So sieht der ewige Medaillenspiegel bei den Olympischen Spielen aus

Endlich ist es wieder soweit – die Sportwelt trifft sich zu den Olympischen Sommerspielen in Tokio. Athleten aus der ganzen Welt treten im Wettstreit um olympisches Edelmetall gegeneinander an.

Olympia, www.pixabay.com / blende12
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Olympiade ist immer etwas ganz besonderes und auch Hamburg wäre fast schon einmal die Ehre zuteilgeworden, die Spiele auszurichten – die hiesige Tourismusbranche hätte sich sicher gefreut. Nun machen sich unsere Olympioniken auf in die japanische Hauptstadt, um den DOSB zu vertreten. Wir schauen zum Start der Spiele auf den ewigen Medaillenspiegel bei den Olympischen Spielen.

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Die USA führen mit großem Abstand

Die USA stellen die mit Abstand erfolgreichste Nation bei den Olympischen Spielen. Die US-Athleten nehmen seit den ersten Spielen der Neuzeit in Athen 1896 an den Wettbewerben teil und waren selbst bereits achtmal Ausrichter der Spiele – auch das ist Rekord. Mit insgesamt 2825 Medaillen, darunter 1128 Goldmedaillen, wird die Vereinigten Staaten auch so schnell keine Nation einholen. Schließlich gelten die US-Amerikaner auch bei den Spielen in Tokio als die Nation, die es zu schlagen gilt. Auch bei den neuen Sportarten ist Team USA vorne mit dabei.

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Das vereinigte Deutschland auf Platz 2

Auf Platz 2 des ewigen Medaillenspiegels folgt bereits Deutschland. Das liegt natürlich auch daran, dass die Erfolge der DDR mit in Wertung miteinfließen. Zwischen 1968 und 1988 haben die ostdeutschen Sportler unter anderem für 192 Goldmedaillen gesorgt. Die BRD hat in diesem Zeitraum hingegen "nur" 67-mal Gold geholt. Insgesamt kommt der DOSB in seiner olympischen Geschichte auf 1757 Medaillen. Auch Betway Sportwetten hast sich mit der deutschen Olympia-Geschichte beschäftigt. Eine der erfolgreichsten deutschen Athletinnen ist beispielsweise die Dressurreiterin Isabel Werth. In Tokio geht sie zum sechsten Mal bei den Olympischen Spielen an den Start.

Sowjetunion auf Platz 3

Obwohl die Sowjetunion seit 1988 nicht mehr bei den Olympischen Spielen vertreten ist, liegen sie in dem ewigen Medaillenspiegel immer noch auf Platz 3. Zwischen 1952 und 1988 haben die Sowjets 1204 Medaillen gewonnen, hinzu kommen 135 von den Olympischen Spielen in Barcelona. Die Erfolge, die Russland seit 1996 eingefahren hat, werden separat gelistet. Seit 2018 müssen die russischen Sportler aufgrund von Sanktionen unter neutraler Flagge antreten.

Großbritannien auf Platz 4

Auch die Briten haben sich in der Olympischen Geschichte einen Platz in den Ruhmeshallen gesichert. Bereits dreimal war London Ausrichter der Sommerspiele. Seit 1868 nahm das United Kingdom an sämtlichen Sommer- und Winterspielen teil. Mit insgesamt 883 olympischen Medaillen liegen sie im ewigen Medaillenspiegel auf Platz 4. Vor allem im Bahn-Radsport sind die Briten eine Macht. So gehören Chris Hoy mit sechs Goldmedaillen und Bradley Wiggins mit vier Goldmedaillen zu den erfolgreichsten britischen Olympioniken.

Frankreich folgt auf Platz 5

Mit 840 olympischen Medaillen belegt Frankreich im ewigen Medaillenspiegel den fünften Platz. Ihre erfolgreichsten Sommerspiele absolvierten die Franzosen im Jahr 1900 im eigenen Land. Mit 26 Goldmedaillen belegten sie das erste und bislang einzige Mal den ersten Platz im Medaillenspiegel. Vor allem Fechten und der Radsport gehören zu den Paradisziplinen der Franzosen. Man darf gespannt sein, wie viele Medaillen dieses Jahr hinzukommen.

Die Sportwelt freut sich auf Olympia und auch in Hamburg werden die Bürger mit dem olympischen Gedanken im Hinterkopf aktiv. Sport gehört in Hamburg eben einfach dazu.

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