So findest du deine Traumberufung in Hamburg

Als zweitgrößte Stadt Deutschlands hält Hamburg einige Jobchancen bereit. Wer weiß, welcher Berufung er nachgehen möchte, wird mit den richtigen Mitteln in der Großstadt schnell fündig. Diejenigen, die gerade erst nach Hamburg gezogen sind und nach einem Job suchen, wissen vielleicht nicht auf Anhieb, wohin man sich mit der Bewerbung wenden kann. Wir stellen in den nachfolgenden Abschnitten die beliebtesten Branchen in der Hafenstadt vor und verraten, wie man mit Firmen und Headhuntern in Hamburg in Kontakt tritt, um seiner Traumstelle auf diesem Weg ein Stück näher zu kommen.

Traumberufung finden, © Unsplash.com/Andrew Nee
Traumberufung finden, © Unsplash.com/Andrew Neel

Beliebte Stellen und Branchen in der Hafenstadt

Um zu erfahren, welche Stellen gefragt und welche Branchen in Hamburg vertreten sind, muss man sich lediglich mit den größten Arbeitgebern vor Ort beschäftigen. In Hamburg gibt es eine klare Tendenz. Aufgrund der ansässigen Firmen ist es vor allem die Luftfahrtindustrie, die sich in der Großstadt durchsetzt.

Aufgrund ihrer Lage an der Elbe spielt allerdings noch eine weitere Branche eine wichtige Rolle. Alles rund um das Thema Logistik ist in Hamburg gefragt. Dies liegt schlichtweg daran, dass die Stadt über den drittgrößten Hafen Europas verfügt. Auch die Schifffahrtsindustrie ist aus diesem Grund besonders stark vertreten.

Bei weiteren wichtigen Branchen handelt es sich um die Lebensmittelindustrie, den Tourismus, Medien oder die Finanzbranche, um nur einige davon zu nennen. Aufgrund der Vielfalt lässt sich bereits erkennen, dass es in der Großstadt Jobchancen in vielen verschiedenen Bereichen gibt. Nun stellt sich nur noch die Frage, wie man als Bewerber:in fündig bzw. gefunden wird.

Jobportale und soziale Netzwerke

Bei diesem Punkt handelt es sich mit Sicherheit nicht um einen Weg, der ausschließlich für Hamburg gilt. Und doch stellen die bekannten Online-Jobportale und sozialen Netzwerke für viele die erste Anlaufstelle dar, wenn es darum geht, eine Stelle zu finden. Der Grund dafür ist schlichtweg, dass viele große Unternehmen in Hamburg auf den Seiten vertreten sind.

Im Vergleich zu Jobportalen, auf denen man häufig nur sucht, erstellt man auf den sozialen Netzwerken, wie Xing oder LinkedIn, ein Profil mit allen wichtigen Angaben zum Lebenslauf. Man knüpft auf den Plattformen neue Kontakte und sucht nicht ausschließlich, sondern lässt sich finden.

Dies geschieht durch Headhunter, die mit Firmen zusammenarbeiten und nach Talenten suchen. Aufgrund der Informationen, die in den Profilen der Kandidat:innen hinterlegt sind, kann bereits eine Vorauswahl getroffen werden.

Messen und Events

Kontakte zu knüpfen gehört zur Jobsuche dazu. Falls man dies abseits der Online-Welt machen möchte, gibt es in Hamburg einige Messen und Events, die sich perfekt dafür eignen. Wenn man Glück hat, lernt man vor Ort nicht nur die Unternehmen hautnah kennen, sondern tritt auch mit Recruitern in Kontakt.

Die Job Fair, die zum nächsten Mal im März 2023 stattfinden wird, ist nur eine der vielen Veranstaltungen, die man in der Hafenstadt besuchen kann, um den Traumberuf zu finden. Bei der Job Fair handelt es sich um eine bekannte Messe.

Wer nach kleineren Events Ausschau hält, wird in der Hafenstadt ebenfalls fündig. Veranstaltungen wie Job Hunting Boot Camps oder Talent- und Recruiter-Events finden fast monatlich statt. Wer hautnah dabei sein will, hat in Hamburg dazu zahlreiche Möglichkeiten.

Beratung in der Agentur für Arbeit

Falls man nicht sicher ist, in welchem Bereich man sich verwirklichen will, bietet es sich an, sich zuerst beraten zu lassen. Das geht am besten in der Agentur für Arbeit in Hamburg. Dazu vereinbart man online einen Termin und trifft sich danach mit einem oder einer Berater:in. Es spielt keine Rolle, ob man sich völlig neu orientieren, wieder einsteigen oder den Job wechseln will.

In der Beratungsstelle erhält man alle notwendigen Informationen. Die Agentur für Arbeit in Hamburg verfügt zudem über ein großes Berufsinformationszentrum (BiZ), in dem weitere Recherchemöglichkeiten geboten werden. Häufig ist es besser, sich erst selbst mit der Traumberufung auseinanderzusetzen, bevor man auf Messen oder online auf Recruiter trifft.

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