Upcycling-Taschen aus Überlebensanzügen

Alle guten Dinge sind drei? Auf jeden Fall: Upcycling, dabei etwas Gutes tun und daraus ein knalliges IT-Piece entwerfen – genau diese Kombination ist dem Hamburger Künstler Frank Bürmann gelungen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger verhilft er ausgemusterten Überlebensanzügen zu einem neuen Auftritt als Tasche.

Upcycling Reisetasche The Art of Hamburg, Pressefoto
Upcycling Reisetasche The Art of Hamburg, Pressefoto

Künstler Frank Bürmann recycelt Ausrüstung der Seenotretter

Als Rettungswesten und Überlebensanzüge haben sie bereits viele Einsätze auf dem Meer hinter sich, heute sind sie als Taschen, Rucksäcke, Brillen-Etuis und Schlüsselanhänger echte Hingucker auf Deutschlands Straßen. Seit rund zwei Jahren verwandelt Frank Bürmann ausgemustertes Equipment der Seenotretter in einzigartige Mode.  

Upcycling-Kollektion aus Überlebensanzügen

Neuzugang in Bürmanns Upcycling-Kollektion: die "Gerettet"-Reisetasche und eine Umhängetasche in knalligem Rot. Als Material dienen dem Hamburger Künstler dieses Mal ausgemusterte Arbeits- und das Innenfutter von Überlebensanzügen. "In so einem Teil stecken viele brauchbare Details", sagt Bürmann. "Wir haben z.B. alle Taschen der Anzüge so  verarbeitet, dass sie weiterhin nutzbar sind."  

Label "The Art of Hamburg"

Bürmanns Label "The Art of Hamburg" ist bekannt für seine Unikate: Bekleidung und handgefertigte Accessoires, von Frank Bürmann persönlich gestaltet mit selbstentworfen Motiven. Das Besondere der neuen Kollektion, die Umarbeitung alter Materialien, die erkennbar und nutzbar bleiben sollten, stellte den Kreativen vor eine besondere Herausforderung. "Mir den Pinsel wegzunehmen ist ganz schön mutig", scherzt Bürmann. Seine "Gerettet"-Produkte punkten nun durch Schnitt, Form und Funktionalität.  
 
Die Seenotretter-Kollektion ist ausschließlich über die DGZRS online, in ausgewählten Stationen oder in den beiden Hamburger Läden von The Art of Hamburg erhältlich.  

Über Frank Bürmann

Der gebürtige Hildesheimer begann 1989 seine Karriere als freischaffender Künstler. Getreu seinem Motto "Kunst gehört nicht in Museen und Galerien, sondern auf die Straße" verwandelte er u.a. eine Diesel-Lok, eine Straßenbahn und eine Barkasse in einzigartige Kunstwerke. Heute lebt er in Hamburg und entwirft unter dem Label "The Art of Hamburg" u.a. Mode, wobei jedes Stück ein handgefertigtes Unikat ist. 

Quelle: hesse und hallermann PR 

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