Richtig entrümpeln in Hamburg

Viele Menschen im mittleren Alter kennen die Problematik. Die betagten Eltern sind gestorben oder müssen ins Pflegeheim umsiedeln. Aus diesem traurigen Umstand ergeben sich jede Menge organisatorische Aufgaben. Nicht zuletzt geht es häufig auch darum, die Wohnung oder das Haus der Eltern, welches nicht mehr selbst genutzt, sondern veräußert werden soll, für den Verkauf fit zu machen.

Sperrmüll, © pixabay.com/Wolfgang Eckert
Sperrmüll, © pixabay.com/Wolfgang Eckert

Nicht selten finden die Erben jedoch ein veritables Chaos im Haushalt vor. Natürlich sammelt sich im Laufe eines langen Lebens eine Unmenge an Krimskrams an.

Dazu kommt aber vielfach der fehlende Wille der ehemaligen Bewohner, Dinge zeitnah auszumisten. Das ist ärgerlich, jedoch gibt es eine ganze Reihe wertvoller Hinweise, wie man sich des Problems am elegantesten entledigt.

Sperrmüllservice in Hamburg

Bewohner aus dem Stadtgebiet von Hamburg sollten Sperrmüll im Rahmen einer Entrümpelung zunächst mithilfe des städtischen Services entweder selbst entsorgen oder abholen lassen.

Wer die Möglichkeit hat, die sperrigen Gegenstände mit einem Transporter oder Anhänger zu den Entsorgungsstellen zu bringen, macht am besten von dieser Möglichkeit Gebrauch. Denn hierfür fallen keinerlei Kosten an.

Wer kein passendes Gefährt sein Eigen nennt, kann den kostenpflichtigen Abholservice der Stadt Hamburg in Anspruch nehmen. Die Gebühren belaufen sich für die ersten acht Kubikmeter auf 35,- Euro bei Bereitstellung außerhalb des Gebäudes. Wer eine Abholung aus dem Gebäude wünscht, wird mit 50,- Euro zur Kasse gebeten. Jeder zusätzliche Kubikmeter kostet fünf Euro mehr.

Darüber hinaus bietet die Stadt Hamburg auch einen sogenannten Sprint-Service an. Das bedeutet, dass der Sperrmüll bereits am nächsten Arbeitstag nach der Beauftragung bis 12.00 mittags abgeholt wird. Der Aufpreis für diese Leistung beträgt 95,- Euro.

Professionell entrümpeln oder in Eigenregie?

Eine Entrümpelung Hamburg sollte zunächst realistisch geplant werden. Wer die Aufgabe selbst in Angriff nehmen möchte, sollte sich nicht überschätzen und stattdessen klein anfangen.

Als Tagesziel kann beispielsweise die Entrümpelung eines einzelnen Zimmers sinnvoll sein. Auf diese Weise bleibt auch genug Zeit, die Gegenstände vernünftig in Augenschein zu nehmen, um zu entscheiden, für welche Dinge es eventuell noch ein zweites Leben gibt.

Tipps für eine professionelle Reinigung alter Polstermöbel gibt es auf dieser Seite. Für solche schönen Stücke gibt es durchaus einen Markt. Es lohnt sich in vielen Fällen, bestimmte Objekte nicht gedankenlos der Entsorgung zuzuführen.

Für die Beurteilung über die weitere Verwendung von Gegenständen bietet es sich an, verschiedene Kategorien zu bestimmen. Kleine Dinge können dabei in Kisten verstaut werden, die entweder für die Entsorgung bestimmt, für die Weitergabe an wohltätige Organisationen vorgesehen oder zum Behalten gedacht sind.

Größere Gegenstände können beispielsweise mit Post-it-Zetteln markiert werden. Eine gewisse Disziplin und die Fähigkeit, sich generell von Dingen trennen zu können, sollte aber unbedingt mitgebracht werden, da ansonsten die Gefahr zu groß ist, dass man sich in der Aufgabe verliert.

Für solche Charaktere ist es wahrscheinlich besser, nur einen groben Durchlauf durch den Haushalt zu machen und die wirklich bedeutsamen Gegenstände zu retten. Ein professionelles Entrümpelungsunternehmen kümmert sich dann um den Rest. In und um Hamburg ist die Auswahl an seriösen Firmen, die auf Entrümpelungen spezialisiert sind, sehr groß. Es kostet nichts, sich ein entsprechendes Angebot machen zu lassen und dann eine überlegte Entscheidung zu treffen.

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