Mit diesen fünf Apps lässt sich die eigene Klimabilanz reduzieren

Verantwortungsvoll mit vorhandenen Ressourcen umzugehen und sich bewusst mit Umweltproblemen auseinanderzusetzen kann manchmal schwierig sein. Diese fünf Apps helfen Nutzern dabei, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Mann mit Tablet, © pixabay.com/Jess Foami
Mann mit Tablet, © pixabay.com/Jess Foami

Gebrauchtem ein zweites Leben schenken

Ob ausgelesene Bücher, verstaubte DVDs oder nicht mehr getragene Kleidung – jeder hat nicht mehr genutzte Artikel zuhause. Statt wegwerfen kann man Gebrauchtem mit dem Weiterverkauf ein zweites Leben schenken und somit nachhaltig handeln. Unkompliziert und schnell geht der Verkauf an die führende Second Hand An- und Verkaufsplattform momox.

Über momox.de sowie die Apps momox und momox Kleidung verkaufen kauft das Unternehmen gebrauchte Bücher und Medienartikel sowie Kleidung von Privatpersonen zum Festpreis an.

Übrigens, die meisten Menschen (88 Prozent) verkaufen Bücher und Medienartikeln aus zweiter Hand weiter, weil dies nachhaltig ist – das belegen Zahlen des aktuellen momox Second Hand Reports 2021 für Bücher und Medien. Über die Onlineshops medimops.de für Bücher und Medienartikel und momoxfashion.com für gebrauchte Kleidung können Second Hand Artikel geshoppt werden.

Den eigenen Fußabdruck verringern

Nachhaltig shoppen, sich eine Woche lang vegan ernähren oder doch die Tasse Kaffee am Tag weglassen? Wie kann der eigene Energieverbrauch eingespart und somit der CO2-Fußabdruck reduziert werden? Wem diese Fragen wichtig sind, ist bei Naturate genau richtig.

Die App hilft, die eigene CO2-Bilanz zu verstehen, zu verringern und wo es nicht anders möglich ist, auszugleichen. Auf Basis der eigenen Eingaben wird der persönliche CO2-Fußabdruck ermittelt und mit dem deutschen Durchschnitt verglichen.

Hierzu werden anfangs Fragen über den eigenen Lebensstil, das Kaufverhalten und die Wohnungssituation gestellt. Im Anschluss gibt Naturate erste Einblicke in den eigenen CO2-Fußabdruck und macht Vorschläge, wie man diesen verringern oder gar vermeiden kann. Mit kleinen Änderungen im Alltag, große Wirkung auf die Umwelt erzielen: die kostenlose App ist aktuell für iOS12 verfügbar.

Gemeinsam Essen retten

Lebensmittel wegzuwerfen, ist verschwendetes Geld, schädigt das Klima, kostet wertvolle Ressourcen, bedroht die biologische Vielfalt und erzeugt Mikroplastik. In Deutschland allein werden ein Drittel aller Lebensmittel verschwendet.

Die App Too Good To Go hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensmitteln vor dem Müll zu retten. Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkte bieten über Too Good To Go Selbstabholern überschüssiges Essen zu einem günstigeren Preis an.

Nachhaltige Elektronikgeräte

Der Laptop ist kaputt und das Smartphone schaltet sich nicht mehr ein? Die Herstellung neuer elektronischer Geräte verbraucht wertvolle Ressourcen, produziert eine Menge CO2, belastet die Umwelt und zurück bleibt immer noch der Elektroschrott.

refurbed ist die Lösung und bietet vollständig erneuerte elektronische Geräte bis zu 40 Prozent günstiger an. Durch das Refurbishment wird 70 Prozent weniger CO2 als bei der Herstellung eines Neugeräts ausgestoßen. Für jedes weiter verkaufte Produkt wird zudem ein Baum gepflanzt. Alle refurbed-Produkte sind daher 100 Prozent nachhaltiger als neue Geräte.

Grüner Daumen auf ganzer Strecke

Lärm, Menschenmengen, Verkehrschaos – das Großstadtleben raubt ganz schön die Energie! Ein Tagestrip oder ein Wochenendausflug ins Grüne ist da eine erholsame Abwechslung. Doch wie kann hier der CO2--Fußabdruck möglichst gering bleiben?

Mit der Reiseplattform omio kann man nachhaltig, günstig und effizient ans Ziel kommen. Als Buchungsplattform für Bahn und Bus, aber auch für Flüge vergleicht Omio verschiedene Reisemöglichkeiten von über 800 europäischen Transportunternehmen auf einen Blick miteinander – und der direkte Vergleich zeigt, dass oftmals Reisen per Bahn und Bus nicht nur der günstigere, sondern auch der schnelle Weg ist.

Bei Omio werden nicht nur Verbindungen zwischen großen Städten angezeigt, sondern auch kleinere Orte sind mit der Reisebuchungsplattform erreichbar. Auf Papier wird verzichtet – Fahrkarten lassen sich europaweit in der Omio-App vorzeigen.

Quelle: momox GmbH

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