Mentoringprogramm "Finanzielle Fitness": Börsenhandel statt Kaufen und Halten

Geld bildet die wirtschaftliche Säule jeder Gesellschaft. Ohne Finanzen kein Austausch von Waren und Dienstleistungen – etwas, wofür Hamburg weltberühmt ist. Genau dieser Handel hat nun in vergangenen Monaten ordentlich gelitten – allerdings mit einer großen Ausnahme: dem Börsenhandel.

Finanzielle Fitness, © Ronny Barthel
Finanzielle Fitness, © Ronny Barthel

Ausgerechnet dieses Segment, stark gebeutelt durch Kursstürze im Februar und März, erreichte kurz darauf wieder Rekordumsätze. Für die Finanzmentoren Fuat und Marta Akar ist das nur logisch und sie erklären, warum. Die beiden haben mit dem Mentoringprogramm "Finanzielle Fitness" ein Drei-Säulen-Modell entwickelt, mit dem man sich unternehmerisch und finanziell auf ein solides Fundament stellt.

Neben dem eigenen Geschäft und dem Aufbau von Immobilien-Investments bildet der Börsenhandel mit Indizes, Währungen und Rohstoffen die dritte Säule ihrer Erfolgsstrategie. Die Ausbildung dauert ein halbes Jahr. Wer sich nur für das Trading interessiert, kann sogar in 16 Wochen Ausbildung den profitablen Börsenhandel erlernen.

Welche Anlageformen favorisieren Sie denn derzeit? "Ich würde jetzt nicht in Aktien investieren und sie halten. Kaufen ja, aber bald wiederverkaufen und Gewinne mitnehmen", erklärt Marta Akar. "Der Handel ist ja eine Hamburger Spezialität – und der lebt schließlich davon, einmal gekaufte Ware möglichst rasch wieder gewinnbringend abzustoßen“, verweist die Diplom-Wirtschaftsingenieurin mit einem Augenzwinkern auf die Hamburger Traditionsbranche und führt aus: "Der Handel an der Börse ist aussichtsreich – aber man muss dazu sein Portfolio aktiv bearbeiten. Die Gefahr sinkender Kurse ist immer noch groß."

In ihrem Mentoringprogramm vermitteln die Akars ihren Schützlingen, wie man mittels Tradings selbst mit fallenden Kursen Geld verdienen kann, auch bei Währungen oder Rohstoffen. "Die meisten unserer Teilnehmer erzielen mit dem Handel von Währungspaaren oder Rohstoffen mindestens fünf Prozent pro Woche. Möglich ist das indem sie lernen, bei steigenden, aber auch fallenden Kursen profitabel zu handeln. Dabei bringen wir ihnen unsere Risiko-Strategie bei, maximal ein Risiko von nur 1-2 % Prozent einzugehen. So ist ein Totalverlust unmöglich", so Marta Akar.

Ohne richtiges Mindset kein Erfolg

All dieses Theoriewissen wird jedoch erst mit dem passende Mindset befeuert, betont das Mentoring-Paar. Die "richtige Einstellung" bildet das Fundament, auf dem die drei Säulen aufgebaut werden. Immer wieder zieht sich dieses Element daher wie ein roter Faden durch ihr Programm. Wichtig ist den beiden, Blockaden aufzulösen – aus der Kindheit, durch negative Einflüsse von Familie und Bekannten oder früheren Jobs. "Diese Auflösung stellt die Basis für persönlichen und wirtschaftlichen Erfolg dar", unterstreicht Marta Akar.

Für Interessenten und jene, die erstmal nur schnuppern wollen, bietet das Erfolgspaar die freie Facebook-Gruppe "Finanzielle Fitness". Dort geben sie kostenlose Workshops und Webinare zu ihren Strategien und beantworten live Fragen. "Denn wir haben erkannt, dass viele Menschen mehr Finanzwissen erlangen möchten, aber keinen Zugang dazu finden. Daher möchten wir es ihnen so einfach wie möglich machen, loszulegen", so Marta Akar.

Zurück zum Trading, einem komplexen Geschäftsfeld. Was geben die beiden Mentoren ihren Kunden dort mit auf den Weg, um erfolgreich zu sein? Marta Akar muss nicht lange überlegen: "Vor allem nicht gierig und nicht überheblich sein! Das Risikomanagement muss stimmen, einer der wichtigsten Punkte."

Dafür haben die beiden die "Sieben Gebote" erstellt, eine Checkliste. "Wer sich daranhält, für den ist das Risiko nicht verschwunden, aber deutlich minimiert. Bei jedem Investment, sei es noch so klein, muss ich mich an diese Anweisungen halten und die Checkliste abhaken. Genau wie ein Pilot mit 30 Jahren Flugerfahrung bei jedem Start seine Checkliste durchgehen muss!

Nur wenn alle Zeichen auf grün stehen, darf ich einsteigen – um später (im Schnitt wenige Tage) den richtigen Zeitpunkt zu nutzen, wieder auszusteigen", sagt Marta Akar abschließend. Wie gut man vom Handel leben kann, das zeige schließlich die Hansestadt.

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