Kultur durch die Tür

Das neue Start-Up startet mit der ersten exklusiven PostKultur-Box und stellt ein neues, abwechslungsreiches Kulturangebot aus Hamburg zusammen. Ab dem ersten Quartal 2021 wird die kuratierte Box monatlich im Abo oder einzeln erhältlich sein.

PostKultur-Box, Pressefoto
PostKultur-Box, Pressefoto
  • Mit PostKultur startet ein weltweit einmaliges neues Angebot: Die PostKultur-Box soll Kulturinteressierten regelmäßig neue Kulturangebote der lokalen Kulturszene bequem nach Hause liefern. Lokalen Institutionen und Künstler bietet PostKultur eine attraktive, neue Möglichkeit, ihre Produkte und Projekte zu vermarkten und diese Neugierigen zu präsentieren. Die jeden Monat neu von Experten zusammengestellten PostKultur-Boxen bringen eine ausgewogene Mischung aus kulturellen Neuheiten, noch unbekannten Schätzen und interessanten Klassikern aus den Bereichen Musik, Literatur, Bildende Kunst, Tanz, Theater und Performance. Von haptischen, physischen Inhalten, über exklusive Kulturerlebnisse bis hin zu digitalen Angeboten bietet PostKultur jeden Monat neue, exklusive Kulturinhalte, individuell zusammengestellt.
  • Zum Launch in Hamburg wird eine limitierte Erstauflage der PostKultur-Box ab sofort online unter post-kultur.com erhältlich sein. Für diese erste Edition konnten namhafte Partner gewonnen werden, enthalten sind eine CD vom Ensemble Resonanz und Charly Hübner, ein
    eigens angefertigter, limitierter Kunstdruck (Holzschnitt) von einer etablierten Hamburger Künstlerin, ein neues Buch aus dem Hamburger mairisch Verlag, eine Kurzgeschichte einer renommierten Autorin, eine moderne, lokale Sängerin mit ihrem neuen Album passend zur
    Jahreszeit (CD), Grußkarten aus der Hanseatischen Materialverwaltung, ein Essay vom Programmdirektor des Thomas Mann House (Los Angeles), ein exklusiver virtueller Einblick zu einem Tanzprojekt von Kampnagel sowie Karten vom Bucerius Kunstforum.
  • Die erste PostKultur-Box ist für 150,- Euro erhältlich und stellt ein ideales Weihnachtsgeschenk dar für alle Neugierigen, Kunstliebhaber und Kulturenthusiasten in Hamburg sowie über die Grenzen der Hansestadt hinaus.
  • Durch die aktuelle Pandemie sieht sich der Kultursektor mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Um insbesondere lokale Akteuren in dieser Lage zu unterstützen, ist es PostKultur wichtig, alle teilnehmenden Institutionen und Künstler fair für die bereitgestellten Produkte und Angebote zu bezahlen. Mit der Kooperation verschafft PostKultur den Partner neben neuen Absatzmöglichkeiten Sichtbarkeit und ermöglicht die Ansprache von neuem Publikum.
  • Das Team hinter PostKultur besteht aus drei exzellent vernetzten Kulturmanagerinnen: Initiiert wurde das Herzensprojekt von Kathleen Alder, die auf jahrelange Erfahrung im Bereich Marketing und Kommunikation mit ihrer Kreativ-Agentur WildKat PR zurückblicken kann. Im Team des Start-Ups sind außerdem die Projektmanagerinnen Josefine Herrmann und Judith Geisler.
  • Gründerin Kathleen Alder kommentiert ihre Geschäftsidee: "PostKultur ist aus der Corona-Krise entstanden. Plötzlich war alles dunkel, die traditionellen Einnahmequellen waren versiegt und übliche Lebenszeichen der Kulturbranche erloschen. Ich habe mir in dieser Zeit viele Gedanken darüber gemacht, wie wir eigentlich konsumieren. Gerade in diesen Zeiten, in denen wir vermehrt online kaufen und auch Kunst und Kultur auf die digitale Bühne tritt, sind kuratierte Angebote besonders hilfreich. PostKultur möchte einen Beitrag dazu leisten und Kulturinteressierten spannende neue Kulturentdeckungen bescheren, gleichzeitig möchten wir unsere Partner unterstützen und fair bezahlen. Ich freue mich, wie gut die Kulturanbieter unsere Idee angenommen haben und Bereitschaft gezeigt haben, mitzumachen. Ich bin begeistert von den vielen Ideen und von den exklusiven, physischen und digitalen Angeboten, die sie sich für die Box ausdenken. Langfristig wollen wir natürlich auch Live-Events in der Box anbieten."
  • Dank der Förderung durch die renommierte Hamburger Claussen-Simon-Stiftung kann PostKultur die Weichen für einen erfolgreichen Start stellen. Frau Dr. Regina Back, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführender Vorstand: "Die PostKultur-Box
    macht auf innovative und unkomplizierte Weise den Zugang zur Vielfalt der Künste für jedermann und jederfrau möglich – frei Haus, analog und digital. Im besten Falle machen die Inhalte neugierig auf die vielen künstlerischen Angebote in unserer Stadt und knüpfen nachhaltig ein Band zwischen Rezipierenden und Kulturschaffenden. Mit der PostKultur-Box kann jeder in diesen Zeiten fehlender Live-Erlebnisse die kulturelle Grundversorgung, ob einmalig oder durch ein Abo, sicherstellen – eine tolle Idee für alle Kulturhungrigen und die beteiligten Künstler!" Auch von der Claussen-Simon-Stiftung geförderte Künstler werden sich an zukünftigen PostKultur-Boxen beteiligen.
  • Mit Hamburg startet PostKultur in einer der vielseitigsten Kultur-Standorte Deutschlands. Nach der ersten limitierten PostKultur-Box Ende 2020 können Kulturinteressierte ab dem ersten Quartal 2021 die kommenden PostKultur-Boxen bequem im Abo oder einzeln bestellen. Im ersten Quartal 2021 startet PostKultur außerdem in München, der Kunst- und Kulturmetropole Süddeutschlands.
  • Die Projektmanagerin Josefine Herrmann freut sich auf den Startschuss und teilt erste Ausblicke auf die Zukunft: "Wir freuen uns auf den Ausbau und die Zukunft von PostKultur. Anfang 2021 starten wir mit den günstigeren Abos und auch wird es die PostKultur für München erstmalig geben. Aktuell erarbeiten wir weitere Angebote wie eine digitale Box fürs Frühjahr 2021 und eine PostKultur-Box für Kinder. Ich freue mich schon, mit PostKultur vielen Kulturfreunden eine Freude machen zu können und das Konzept noch weiterzuentwickeln."

Quelle: WildKat

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