Home Office: Bleibt der Shopping-Trend auch 2022 bestehen?

Die Entwicklung des Home Offices ist wohl einer der stärksten Nebeneffekte des Pandemie-Zeitalters. Untrennbar damit verknüpft ist der Online-Handel, der die Ausstattung Millionen heimischer Büros erst möglich gemacht hat.

Home Office: Bleibt der Shopping-Trend auch 2022 bestehen?, © iStock.com/Popov
Home Office: Bleibt der Shopping-Trend auch 2022 bestehen?, © iStock.com/Popov

Eine Trennwand als Sinnbild für den Wandel

Es ist noch keine zwei Jahre her, als das Home Office an sich zwar kein Unbekannter mehr war, in vielen Fällen aber nur sehr sporadisch zum Einsatz kam. Dies lag teils an mangelnden technischen Voraussetzungen, viel häufiger jedoch war es die mangelnde Akzeptanz unter Arbeitgebern.

Seit Beginn der Pandemie ist davon nicht mehr viel zu spüren. Das Home Office hat in kürzester Zeit den Status Quo in Besitz genommen und da die Umwälzung dermaßen flächendeckend geschah, scheint eine Rückkehr zu den alten Verhältnissen schon heute nicht mehr denkbar zu sein.

Als großer Gewinner dabei präsentiert sich weiterhin der Online-Handel. Dieser hat sein Sortiment aufgrund der Nachfrage um ein Vielfaches erweitert; von alltäglichen bis hin zu spezialisierten Nischenprodukten gibt es kaum Bürogegenstände, die sich nicht mit wenigen Klicks finden lassen. Als bezeichnende Beispiele für das Produktportfolio bieten sich Gegenstände an, die sich flexibel nutzen lassen und sowohl im Büro als auch im Home Office ihren Zweck erfüllen. Diese Aufgabe übernehmen etwa frei platzierbare Stellwände, die als Raumtrenner dienen oder für Sicht- und Schallschutz sorgen.

Da die Wände keine feste Montage erfordern, können sie immer dort eingesetzt werden, wo gerade Bedarf herrscht. Dank der Auswahl im heutigen Markt findet sich sowohl preislich als auch optisch und größenmäßig stets ein passendes Produkt.

Neue Normalität: Gehobener Qualitätsanspruch in vielen Bereichen

Ähnlich sieht es im Bereich der ergonomischen Produkte aus. Bürostühle und Schreibtische werden längst nicht mehr so stiefmütterlich behandelt wie zuvor, da ihre Wirkung inzwischen bekannt ist. Ergonomisch geformte Stühle mit Wippfunktion und genauen Einstellungsmöglichkeiten, dazu ein höhenverstellbarer Schreibtisch – diese Formel entwickelt sich momentan zur bevorzugten Konstellation in etlichen heimischen Büros.

Dasselbe gilt für Kommunikations-Hardware wie Headsets oder Standmikrofone. Als logische Folge der Nachfrage ist die Auswahl rasant gestiegen, während die Preise gesunken sind. Was ursprünglich als exklusive Lösung galt, ist dadurch schnell zum Standard geworden, der nicht an den Anschaffungspreisen scheitert.

Letztendlich profitieren Endkunden sowie Hersteller und Händler somit im gleichen Maße von einem der stärksten Trends, den die Pandemie – wenn auch gezwungenermaßen – hervorgebracht hat.

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