GIN SUL wird offizieller Pate des HADAG Typschiffs "Kirchdorf"

Das letzte im Dienst der städtischen HADAG (vormals Hafendampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft) fahrende Typschiff, die "Kirchdorf", nimmt am Wochenende wieder den Betrieb der "Großen Hafenrundfahrten" auf. Und dies dann im neuen Gewand: Ab Juli 2020 ist Gin Sul, der Hamburger Gin, zunächst für 5 Jahre, stolzer Pate des traditionsreichen Schiffes.

HADAG und GIN SUL, © Michael mit der Drohne
HADAG und GIN SUL, © Michael mit der Drohne

Denn ein Typschiff ziert schon seit jeher die typisch weiße Tonflasche von GIN SUL. Die Typschiffe bevölkerten einst den Hamburger Hafen. Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger wurden die meisten Schiffe verkauft oder außer Dienst gestellt. Sechs Schiffe verkaufte man damals nach Lissabon an die Transtejo Fährgesellschaft, wo sie auf dem Tejo die Stadt Lissabon mit dem südlich des Flußes gelegenen Cacilhas verbanden. Die Lissabonner nennen die Hamburger Schiffe daher "Cacilheiros".

Mit dem Süden verbinden, das tut auch GIN SUL, denn der Hamburger Gin hat portugiesische Wurzeln. Mit frischen Zitronen aus der Algarveund Zistrosen von den Steilklippen der Westalgarve konserviert GIN SUL den Süden im Gin.

Die HADAG freut sich sehr, dass es gelungen ist, für den Fortbestand der Kirchdorf einen leidenschaftlichen Paten zu gewinnen. HADAG Vorstand Dr. Tobias Haack: "Neben uns gibt es wohl kein zweites Hamburger Unternehmen, das eine ähnlich liebevolle Beziehung zu denTypschiffen hat wie GIN SUL.“

GIN SUL Gründer Stephan Garbe ergänzt: "Es ist uns eine große Ehre, als Pate mit an Bord zu sein. Die Typschiffe gehören zum Bild des Hafens – das muss auch in Zukunft so bleiben."

Das Schiff wurde von außen neu lackiert und im Inneren aufgefrischt – als kleines i-Tüpfelchen prangt an den Seiten jetzt wieder das alte HADAG Wappen aus den Fünfziger Jahren.

Quelle: Mrs. Politely DELICIOUS PR GmbH

Weitere Empfehlungen