Wir verlosen 2 x 1 Biografie "Trotz allem – Gardi Hutter"

Die Clownin Gardi Hutter eroberte mit der "tapferen Hanna", einer Frauenfigur fern aller Schönheitsideale, in den letzten vierzig Jahren die Bühnen der Welt. Nun blickt die mittlerweile 68-Jährige auf ihr ereignisreiches Leben zurück. 

Clownin Gardi Hutter, © Adriano Heitmann
Clownin Gardi Hutter, © Adriano Heitmann

Gardi Hutter

Als Gardi Hutter in den 70iger Jahren an der Zürcher Hochschule der Künste zu studieren begann, machte man ihr wenig Hoffnung, als Clown erfolgreich sein zu können. Nur Männer seien komisch, Frauen seien immer nur große Tragödinnen gewesen, außerdem sei sie zu klein.

Wie sehr sich die Professoren irren sollten, zeigt ihr erfolgreiches, absolut einmaliges und bewegtes Künstlerleben. Im letzten Jahr hat ihr dieselbe Hochschule den Honory Companion, eine Art Ehrendoktortitel, verliehen. Und die Universität Leipzig verleiht ihr die Berthold Brecht Professur.

Ihre Stücke sind fast wortlos, aber sie sprechen Bände, und diese Sprache verstehen alle Menschen. Sie erfindet absurde Universen, in denen sich die Figuren mutig, aber aussichtslos nach dem Glück abstrampeln. Das berührt in seiner Tragikomik aufs Tiefste und ist zugleich eine Riesen-Gaudi. 

Die Biografie

Auf der Basis zahlreicher Gespräche zeichnete die Historikerin Denise Schmid das ereignisreiche Leben der 1953 geborenen Clownin aus dem St. Galler Rheintal auf und bettet es in den größeren gesellschaftlichen Kontext ein.

Drei Brüder und ein streng katholisches Elternhaus prägten Gardi Hutters erste Lebensjahre, Fremdheitsgefühle und Selbstzweifel. Im Rahmen des Aufbruchs von 1968 wandelte sie sich zu einer rebellischen jungen Frau. Ihr Feminismus, ihre soziale Einstellung, ihr Umweltbewusstsein gehen auf jene Jahre zurück.

Gardi Hutter überschritt so manche Grenze, wurde zunächst Schauspielerin, lebte in Paris, Rom und Mailand, traf ihre große Liebe. Über Jahre suchte sie nach der eigenen Clownfigur, die keinesfalls "männlich neutral", sondern "explizit weiblich" sein sollte. Die Vorbilder fehlten, und dann hatte sie 1981 plötzlich die zündende Idee.

Neben den beruflichen Höhepunkten und dem privaten Glück als Mutter erzählt Gardi Hutter in der Biografie offen über die große Kluft zwischen dem Erfolg und den persönlich schwierigen Jahren in der Lebensmitte. 

Die Biografie "Trotz allem – Gardi Hutter" von Denise Schmid (Verlag: Hier und Jetzt) direkt hier bei Amazon bestellen.

Quelle: Go Public PR- und Medienberatung

 
 
 
 
 
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