fritz trinken, Tresen retten: fritz-kola unterstützt

Neben Einzelhändlern und Kulturschaffenden leidet besonders die Gastronomie unter dem Coronavirus. fritz-kola hilft gezielt: In Kooperation mit PayNowEatLater schnürt der Hamburger Getränkehersteller das tresen-retter-paket und unterstützt die Hamburger Clubszene mit einer Spendenaktion – so gut schmeckt Solidarität. 

Tresenretter fritz-kola T-Shirt, © fritz-kulturgüter GmbH
Tresenretter fritz-kola T-Shirt, © fritz-kulturgüter GmbH

Veranstaltungen sind abgesagt, Restaurants geschlossen, das Kontaktverbot gilt nach wie vor. Diverse Branchen stehen vor nie dagewesenen Herausforderungen. Besonders die Gastronomie kämpft derzeit um ihr Überleben.

fritz-kola zeigt sich solidarisch und möchte helfen, die finanziellen Hürden zu überwinden: "Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, um gegen das Ende des kulinarischen Genusses anzukämpfen. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit PayNowEatLater das fritz-kola Retter-Paket ins Leben gerufen", erklärt fritz-kulturgüter Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert.

Die Zusammenarbeit mit PayNowEatLater passt dabei perfekt: Die Non-Profit-Initiative möchte der Gastronomie in diesen schweren Zeiten helfen: Mit einem Gutscheinprinzip werden Bars, Cafés und Restaurants während der Corona-Krise unterstützt und tragen somit zum Erhalt der kulinarischen Vielfalt bei.

Auch fritz-kola selbst verdient kein Geld mit dem Retter-Paket: "Es geht hier nicht um Umsatz oder Gewinn, sondern um gezielte Hilfe in der Not. Denn die Gastro ist unsere Heimat und Solidarität gehört zu unseren Grundwerten", betont Wiegert.

Vielviel Genuss, Stil und soziale Unterstützung

Wer seiner Lieblingsgastronomie durch die Krise helfen möchte, kann für 29,90 Euro das Retter-Paket mit Inhalten ergattern, die es sonst nicht zu kaufen gibt. Eine Mischung aus Kola-Geschmack, Helfer-Stil und solidarischer Unterstützung sind drin:

  • Ein 15 € Gutschein für www.paynoweatlater.de
  • Eine Flasche (0,2 l) fritz-kola Sonderedition – mit exklusivem Tresen Retter-Etikett
  • Das exklusive fritz-kola Tresen Retter-Shirt – mit geschmackvollem Design von Rocket & Wink

Gemeinsam mit fritz-kola die Club-Szene retten

Ab dem 27. April 2020 bietet fritz-kola eine Spendenaktion in 46 ausgewählten Hamburger Filialen des Drogeriemarkts BUDNI an. Wer in einer Filiale ein Club-Retter T-Shirt für 19,99 € erwirbt, tut vielviel Gutes und erhält eine fritz-kola als Dankeschön dazu. fritz-kola spendet 10,- Euro pro verkauftes Shirt an S.O.S – Clubkombinat Hamburg e.V.

Unterstützung für Kulturschaffende und medizinisches Personal

fritz-kola unterstütz neben Gastronomen auch Kulturschaffende und medizinisches Personal in der Krise: Als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz der Krankenpfleger sowie Ärzte spendete fritz-kulturgüter bisher insgesamt 20 Paletten fritz-kola und fritz-kola ohne Zucker an knapp 15 Kliniken in Deutschland. Außerdem setzt sich der Hamburger Getränkehersteller unter dem Motto "couch-kulturrettung" für den Erhalt der kulturellen Vielfalt ein: Auf der eigenen Website wurde eine Übersicht von verschiedensten (Spenden-)Streams geschaffen.

Über fritz-kulturgüter  

fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus. Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative "Pfand gehört daneben", der Bewegung "Trink aus Glas" und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter heißt.  

Über "Trink aus Glas"

Die Bewegung "Trink aus Glas" möchte einen Systemwandel in der Getränkeindustrie herbeiführen und soll Menschen dazu animieren, nur noch aus Glasflaschen zu trinken – so selbstverständlich wie sie auf Plastiktüten verzichten. Das langfristige Ziel der Bewegung ist ein Getränkeregal, in dem nur noch Glasflaschen stehen. Initiiert wurde die Bewegung Anfang 2020 von fritz-kola. 

Quelle: fritz-kulturgüter GmbH

Eine weitere Möglichkeit zur Unterstützung der lokalen Gastronomie ist die Aktion #gotodinner.

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