fritz-kulturgüter ist zertifizierter UmweltPartner von Hamburg

Der Getränkehersteller fritz-kulturgüter wurde mit ÖKOPROFIT-Zertifizierung ausgezeichnet und ist nun offizieller UmweltPartner der Stadt Hamburg. 

Gründer Mirco Wolf Wiegert mit der ÖKOPROFIT-Zertifizierung, © fritz-kulturgüter GmbH
Gründer Mirco Wolf Wiegert mit der ÖKOPROFIT-Zertifizierung, © fritz-kulturgüter GmbH

Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen aller Art gehört bei fritz-kulturgüter genauso zur Unternehmensphilosophie wie eine Kola mit viel viel Koffein. Um das eigene Umweltmanagement auch langfristig und kontinuierlich weiterzuentwickeln, nahm das Unternehmen 2019 und 2020 an den Workshops des 28. Einsteigerprogramms des Ökologischen Projekts für Integrierte Umwelttechnik (ÖKOPROFIT) der Stadt Hamburg teil.

Seitdem wurden im Rahmen des Beratungs- und Qualifizierungsprogramms Daten für alle ökologischen Auswirkungen sowie Arbeitsschutz und Gefahrstoffmanagement der Hamburger Zentrale nicht nur erhoben, sondern auch qualitativ und quantitativ bewertet. So konnten Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt und, wo möglich, direkt umgesetzt werden.

Ungebremst nachhaltig

Mit dem erfolgreich bestandenen ÖKOPROFIT-Audit im Februar 2021 beweist fritz-kulturgüter, dass Nachhaltigkeit für den Getränkehersteller auch unter erschwerten Bedingungen, wie der Coronapandemie, stets Priorität hat. Zeitgleich erreicht das Unternehmen so das selbstgesteckte Ziel bis Ende 2021 ein Umweltmanagementsystem einzuführen.

"Wir haben fritz-kola gegründet, um eine bessere Kola zu machen. Dieser Grundgedanke treibt uns immer noch an. ÖKOPROFIT und der Austausch mit anderen Organisationen helfen uns dabei unsere Prozesse zu überprüfen, Vorgehensweisen zu hinterfragen und neue Ansätze zu finden", erklärt Gründer und Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert.

Vielviel Transparenz

Im Anschluss an die Zertifizierung wird der Austausch nun in der Heimatstadt des Unternehmens noch weiter vertieft. Denn fritz-kulturgüter ist durch die Auszeichnung offizieller UmweltPartner innerhalb der UmweltPartnerschaft der Stadt Hamburg – einer Institution zur Förderung des freiwilligen betrieblichen Umweltschutzes. Auch in Foren wie dem B.A.U.M e.V. oder dem Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (ehem. UnternehmensGrün) teilt fritz-kulturgüter Best Practices und organisatorische Erfahrungen mit weiteren werteorientierten Unternehmen.

Einblicke in Ansätze, Erfolge und Herausforderungen sind für die Hamburger dabei nichts Neues: Bereits im ersten Nachhaltigkeitsbericht 2019 berichteten sie online, interaktiv und vor allem transparent über wesentliche Themen wie Glasmehrweg, Werbemittel und soziales Engagement.

Über fritz-kulturgüter 

fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus.

Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative "Pfand gehört daneben", der Bewegung "Trink aus Glas" und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft.

Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter heißt.  

Quelle: fritz-kulturgüter Pressebüro

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