Wir verlosen 3x1 Exemplar von "Durchs wilde Tibet"

Seit jeher faszinierte Tibet, das Land der Superlative, Reisende mit seinen Extremen. Doch der Zugang zum Land am Dach der Welt ist nicht ganz einfach. Neben landschafts- und kulturell bedingten Hürden gibt es auch immer wieder politische Grenzen, an die man stößt – ein Thema, das im Zusammenhang mit Tibet häufig im Vordergrund steht.

"Durchs wilde Tibet", Buchcover
"Durchs wilde Tibet", Buchcover

Die Reiseberichte der chinesischen Schriftstellerin Chen Hong gewähren neue, tiefe Einblicke in Tibets Alltag. Sie schildert Eindrücke, die weit über die übliche Berichterstattung hinausgeht. Auf diese Weise vermittelt sie dem Leser nicht nur die atemberaubende Schönheit der Natur dieses wilden Landes. Sie fängt auch den von Demut und Selbstlosigkeit geprägten Geist ein, der Tibets Atmosphäre prägt ...

Ein Land der Extreme

Die höchsten Berge der Welt, uralte Klöster in denen Mönche im Schein der Butterlampen Sutren rezitieren, die weiten Steppen der Hochebenen, auf denen Nomaden ihr Vieh weiden lassen, glasklare Seen, reißende Flüsse, seltene Tierarten und offene, gastfreundliche Menschen – seit uralten Zeiten übt das entlegene und schwer zugängliche Land eine Faszination auf die Menschen aus.

Ungebrochene Magie

Seit Jahrzehnten wird jedoch über das Land am Dach der Welt – wenn überhaupt – v.a. aus einer politischen Perspektive berichtet, zentrales Thema ist dabei die Vereinnahmung Tibets durch China.

Auch wenn es wenig Anlass zur Hoffnung gibt, dass Tibet in nächster Zeit seine Unabhängigkeit wieder erlangen wird – dafür ist das Land geopolitisch viel zu bedeutend für China, – so hat es doch nichts von seiner magischen Anziehungskraft verloren, die es schon seit Jahrhunderten auf Reisende ausübt.

Fünf Mal Abenteuer

Genau diese Faszination fängt die chinesische Schriftstellerin Chen Hong in ihrem Buch "Durchs wilde Tibet" ein: In fünf Reiseberichten, die ihre tiefe Verbundenheit zu dem Land offenbaren, hält sie ihre abenteuerlichen Roadtrips fest, die sie in die entlegensten Winkel des Landes führen.

Wir erfahren von weitgehend unbekannten Kulturschätzen wie etwa der ältesten noch aktiven Sutren-Druckerei der Welt, aber auch von Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, darunter Mönche, Pilger, Lebende Buddhas, Dorfvorsteher und ehrenamtlich Tätige ... Manche besucht sie zu Hause, manche in den Schulen und Hilfszentren, die sie in teils extrem entlegenen Gegenden für Bedürftige oder zum Schutz der einmaligen Natur geschaffen haben, um die ehemalige Bevölkerung zu unterstützen und die Natur vor der Zerstörung durch den Tourismus zu bewahren.

Tibets sanfter Geist

Unter den Helfern, denen die Reisende unterwegs begegnet, sind auch viele Chinesen: Aussteiger, die ihre gut bezahlten Jobs in Beijing oder Shanghai gekündigt haben und nun, fernab der Zivilisation, Erfüllung inmitten der von Spiritualität durchfluteten, rauen Natur Tibets finden. Sie erleben hier am eigenen Leib, dass Geben so viel mehr bedeuten kann, als Nehmen ...

Besteht Hoffnung, dass die in Tibet so natürlich gelebte Selbstlosigkeit Schule macht? Chen Hong schreibt: "Selbst wenn man nicht spirituell ist, in Tibet wird man es." Das stimmt: Schon beim Lesen ihres Reiseberichts spürt man die Faszination, die von Tibets sanftem Geist ausgeht und von einem Besitz ergreift ...

Es steht jedem Leser frei, die Lektüre dieses Buches als Anlass dafür zu nehmen, sein eigenes Handeln zu überdenken und ein neuer, achtsamerer Mensch zu werden!

Hintergründe zu Buch und Autorin

CHEN HONG ist Reiseschriftstellerin und Professorin für chinesische Literatur in Chengdu. Innerhalb von zehn Jahren fuhr sie fünf Mal nach Tibet, 50.000 Kilometer Abenteuer voller Überraschungen und Gefahren, mitgebracht hat sie 400 Seiten Tagebucheinträge, – bisher einmalige Zeugnisse der geheimnisvollen Himmels- und Baumbestattungen, Berichte aus dem Skelettkloster und von tibetischen Nackttänzen – die sie in diesem Buch aufbereitet.

Die Autorin war nicht nur als Touristin unterwegs, sie hat als Freiwillige am heiligen Berg Kailash und an der "Zeltschule" des Lebenden Buddhas Yingba gearbeitet und das Leben in Tibet aus einer für Touristen ganz neuen Perspektive erlebt.

Quelle: Drachenhaus Verlag

Gewinnspiel

Wir verlosen 3x1 Exemplar von "Durchs wilde Tibet" von Cheng Hong!

Wer gewinnen möchte, schickt uns bitte bis Mittwoch, 6. Oktober 2021,
eine E-Mail mit dem Betreff Wildes Tibet an:
 gewinnspiel@hamburg-magazin.de

Teilnahme ab 18 Jahren. Vergessen Sie bitte nicht, Ihre vollständige Adresse anzugeben (Datenschutzerklärung). Mitarbeiter der Dumrath & Fassnacht Firmengruppe sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mehrfacheinsendungen und automatisierte Teilnahmen werden gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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