Die Bewältigung der Corona Krise für InnoCigs

Viele Hamburger Unternehmen standen im letzten Jahr und stehen aktuell vor unerwarteten Herausforderungen – so auch der E-Zigaretten Großhändler InnoCigs. Die Gründer des Unternehmens sprechen über Herausforderungen und neue Wege, welche sie in der Corona Krise begleitet haben.

InnoCigs Store, Pressefoto
InnoCigs Store, Pressefoto

Anfang 2020 hat wohl niemand den weiteren Verlauf kommen sehen. Dennoch mussten Unternehmer sich immer wieder der Krise stellen und auf neue Maßnahmen reagieren.

"Wir beobachten nach über einem Jahr, mit teils geöffneten und geschlossenen Geschäften, dass sich das Kaufverhalten der Konsumenten natürlich aktuell noch immer stärker auf den Online-Bereich fokussiert", so Dustin Dahlmann. Dabei ist InnoCigs sowohl mit seinen stationären Fachgeschäften als auch in seinen Aktivitäten als Großhändler betroffen.

Kreative Lösungsansätze helfen, die Krise abzufedern

In den letzten Monaten hat InnoCigs bereits mit vielen Lösungsansätzen und Umstellungen auf die Krise reagiert, unter anderem mit dem Ausbau einer Dropshipping-Lösung. Diese ermöglicht nun auch Partnergeschäften ohne Online-Shop, Waren zu versenden. Denn beim Dropshipping übernimmt InnoCigs als Großhändler den Versand und die Infrastruktur dahinter, während das Partnergeschäft weiterhin der direkte Ansprechpartner für den Kunden bleibt. Dafür müssen die Händler lediglich die Bestellungen ihrer Kunden an InnoCigs weitergeben, die dann im Namen des stationären Händlers kontaktlos direkt an den Kunden zugestellt werden.

Den Partnergeschäften wird damit ein Warenversand ohne die Vorfinanzierung von Warenbeständen und einem eigenen logistischen Aufwand ermöglicht.

Doch auch innerhalb des Unternehmens gab es viele Veränderungen, die das Unternehmen nachhaltig beeinflussen werden, so beispielsweise das Arbeiten im Home-Office, Arbeitsabläufe und die darauf abgestimmte Kommunikation über digitale Kanäle. Hier wurde vor allem die Koordination zwischen dem Vertrieb und der Logistik weiter optimiert.

Die E-Zigarette als Alternative zum Tabak

Durch die Pandemie ist allerdings auch das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen gestiegen. Auch viele Raucher werden an die gesundheitlichen Risiken des Rauchens erinnert und ziehen einen Tabak-Ausstieg in Erwägung. Dabei ist die E-Zigarette eine weniger gesundheitsschädliche Alternative zur herkömmlichen Zigarette und in Deutschland als Mittel zum Tabakstopp sehr beliebt. Denn das Dampfen ist bis zu 95 Prozent weniger schädlich als Rauchen. Da bei ihr ein Liquid mit Lebensmittelaromen verdampft wird, werden keine Verbrennungsstoffe, wie beispielsweise Teer, eingeatmet. Zudem ermöglicht die E-Zigarette, Routinen und Gewohnheiten beizubehalten, was den Rauchausstieg oft zusätzlich erleichtert.

Der positive Trend der letzten Jahre im Markt der E-Zigaretten 2021 wird auch in der Zukunft gesehen.

Vielschichtigkeit bringt ständig Innovationen in den Markt

In Deutschland gibt es ca. 3.000 E-Zigaretten-Händler. Die Branche ist daher vielschichtig und kann so auf die speziellen Interessen ihrer Kunden eingehen. Dampfer gelten allgemein als individuelle Konsumenten, die gerne neue Geräte und Geschmäcker ausprobieren. Die kleinen und mittelständischen Händler halten, indem sie mit viel Know-How und Innovationsgeist verschiedene Nischen bedienen, den Markt am Leben. InnoCigs beliefert deutschlandweit E-Zigaretten-Fachhändler und betreibt zudem acht eigene Geschäfte in Hamburg sowie eines in Bremen.

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