Darum ist eine ausreichende Versorgung mit Antioxidantien wichtig

Jeder hat schon einmal davon gehört, wie wichtig Antioxidantien in der Ernährung sind. Was die kleinen Moleküle mit dem langen Namen genau machen, wissen aber nur die wenigsten. Hier erfahrt ihr, welche Rolle Antioxidantien im Körper spielen und wie ihr genug davon zu euch nehmen könnt.

CBD-Öl, © www.pixabay.com / Julia Teichmann
CBD-Öl, © www.pixabay.com / Julia Teichmann

Was sind Antioxidantien?

Antioxidantien ist ein Überbegriff für eine ganze Gruppe von Stoffen, die eigentlich ganz unterschiedlich sind. Viele davon kommen natürlicherweise in Pflanzen vor, zum Beispiel die Vitamine C und E, Polyphenole aus Kaffee und Kakao oder das Cannabinoid CBD. Andere Antioxidantien, wie das Coenzym Ubichinon-10, werden im menschlichen Körper gebildet.

All diese Stoffe unterscheiden sich in ihrer Struktur, haben aber eine Gemeinsamkeit: Sie reagieren leicht mit freien Sauerstoffatomen, die auch als freie Radikale bekannt sind. Indem sie diese Radikale binden, verhindern sie, dass Zellbausteine wie Proteine, Enzyme oder Fett-Tröpfchen beschädigt werden.

Warum benötigen wir Antioxidantien?

Der Körper bildet aus verschiedenen Gründen freie Sauerstoffradikale. Sie entstehen bei der Zellatmung in den Mitochondrien, aber auch als Teil der Immunabwehr, um Viren und Bakterien zu schädigen. Normalerweise werden die Sauerstoffradikale schnell neutralisiert und richten daher keinen Schaden an. Bei Überlastung oder durch Umweltgifte kann es aber zu einer Überproduktion kommen.

Dann entsteht ein Phänomen, das als oxidativer Stress bekannt ist: Die überschüssigen Sauerstoffradikale reagieren mit den Bausteinen der Zelle und richten dabei großen Schaden an. Dieser Prozess trägt zu Krankheiten wie Demenz, Parkinson, Krebs und Schlaganfällen bei. Außerdem beschleunigt er das Altern.

Eine ausreichende Versorgung mit Antioxidantien kann oxidativen Stress verringern und beugt so zahlreichen Krankheiten vor. Der Bedarf der meisten Antioxidantien kann durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Unter gewissen Umständen kann es auch sinnvoll sein, ergänzende Antioxidantien einzunehmen, die nicht in der Nahrung vorkommen.

Gute Quellen für Antioxidantien

Die meisten Gemüse- und Obstsorten tragen zur Versorgung des Körpers mit Antioxidantien bei. Sie enthalten nicht nur Vitamine und Mineralien, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide und Polyphenole. Auch Nahrungsmittel wie Kaffee, Kakao oder Olivenöl haben einen hohen Gehalt an Antioxidantien.

Viele Menschen nehmen ergänzend Antioxidantien ein. CBD Öl von anerkannten Herstellern wie Cibdol ist eine beliebte Wahl, da es durch mehrere Mechanismen wirkt. Es verringert die Aktivität von Enzymen, die Sauerstoffradikale erzeugen, und erhöht die Aktivität von antioxidativen Enzymen. Gleichzeitig bindet es selbst Sauerstoffradikale und verhindert so Oxidationsschäden.

Eine Nahrungsergänzung mit Vitaminen ist nur sinnvoll, wenn eine ausreichende Versorgung über die Ernährung nicht möglich ist. Das kann zum Beispiel bei einer Vorerkrankung der Fall sein. Die Präparate sollten aber nicht zu hoch dosiert sein, denn zu viel Antioxidantien können ebenfalls schädlich sein.

Die richtige Balance

In der richtigen Menge erfüllen Sauerstoffradikale eine wichtige biologische Rolle. Sie sind ein natürlicher Teil des Stoffwechselprozesses und dienen der Krankheitsabwehr. Außerdem haben sie eine Signalfunktion.

Es ist daher auch möglich, zu viele Antioxidantien einzunehmen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel kombiniert werden. Es gilt, die richtige Balance zu finden – sowohl zu viel als auch zu wenig Antioxidantien können unerwünschte Wirkungen haben. Im Zweifelsfall ist es immer eine gute Idee, den Hausarzt um Rat zu fragen.

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