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Änderung im Fährverkehr

Die HADAG wird den Fährverkehr auf der Elbe trotz der durch die Pandemie verursachten Einschränkungen weiterhin gewährleisten.

Schiff vor den Containerterminals Finkenwerder, © HADAG
Schiff vor den Containerterminals Finkenwerder, © HADAG

Die Bedienung der kurzen Linien 75 (Landungsbrücken – Steinwerder) und HBEL (Blankenese – Cranz) wird allerdings vorübergehend eingestellt, um die dadurch gewonnen Kapazitäten auf den anderen Linien 61, 62, 64, 68, 72 und 73 einsetzen zu können. Damit wird erreicht, dass hauptsächlich die großen Schiffe vom Typ "Bügeleisen" auf den nachfragestarken HADAG-Linien eingesetzt werden, um ein möglichst großzügiges Raumangebot im Schiff und auf dem Freideck für Fahrgäste zur Verfügung stellen zu können.

Die Fahrgasttoiletten werden zur Vermeidung von Schmierinfektionen geschlossen. Ferner werden die Schiffe regelmäßig gereinigt und durchlüftet.

Da die Schiffsführer jedoch entscheidend dafür sind, den öffentlichen Nahverkehr so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, sollen neben den Fahrgästen auch sie durch die Maßnahme besonders geschützt werden.

Über HADAG

Die HADAG ist der Anbieter von Hafenfährverkehr im Hamburger Hafen und auf der Elbe innerhalb des HVV. Auf sieben Linien mit 20 Anlegern und einer jährlich zurückgelegten Strecke von mehr als 330.000 Seemeilen sichert die HADAG mit ihren 26 Schiffen und jährlich mehr als 180.000 Abfahrten an 365 Tagen im Jahr selbst bei widrigen Wetterlagen wie Eis, Nebel oder Sturm den sicheren, zügigen und
komfortablen Fährbetrieb auf der Elbe.

Dieses Angebot findet zunehmend Zuspruch: In den letzten 20 Jahren hat sich die Fahrgastanzahl auf rund 10 Mio. Fahrgäste mehr als verdreifacht. Gegründet wurde die HADAG 1888 als Reederei unter dem Namen "Hafendampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft".

Quelle: HADAG Seetouristik und Fährdienst AG 

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