Corona-Auffrischungsimpfung: Hier wird im Januar geimpft

Die Öffnungszeiten in den Impfzentren der Stadt Hamburg werden im Januar ausgeweitet, um möglichst viele Grund- und Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 anbieten zu können. Die Ausweitungen richten sich nach der Impfstoffverfügbarkeit.

Corona-Impfung, © Pexels/Gustavo Fring
Corona-Impfung, © Pexels/Gustavo Fring

Die städtischen Impfangebote werden ab Januar erneut ausgeweitet. An allen bereits eingerichteten Standorten kommen zusätzliche Öffnungstage hinzu, in Bergedorf und Harburg werden zudem zusätzliche Standorte eröffnet.

Die Auffrischungsimpfung können im Rahmen dieser Angebote gemäß geltender Empfehlung der Ständigen Impfkommission alle Personen erhalten, bei denen mindestens drei Monate vergangen sind, seitdem der Impfschutz vervollständigt wurde (dies ist in der Regel 14 Tage nach der zweiten Impfung der Fall).

Anfang Januar kann demnach eine Auffrischungsimpfung erhalten, wer Mitte September einen vollständigen Impfschutz hatte.

Die Auffrischungsimpfung wird insbesondere für ältere und vorerkrankte Menschen empfohlen. Um für diese Zielgruppen einen bestmöglichen Zugang zu den städtischen Impfangeboten zu ermöglichen, wurde das termingebundene Angebot deutlich ausgeweitet: An allen unten genannten Standorten besteht weiterhin die Möglichkeit, Impfungen auch ohne vorherige Terminbuchung zu erhalten.

Darüber hinaus öffnen die Impfzentren an zusätzlichen Tagen, um pro Woche weitere rund 6.000 Impfungen nach vorheriger Terminbuchung anzubieten, hinzu kommen die Kapazitäten für Kinder-Impfungen.

Für den Monat Januar gelten folgende Öffnungszeiten (bei den offenen Angeboten kann es zu Wartezeiten am Einlass kommen; letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Ende):

  • Impfzentrum Hamburg-Mitte, im Bezirksamt Mitte, Caffamacherreihe 1-3: sonntags, 11.00 bis 17.00 Uhr. Ab Samstag, 15. Januar 2022, zusätzlich auch samstags, nur nach vorheriger Terminbuchung.
  • Impfzentrum Hamburg-Nord, EKZ Hamburger Meile: dienstags bis samstags je 12.00 bis 18.00 Uhr; zusätzlich montags nur nach vorheriger Terminbuchung.
  • Impfzentrum Wandsbek, Friedrich-Ebert-Damm 160a: dienstags und donnerstags, 14.00 bis 20.00 Uhr; zusätzlich montags, mittwochs und freitags nur nach vorheriger Terminbuchung.
  • Impfzentrum Bergedorf, Chrysanderstraße 4: dienstags und freitags 14.00 bis 20.00 Uhr; zusätzlich donnerstags und sonntags nur nach vorheriger Terminbuchung.
  • Impfzentrum Bergedorf, Bethesda-Krankenhaus, betreut durch ein Impfteam der Stadt: montags und mittwochs, 14.00 bis 20.00 Uhr.
  • Impfzentrum Harburg, EKZ Phoenix-Center: montags, dienstags und mittwochs 12.00 bis 18.00 Uhr (nur bis 5. Januar). Ab dem Montag, 10. Januar 2022 wird das Impfzentrum Harburg an einen anderen, zentralen Standort in Harburg verlegt und die Öffnungszeiten werden ausgeweitet.
  • Impfzentrum Neugraben: Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe, Am Johannisland 2-4: ab Samstag, 8. Januar 2022, samstags 15.00 bis 21.00 Uhr, zusätzlich donnerstags nur nach vorheriger Terminbuchung.
  • Impfzentrum Altona, Kühnehöfe, Tasköprüstraße 1-3: montags, dienstags und sonntags 13.00 bis 19.00 Uhr; zusätzlich mittwochs und freitags nur nach vorheriger Terminbuchung.
  • Impfzentrum Eimsbüttel, Hamburg-Haus, Doormannsweg 12: sonntags 14.00 bis 20.00 Uhr; zusätzlich samstags nur nach vorheriger Terminbuchung.

Weiterhin ist die Haus- oder Facharztpraxis die erste Anlaufstelle für Impfungen. Auch Betriebsmediziner bieten Auffrischungsimpfungen an. Neben den Möglichkeiten bei der Ärzteschaft und den städtischen Impfzentren existieren nach wie vor die Impfstellen, die an zahlreichen Krankenhaus- und weiteren Standorten eingerichtet wurden.

Für diese ist grundsätzlich eine vorherige Terminbuchung erforderlich. Ergänzend werden weiterhin mobile Impfangebote im ganzen Stadtgebiet durchgeführt.

Unter www.hamburg.de/impfstellen sind alle Wege zur Corona-Schutzimpfung und die Links zur Online-Terminbuchung zusammengestellt. Im Terminbuchungstool werden nur die zum gewünschten Datum verfügbaren Impfstellen angezeigt, es sind aber alle stadtweiten Angebote ersichtlich, sodass nicht nach einzelnen Orten gesucht werden muss.

Quelle: Sozialbehörde Hamburg

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