Chickpeace – Interkultureller Cateringservice

Frauen aus afrikanischen und arabischen Ländern bieten mit dem Catering-Service "Chickpeace" Gerichte aus ihren Heimatländern an. Chickpeace ist ein Projekt von geflüchteten Frauen – und damit einzigartig in Hamburg. Der Name ist ein Wortspiel aus "Chickpeas" und "Peace", denn Chickpeace will kein anonymer Caterer sein, sondern interkulturelle Koch-Begegnungen anbieten.
Chickpeace – Interkultureller Cateringservice, © Oliver Schwarzwald
Chickpeace – Interkultureller Cateringservice, © Oliver Schwarzwald

Köstlichkeiten aus Syrien, Eritrea & Afghanistan

Die Chickpeace Küche ist bunt wie die traditionellen Muster aus Syrien, Somalia, Eritrea, Afghanistan und dem Irak, wo die Frauen ihr Wurzeln haben. Auf den Karten sind orientalische Mezze genauso wie handgemachte Teigtaschen aus Eritrea oder Eintöpfe aus der persischen Küche zu finden.

Bei Chickpeace können Sie kalte und warme Speisen für ein Buffet ordern. Die Küche aus dem Nahen Osten ist übrigens sehr reich an vegetarischen und veganen Variationen. Für die Dekoration der Speisen planen die Frauen ebenfalls noch einmal richtig Zeit ein. Denn nur was wirklich hübsch angerichtet ist, kommt auf den Tisch!

Wie ist Chickpeace entstanden?

Chickpeace ist aus einem Kochprojekt in einer Harburger Flüchtlingsunterkunft hervorgegangen, in dem sich Frauen aus Eritrea, Somalia, Afghanistan und Syrien kennenlernten. Die engagierte Hamburgerin Manuela Maurer gründete den Cateringservice im Sommer 2016, nachdem die Frauen für ein Fest die Vorspeisen lieferten und die Gäste begeistert waren.

Heute kochen und beliefern die Chickpeace Frauen aus Syrien, Somalia, Eritrea und Afghanistan im Raum Hamburg Caterings für kleine und große private Gesellschaften, Workshops und Veranstaltungen.

Weitere Informationen über Chickpeace sind unter www.chickpeace.de zu finden.

Quelle: PONTON 3 e.V. – Verein für soziale Projekte

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