Auch Hamburg zieht mit: New Work wird auch in der Hafenstadt immer beliebter

Digitalisierung ist schon lange ein wichtiges Thema, welches sowohl in Deutschland als auch weltweit immer mehr Aufsehen erregt – und auch in Hamburg bekommt die Digitalisierung einen immer höheren Stellenwert. In der Hafenstadt hat Digitalisierung sowohl im Privatleben der Menschen als auch in der Arbeitswelt viel verändert. Hauptsächlich in Bezug auf die Verbesserung von umständlichen Prozessen und Abläufen, die zeitintensiv und aufwendig waren. Diese gehen nun häufig automatisch vonstatten.

Networking, © Pixabay/geralt
Networking, © Pixabay/geralt

Die Vernetzung der Mitarbeiter ist schneller und effizienter geworden und das auch standortübergreifend, was bedeutet, dass die Zusammenarbeit in verschiedenen Büros oder auch Ländern kein Problem mehr darstellt. Im Vordergrund von New Work steht primär der Zugewinn von Wissen, um Arbeitsabläufe reibungslos zu gestalten und neue Berufe zu konzipieren. Durch den Wandel, welcher darauffolgend in der Geschäftswelt entstand, änderten sich die Bedürfnisse und Anforderungen der Hamburger Mitarbeiter und in diesem Zuge auch die Arbeitsgestaltung in den Firmen. "New Work" beschreibt diese Transformation.

Was New Work für ein Unternehmen bedeutet, warum es relevant ist und wie man es am besten umsetzt, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

Essenzielle Fakten und Daten

Durch die Umsetzung von Entwicklung/Weiterentwicklung von künstlichen Intelligenzen, Globalisierung und Digitalisierung beschreibt New Work den Wandel von Strukturen in Unternehmen. Diese haben die Bedürfnisse an die Anforderungen der Generation Y verändert. Um ein positives und dadurch effizientes Arbeitsklima zu erreichen, sollte darauf eingegangen werden. Dabei werden neue Chancen bei der Umsetzung von Arbeitsprozessen eröffnet, die genutzt werden sollten.

Speziell auf dem Kryptowährungs- oder Aktienmarkt gibt es derzeit viele Hilfsmittel, welche vielen Berufsgruppen eine Arbeitserleichterung bieten. Dazu gehören etwa Trading Bots oder Trading Plattformen. Hierbei stellen sich viele die Frage, welche Trading Plattform die beste ist. Diese geben differenzierte Auskünfte über Investitionsmöglichkeiten für Investoren und schildern Risiken und Perspektiven.

Allgemein kann behauptet werden, dass New Work für die meisten Unternehmen ein komplett neues Mindset impliziert. Flexible Arbeitsgestaltung, die Entfaltung von Potenzial der Mitarbeiter, Work-Life-Balance und das Einbeziehen aller in Entscheidungen werden hierbei immer wichtiger.

Was sollte beachtet werden?

Für die Umsetzung von New Work gibt es keine einheitliche "Lösung", welche auf jedes Unternehmen angewendet werden kann. Jede Firma hat differenzierte Herausforderungen, Aufgaben und Bedürfnisse, welche betrachtet werden müssen. Dabei spielen sowohl Kunden, Arbeitsprozesse, als auch Dienstleistungen/Produkte und so weiter eine wichtige Rolle.

Um zukunftsfähig zu bleiben, sollte sich allerdings damit auseinandergesetzt werden, da nur so langfristig gute und zufriedene Mitarbeiter an die Firma gebunden werden. Das führt zu einer Steigerung der Produktivität und Innovation im Unternehmen.

Büro, © Pixabay/Ronald Candonga
Büro, © Pixabay/Ronald Candonga

Die Vorteile des New-Work-Prinzips werden bereits bei der Gestaltung der Arbeitsplätze ersichtlich. Diese bieten viele Freiräume für Kreativität und für konzentriertes Arbeiten. Dabei eine passende Balance zu finden, ist nicht leicht. Die Selbstverständlichkeit von Home-Office, Nomadentum und Co-Working-Spaces sind ebenso essenziell für New Work wie Meetingräume mit Tafeln zum Beschriften und Post-its, damit Ideen sofort festgehalten werden können.

Warum New Work?

Unternehmen, welche nach New Work arbeiten, besitzen bessere Chancen, kompetente Fachkräfte langfristig an sich zu binden, das bestätigt die Studie "Arbeitsplatz der Zukunft 2018". Das Resultat ergab unter anderem, dass Aspekte von New Work bei Arbeitnehmern einer der wichtigsten Faktoren sind, um sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

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