Die Arbeitslosigkeit in Deutschland

Die Pandemie hat nicht nur gesundheitliche Opfer, sondern auch viele wirtschaftliche "Opfer" verursacht. Natürlich ist es viel schlimmer an einem Virus zu erkranken, als beispielsweise in Kurzarbeit zu müssen oder seinen Job zu verlieren.

Agentur für Arbeit, © Pixabay/andreas160578
Agentur für Arbeit, © Pixabay/andreas160578

Doch die Menschen, welche durch die wirtschaftlichen Folgen alles verlieren, wofür sie ihr Leben lang gearbeitet haben, ist auch ein Missstand, der beachtet werden muss. Die Bürger verlassen sich auf den Staat und erwarten, dass er ihnen durch diese Krise hilft. Das schließt sowohl das Gesundheitssystem als auch die wirtschaftlichen Unterstützungen ein.

Doch wie sieht es mit der Arbeitslosenrate in Zeiten von Corona aus? Wir haben uns das einmal genauer angesehen, die Ergebnisse sind erstaunlich. Doch, bevor wir dazu kommen, möchten wir euch Möglichkeiten aufzeigen, was ihr tun könnt, falls durch die Pandemie arbeitslos geworden seid.

Arbeitslos, was nun?

Der vermutlich wichtigste Schritt ist sich arbeitslos, genauer gesagt arbeitssuchend, zu melden, damit ihr staatliche Unterstützung erhalten könnt. In den meisten Bundesländern kann man dies seit dem ersten September 2021 wieder persönlich beim Arbeitsamt erledigen, davor war dies auch, pandemiebedingt, telefonisch möglich. Man sollte sich allerdings vorab informieren, wie es das Arbeitsamt in der Umgebung handhabt, damit man sich dementsprechend daran orientieren kann.

Oftmals müssen viele bürokratischen, teilweise schwer verständlichen, Unterlagen ausgefüllt werden. Falls man dies nicht allein schafft, weil man emotional, psychisch oder aus anderen Gründen überfordert mit der Situation ist, sollte man nicht zögern und um Hilfe bitten. Sei es in den Familien oder auch im Freundeskreis oder bei der Agentur für Arbeit selbst. Sie bieten in der Regel alle Unterstützungen, an die man benötigt, um die Unterlagen sachgemäß einreichen zu können.

Viele spielen seit der Arbeitslosigkeit mit dem Gedanken passiv Geld zu erwirtschaften durch Investitionen in verschiedene Kryptowährungen, weil sie sich z. B. über Polkadot Prognosen oder ähnliche virtuellen Währungen informiert haben. Hierbei sollte man aufpassen, da es viele "schwarze Schafe" in der digitalen Welt gibt. Es gilt also sich vorab eindringlich mit der Thematik auseinander zusetzten, bevor man seine hart verdienten Rücklagen in eine fixe Idee investiert und dadurch eventuell für immer verliert.

Kryptowährungen, © Pixabay/stevepb
Kryptowährungen, © Pixabay/stevepb

Arbeitslosigkeit in Deutschland

Die Arbeitslosenrate in Deutschland wird regelmäßig überprüft und erneuert, um die Statistiken und Zahlen auf dem aktuellen Stand zu halten. Dadurch können die zuständigen Behörden, sollte es zu drastischen negativen Veränderungen kommen, schnellstmöglich reagieren und versuchen, den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.

In diesen Statistiken ist ersichtlich, dass die aktuelle Arbeitslosigkeit, deutschlandweit, sich derzeit bei knapp 4 % befindet. Hört sich im ersten Moment sehr positiv an. Wenn man die 4 % allerdings in Menschen aufschlüsselt, sind das insgesamt ca. 3,2 Millionen. So viele Menschen leben derzeit in Deutschland und arbeiten, aus verschiedensten Gründen, nicht.

Maßgeblich dazu beigetragen haben selbstverständlich auch die letzten zwei Jahre, seit denen die Coronakrise andauert. Davor war die Rate der Arbeitslosen in unserem Land deutlich geringer. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die Menschen, welche durch die Pandemie ihren Arbeitsplatz verloren haben, wieder adäquat mit einem Job versorgt sind.

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