5 Alltagsprodukte, die man umweltfreundlich ersetzen kann

Tagtäglich landen viele Einwegprodukte in unseren Mülltonnen. Wenn es um den Verbrauch von Plastiktüten geht, haben sich bereits gute Alternativen wie Jute-, Brot- oder Gemüsebeutel etabliert. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat fünf gängige Produkte gefunden, die man im alltäglichen Leben problemlos ersetzen kann.

Immer mehr Menschen greifen zu Alternativen zu Plastik-Strohhalmen, © pixabay.com/Jennie Crocus
Immer mehr Menschen greifen zu Alternativen zu Plastik-Strohhalmen, © pixabay.com/Jennie Crocus

1. Alternativen zu Plastikstrohhalmen

Seit dem 3. Juli 2021 gilt ein Einwegplastikverbot. Darunter fallen nicht nur Einwegbesteck und -geschirr, Rührstäbchen und Wattestäbchen aus Kunststoff, sondern auch Plastikstrohhalme.

Inzwischen greifen viele auf Alternativen aus Glas zurück. Robuster sind allerdings Trinkhalm-Varianten aus z.B. Metall, Bambus oder Reet.

2. Löffel essen oder selbst mitnehmen

Der Plastiklöffel, der früher als unverzichtbar galt, kann mittlerweile durch Löffel aus nachwachsenden Rohstoffen und verschiedenen Getreidesorten ersetzt werden. Viele Modelle können sowohl zu warmen als auch zu kalten Speisen verwendet werden.

Sollten die essbaren Löffel allerdings keine Alternative sein, kann man beim nächsten Eisdielen-Besuch auch die eigenen Löffel mitnehmen.

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3. Bienenwachstücher statt Alufolie

Bienenwachstücher sind eine natürliche Option zu altbewährten Einwegverpackungen wie Alu- und Frischhaltefolie. Die antibakteriellen Tücher können mit warmen Händen fixiert und mit kaltem Wasser gereinigt werden. Die Tücher sind in Farbe übrigens ein echter Hingucker.

4. Als Putzmittel: Essig aufpäppeln

Viele Putzmittel sind giftig, die enthaltenen Chemikalien können über das Abwasser ins Grundwasser wandern und so Mensch und Umwelt gefährden. Darunter leidet auch die Qualität unseres Leitungswassers. Ein Wasserfilter für zuhause ist deshalb immer eine gute Option.

Um unser Wasser zu schützen, kann man für’s Putzen das natürliche Multitalent Essig nutzen. Essig löst Fett, Kalk und Rost und ist zusätzlich ökologisch leicht abbaubar.

Wer sich am Essiggeruch stört, kann diesen mildern. Hierzu den Abrieb einer Bio-Zitrone oder Bio-Orange in eine Flasche geben und Essig auffüllen. Dies dann für zwei Wochen ziehen lassen und im Anschluss guten Gewissens putzen.

5. Papier gegen Matte tauschen

Backpapier ist ein Utensil, welches in vielen Haushalten nicht wegzudenken ist. Doch oft wird dieses schon nach dem einmaligen Gebrauch entsorgt. Wer sein Backblech vorher einfettet oder Bleche mit Antihaft-Beschichtung kauft, braucht kein Backpapier.

Erweist sich ein Verzicht auf Backpapier allerdings als schwer, so besteht die Möglichkeit Silikonmatten zu kaufen. Bei guter Pflege hält die Investition mehrere Jahre.

Quelle: Christin Fehling/The Local Water

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