ahoy radio: Neuer Radiosender für Hamburg

Hamburg hat vieles – nur zu wenig gutes Radio. Das finden zumindest die Initiatoren von ahoy. Ab Mittwoch, 25. Mai 2022, kann sich die Hansestadt über einen neuen Radiosender freuen. Die Idee hinter ahoy: Gute Musik, großartige Podcasts und spannende Beiträge.

Die Menschen hinter ahoy, dem neuen Radiosender für Hamburg, © Gute Leude Fabrik
Die Menschen hinter ahoy, dem neuen Radiosender für Hamburg, © Gute Leude Fabrik

Musik jenseits des Mainstreams

ahoy radio nimmt seine Hörer mit auf eine eigene Welle und schafft ein trendsetzendes Programm, so die Gründer: 24/7 mit dem Neuesten aus Indiepop und -rock, aber auch Electro, Hip Hop, Singer-Songwriter und Folk. Ein besonderer Schwerpunkt des Programms liegt auf der deutschsprachigen und vor allem der Hamburger Musikszene.

Lars Meier, Intendant von ahoy, erklärt seine Mission: "Wir sind der Meinung, dass Hamburg zu wenig gutes Radio hat. Deswegen machen wir jetzt gutes Radio. ahoy ist der Kompass für ein modernes Leben in Hamburg und gute Musik."

Maike Holzhaus, Musikchefin von ahoy, ergänzt: "Unsere Musikauswahl ist einzigartig und extravagant, wir versuchen dabei aber trotzdem vielen musikinteressierten Hamburger*innen einen neuen akustischen Heimathafen zu geben."

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Mehr als Musik: Podcasts und journalistische Formate

Auch Podcast-Formate sollen einen weiteren bedeutsamen Anteil im ahoy-Programm einnehmen. So bekommen Hörer täglich ab 20.00 Uhr und zu weiteren ausgewählten Zeiten die besten Episoden aus unterschiedlichen und abwechslungsreichen Podcasts auf die Ohren.

Hannes Erdmann, Chef vom Dienst bei ahoy: "Neben den erfolgreichen Podcasts unserer Partner*innen von der Gute Leude Fabrik werden weitere Podcast-Anbieter wie Hamburger Abendblatt, Mopo oder OMR das Programm ergänzen."

In Hamburg zuhause

Auf welche Konzerte und Festivals können sich die Hamburger freuen? Welche anderen kulturellen Highlights stehen an? Der Direktor des Senders, Gunnar Astrup, macht deutlich: "Wir wollen eng mit Hamburger Institutionen zusammenarbeiten, denn ahoy versteht sich als integraler Bestandteil der Hamburger Kultur- und Musikszene. Kulturgrößen wie Jan Plewka, Bobbie Serrano, Simone Buchholz, Enno Bunger und viele andere werden ihre Spuren in eigenen Sendungen hinterlassen. Bosse steuert seinen Podcast hinzu. Wir freuen uns sehr, wie euphorisch uns die Hamburger Kultur empfängt."

Wie ist ahoy zu empfangen?

Damit auch Musikliebhaber über die Stadtgrenze hinaus immer und überall mobil dabei sein können, sendet ahoy als Webradio über das Internet. Der Sender kann über die "ahoy radio App" über den Stream auf der Internetseite www.ahoyradio.de und über die gängigen Plattformen empfangen werden.

Die App soll noch viel mehr als Radio bieten. Nutzer finden Orientierung durch die Hamburger Kultur und täglich Neuigkeiten rund um Nachhaltigkeit, gesellschaftliches Engagement und ganz viel Hamburg.

Auch Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien freut sich über das Projekt: "Es gibt kaum ein besseres Netzwerk in Hamburg als das Gute Leude Universum um Lars Meier und MenscHHamburg. Was liegt da näher, als den vielen guten Leuten in der Stadt mit dem ahoy radio eine eigene Stimme zu geben? Dieses neue Radioprojekt wird die Medienlandschaft in Hamburg bereichern."

Quelle: Gute Leude Fabrik

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