3G im HVV

Mit Inkrafttreten der Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 24. November 2021 gilt die 3G-Regel auch im Hamburger Verkehrsverbund (hvv). Das bedeutet: Fahrgäste müssen geimpft, genesen oder getestet sein und dies nachweisen können. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises. Der Test darf dabei nicht älter als 24 Stunden sein.

Schutzmaske, © iStock.com/Antonio Guillem
Schutzmaske, © iStock.com/Antonio Guillem

Die 3G-Pflicht gilt ausdrücklich auch für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind. Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfung vornehmen können, müssen stattdessen im Rahmen der 3-G-Regelung ein negatives Testergebnis nachweisen.

Ausgenommen von der 3G-Regel sind Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben sowie Schülerinnen und Schüler.
Ein Verstoß gegen die 3G-Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann gemäß IfSG mit einem Bußgeld geahndet werden.

Darüber hinaus wird die Einführung einer Vertragsstrafe bei Nicht-Einhaltung der 3G-Regelung, ähnlich der Vertragsstrafe in den hvv Beförderungsbedingungen beim Verstoß gegen die geltende Maskenpflicht, geprüft.

Die Kontrolle der 3G-Pflicht erfolgt stichprobenhaft durch die mehr als 750 Mitarbeiter der Prüf- und Sicherheitsdienste der Verkehrsunternehmen im Rahmen der regelhaften Fahrkarten- und Maskenkontrollen. Die Masken-Tragequote liegt nach wie vor bei über 95 %. Das hvv Verkehrsangebot wird selbstverständlich in vollem Umfang aufrechterhalten, auch weiterhin sind Hygieneteams im Einsatz.

Der hvv informiert seine Fahrgäste im Rahmen einer umfangreichen Informationskampagne mit Plakaten, Durchsagen und Aufklebern über die geltenden 3G-Regeln.

Quelle: Hamburger Verkehrsverbund GmbH

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