»Salām Syria«: Syrien und die Welt

Klassik

Bild: Elbphilharmonie - Großer Saal

© Herzog de Meuron

HewarHewar, Trio
Jivan Gasparyan, Duduk
Kinan Azmeh, Klarinette
Dima Orsho, Gesang
Issam Rafea, Oud, Gesang
Gäste:,
Michel Godard, Tuba, Serpent
Jasser Haj Yousseff, Viola d'amore, Violine
Veranstalter:
Elbphilharmonie Hamburg
Eine faszinierende Fusion aus orientalischen Klängen, Jazz und freier Improvisation bietet das Ensemble Hewar aus Damaskus. Gegründet wurde die Formation von dem Artist in Residence des Festivals, dem syrischen Klarinettisten Kinan Azmeh, der im Rahmen der Eröffnung der Elbphilharmonie bereits mit Cello-Ikone Yo-Yo Ma auf der Bühne steht.Nach einer klassischen Ausbildung in Damaskus studierte Azmeh an der renommierten Juilliard School in New York. Dort entdeckte er den Jazz sowie traditionelle arabische Musik für sich. Heute fühlt er sich in verschiedenen musikalischen Genres zu Hause: Mit seiner CityBand in New York spielt er syrischen Jazz, in der Morgenland All Star Band treffen Ausnahmemusiker aus Deutschland auf herausragende Solisten aus dem arabischen Raum, und im Silk Road Ensemble brilliert er an der Seite von Yo-Yo Ma. Besondere Bedeutung hat für ihn jedoch sein Trio Hewar.
»Hewar« bedeutet auf Arabisch »Dialog«, und den führen die drei syrischen Musiker mit Spitzenmusikern aus aller Welt. Für das Abschlusskonzert des Syrien-Festivals in der Elbphilharmonie gesellen sich zur Stammbesetzung bestehend aus Kinan Azmeh, der prominenten syrischen Sopranistin Dima Orsho sowie Issam Rafea daher auch der armenische Duduk-Virtuose Jivan Gasparyan, der französische Jazz-Tubist Michel Godard und der aus Tunesien stammende Jasser Haj Yousseff.

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Kategorien: Klassik Konzerte

Elbphilharmonie (Großer Saal) - weitere Veranstaltungen

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