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Spezial-Tankstellen

Preiswerte Tankstellen in Hamburg


Bio-Diesel tanken in Hamburg

Nicht nur die steigenden Benzinpreise sprechen für Bio-Diesel – anders als die fossilen Brennstoffe wächst der Biodiesel ständig nach. Im Sommer erfreuen die leuchtend gelben Rapsfelder das Auge, später können die Pflanzen in einem einfachen chemischen Prozess dann in Energie umgewandelt werden. Ein Hektar ergibt etwa 1.200 l Pflanzenöl, und nicht nur das: auch 10,6 Mio. l Sauerstoff entstehen, das ist der Jahresbedarf von 40 Menschen. Da Bio-Diesel keinen Schwefel enthält, trägt er nicht zu saurem Regen und Waldsterben bei; er ist biologisch rasch abbaubar und stellt beim Transport eine deutlich geringere Gefahr dar. Bio-Diesel ist für Dieselmotoren geeignet und bis -20 Grad winterfest. Sprechen Sie im Zweifelsfall zur Sicherheit mit Ihrer Fachwerkstatt. Dort klärt man Sie auch über die Besonderheiten bei der Bio-Diesel-Nutzung auf (häufigerer Filterwechsel und ggf. andere Kraftstoffschläuche sind zu empfehlen).
Biodiesel-Tankstellen in Hamburg: Thadenstraße 162 / Altona, Bullerdeich 36 / Billbrook, Julius-Vosseler-Straße/Ecke Vizelinstraße / Lokstedt, Randstraße 77 / Stellingen, Rödingsmarkt 14 / Zentrum, Poggenmühle 4 / Zentrum.


AutoGas-Tankstellen

Fast jeder Benziner fährt heute auch mit AutoGas – einer kostengünstigen und umweltschonenden Variante zum Benzin. Derzeit gibt es über 5.750 AutoGas-Tankstellen in Deutschland, täglich kommen jedoch weitere hinzu. Im Großraum Hamburg kann bereits an mehreren AutoGas-Tankstellen voll getankt werden, ein Ausbau ist auch hier geplant.

Alle Autogas Tankstellen in Deutschland finde Sie bei autogas-umruestungen.de in einem interaktiven Autogas Tankstellen-Finder.

  • 21035 Hamburg-Bergedorf
    Joachim Sinke GmbH, Kampweg 7, Telefon 040/735 50 25
    Mo-Fr 7.00-18.00 Uhr
     
  • 21107 Hamburg-Wilhelmsburg
    PROGAS GmbH & Co. KG, Hohe-Schaar-Straße 6, Telefon 040/753 05-0
    Mo-Do 7.30-14.45, Fr 7.30-13.15 Uhr
     
  • 22761 Hamburg-Altona
    Schröder Gas GmbH & Co., Ruhrstraße 36, Telefon 040/851 736-0
    Mo-Fr 7.30-16.30, Sa 9.00-12.00 Uhr
     
  • 22767 Hamburg-Altona
    Propan-Gesellschaft mbH, Eschelsweg 8, Telefon 040/215 091
    Mo-Do 7.30-16.15, Fr 7.30-15.00 Uhr
     
  • 22527 Hamburg-Lokstedt
    Pink Tank, Vizelinstraße 64 D, Telefon 040/562 232
    Mo-So 0.00-24.00 Uhr, 365 Tage geöffnet
     
  • 20537 Hamburg
    PROPAN-Gesellschaft mbH, Hammer Deich 134, 040/21 11 02-13
    Mo-Do 7.30-16.00, Fr 7.30-15.00 Uhr (auch BootsGas!)
     
  • 22045 Hamburg
    Becker Automobile GmbH, Kuehnstraße 91, 040/66 86 14-0
    Mo-Do 7.00-19.00, Fr 7.00-18.00, Sa 9.00-13.00 Uhr, mit Kundenkarte bis 24.00 Uhr
     
  • 22335 Hamburg
    Shell-Tankstelle, Weg beim Jäger 193, 040/21 11 02-50 (Infotelefon)
    Mo-So 4.00-24.00 Uhr (Automatentankstelle, kein Barverkauf!)

Weitere Infos unter www.autogasumbau-hamburg.de www.autogas-forum.de und www.erdgasfahrzeug-forum.de.

Aktueller Gastankstellen-Führer(D/Europa): www.gas-tankstellen.de.


Gas geben, Geld sparen – Autos mit Gasantrieb werden durch die sprunghaft gestiegenen Benzin- und Dieselpreise immer attraktiver. Das hat eine aktuelle Vollkostenrechnung des ADAC ergeben. Verglichen wurden dabei 19 aktuelle Erdgas- und 35 Autogasmodelle. Ergebnis: Bei 15.000 km Fahrleistung im Jahr und einer Haltedauer von vier Jahren sparen Erdgasfahrer im Durchschnitt 3,2 Cent pro Kilometer oder 480,- Euro pro Jahr gegenüber dem vergleichbaren Benziner. Gegenüber dem Diesel fährt das Erdgasauto um drei Cent günstiger (450,- Euro im Jahr). Ähnlich positiv fällt auch die Bilanz für die Autogasfahrzeuge aus: Sie sparen im Schnitt 3,2 Cent pro Kilometer gegenüber dem Benziner (480,- Euro im Jahr) und 2,8 Cent pro Kilometer gegenüber dem Diesel (420,- Euro im Jahr).

Das größte Sparpotenzial bei den Erdgasautos bietet laut ADAC der VW Touran EcoFuel, der um 855,- Euro im Jahr günstiger ist als der vergleichbare Benziner. Ähnlich hoch ist der Spareffekt beim Opel Zafira 1.6 CNG ecoFlex. Mit ihm können Autofahrer bis zu 795,- Euro im Jahr gegenüber Benziner und Diesel rausholen. Auf Platz drei landet der VW Caddy EcoFuel mit 780,- Euro im Jahr.

Bei den Autogasfahrzeugen liegen die beiden Chevrolet-Modelle Nubira Wagon 1.8 LPG und Epica 2.5 LPG mit 750,- Euro vor dem VW Sharan 2.0 LPG mit einem Vorteil von rund 730,- Euro gegenüber Diesel und Benziner.

Gasautos sind nur dann die günstigere Variante, wenn sie im reinen Gasbetrieb laufen. Die Kostenbilanz verschlechtert sich außerdem im Kurzstreckenbetrieb mit hohem Kaltstartanteil.

Bei den Erdgasautos sind die zu geringe Reichweite im Gasbetrieb (200 bis 450 km) und das mit rund 800 Zapfstationen zu dünne Tankstellennetz zu beanstanden. Große Lücken im Tankstellennetz gibt es auch im Ausland.


ADAC macht Elektroautos mobil, Foto ADACADAC macht Elektroautos mobil – Das Netz von Ladestationen für Elektrofahrzeuge wird immer dichter. Der ADAC wird im Januar 2010 bundesweit 25 Ladestationen für Elektromobile in Betrieb nehmen. Der Strom an den Säulen ist bis Ende 2011 kostenlos, und zwar nicht nur für ADAC-Mitglieder, sondern für alle Besitzer eines Elektrofahrzeugs. "Wir sind überzeugt, dass Elektromobilität auf allen Ebenen unterstützt werden sollte. Durch unser Projekt mit den e-mobil Ladestationen liefern wir einen ersten wichtigen Beitrag zur Durchsetzung dieser neuen Technologie", so ADAC-Präsident Peter Meyer. Der ADAC baut seine 'E-Tankstellen' in Zusammenarbeit mit dem Stromanbieter RWE auf, der bundesweit bis Anfang 2011 insgesamt 1.000 Ladepunkte in Betrieb nimmt.

Der Weg zu den Ladestationen, die sich meist im Umfeld der jeweiligen ADAC-Geschäftsstelle befinden, ist ausgeschildert, das Aufladen der Batterien unkompliziert. Der Fahrer eines Elektroautos meldet sich bei einem ADAC-Mitarbeiter des jeweiligen Standorts, der die Säule dann freischaltet. Abhängig von den technischen Voraussetzungen des Autos können Ladungen, die bis zu 100 km reichen, in weniger als einer Stunde durchgeführt werden.

Bereits am 3. Juli 2009 eröffnete ADAC-Präsident Peter Meyer in Mülheim an der Ruhr die erste öffentliche Elektrotankstelle in Nordrhein-Westfalen und seit dem 15. Juli 2009 steht eine Station beim ADAC Berlin-Brandenburg zur Verfügung. Bis Ende 2010 sollen, zusammen mit dem Projektpartner RWE, bundesweit insgesamt etwa 50 ADAC e-mobil Ladestationen entstehen.

 

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