| HVV-Fahrplanauskunft per SMS |
Wo immer und wann immer Sie eine Fahrplanauskunft wünschen, per SMS mit Ihrem Handy ist das kein Problem. Sie schicken
eine SMS mit Ihrem Fahrtwunsch, der HVV sendet Ihnen den HVV-Fahrplan kurz danach kostenlos und unverbindlich
zu. Folgen Sie der nachfolgenden Anleitung und probieren Sie es einfach mal aus! Und so einfach geht's:
Grundsätzlich geben Sie ohne Leerzeichen Start!Ziel!Uhrzeit ein.
! oder * trennen die verschiedenen Felder.
Start und Ziel kann eine Haltestelle oder eine Straße mit Hausnummer
sein.
Uhrzeit:
Wenn Sie Uhrzeit weglassen, erhalten Sie die nächste Verbindung nach
Empfang der SMS.
Außerdem möglich:
an1500 = ankommen gegen 15 Uhr,
+45 = Abfahrt erst in 45 Minuten,
1500!0403 = Abfahrt um 15 Uhr am 4. März.
Anstelle des Datums kann auch ein Wochentag eingegeben werden:
MO DI MI DO FR SA SO sind mögliche Eingaben
Besondere Wünsche werden ebenfalls berücksichtigt:
bf = behindertenfreundlich
mb = möglichst bequem
nb = nur Bus
ms = möglichst schnell
mz = möglichst zuschlagsfrei.
Beispiele:
a) Sie wollen sofort von Mundsburg zur Steinstraße 27
Ihre Eingabe lautet: Mundsburg!Steinstrasse27
b) Sie wollen um 15 Uhr am Sonntag in der Steinstraße 27 ankommen, und zwar möglichst bequem:
Ihre Eingabe lautet: Mundsburg! Steinstrasse27!an1500!So!mb
Die HVV-Fahrplan-Nummern für die einzelnen Netzbetreiber:
D1: 0175-360 9999
D2: 0173-882 9999
Eplus: 0178-360 9999
O2: 0179-453 4588
Noch ein Tipp:
Für die Schnellbahnhaltestellen gibt es ein Abkürzungsverzeichnis, so dass man sich die Eingabe noch etwas vereinfachen kann.
U-Bahn-Ersatzverkehr mit Taxen ein Erfolg
– Die HOCHBAHN richtet den neuen Fahrgast-Service dauerhaft ein.
Im Herbst 2008 startete die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) für
Störungsfälle im U-Bahn-Betrieb einen Ersatzverkehr mit Taxen.
Das Konzept der HOCHBAHN ist so einfach wie bestechend: Im Falle einer
kurzfristigen Betriebsunterbrechung fordert die Betriebszentrale der
HOCHBAHN von der Funkzentrale Taxen an. Schilder hinter der Frontscheibe mit
der Aufschrift "Ersatzverkehr im Auftrag der HOCHBAHN" weisen darauf hin,
dass dieses Taxi im Ersatzverkehr fährt. Jedes eingesetzte Taxi fährt im
Pendelbetrieb die Haltestellen im betroffenen U-Bahn-Bereich ab. Abgerechnet
wird nach dem üblichen Taxitarif. Das Taxameter läuft, wenn der erste
Fahrgast einsteigt, und stoppt, wenn der letzte Fahrgast das Fahrzeug
verlässt. Die Rechnung zahlt die HOCHBAHN, und dem Fahrgast entstehen keine
weiteren Kosten.
Bewährt hat sich auch die Online-Kommunikation zwischen HOCHBAHN und
Funkzentrale: So können die Disponenten der HOCHBAHN im Falle einer
Betriebsstörung online über speziell angepasste Seiten des Kundenportals der
Funkzentrale die betroffene U-Bahn-Linie melden und die Anzahl der
benötigten Taxen durchgeben. Die Funkzentrale kann diese Daten unmittelbar
an die angeschlossenen Taxifahrer weiter leiten. "Die HOCHBAHN ist für uns
ein anspruchsvoller Kunde. Darum haben die Ersatzverkehre bei uns einen sehr
hohen Stellenwert. Der Fahrgast spürt die gute Zusammenarbeit durch einen
hochwertigen Service", erklärt Günther Möller, Geschäftsführender
Gesellschafter der Funkzentrale Taxiruf 44 10 11/Taxi Hamburg 66 66 66.
Das "HandyTicket" im HVV
–
Schlange stehen, Kleingeldprobleme und Zeitdruck gehören nun der
Vergangenheit an. Das neue "HandyTicket" vom HVV macht es möglich: Anmelden,
Software runterladen und sofort haben Sie Ihren persönlichen
Fahrkartenautomaten in der Tasche.
Jetzt können HVV-Fahrgäste die gebräuchlichsten Einzel- und Tageskarten
mit ihrem Handy kaufen. Und dies nicht nur für den Großbereich Hamburg,
sondern auch für die Regionen Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Essen,
Lübeck, Nürnberg, Oberlausitz-Niederschlesien, Ulm, Vogtland und
Wuppertal. So kann bei einer Reise in andere Tarifgebiete das Ticket
bequem schon vor Erreichen des Zielortes gekauft werden.
Einen weiteren Vorteil bietet die Verknüpfung des Handyticket-Verfahrens
mit der elektronischen Fahrplanauskunft des HVV: Über die Eingabe des
Start- und Zielortes erhalten Sie nicht nur eine Fahrplanauskunft,
sondern auch die Auskunft über die erforderliche Fahrkarte und können
diese gleich kaufen.
Der HVV bietet innerhalb des Großbereichs Hamburg folgende
Karten per Handy an:
Einzelkarte Nahbereich (1,65 Euro) Einzelkarte Großbereich Hamburg (2,70 Euro)
9-Uhr-Tageskarte Großbereich Hamburg (5,30 Euro) Ganztageskarte Großbereich Hamburg (6,30 Euro)
Gruppenkarte Großbereich Hamburg (8,95 Euro) Das "HandyTicket" ist ein gemeinsames Pilotprojekt und startet
zeitgleich in weiteren zehn Nahverkehrsregionen: Chemnitz, Dresden,
Düsseldorf, Essen, Lübeck, Nürnberg, Oberlausitz-Niederschlesien, Ulm,
Vogtland und Wuppertal. So kann bei einer Reise in andere Tarifgebiete
das Ticket bequem schon vor Erreichen des Zielortes gekauft werden.
Die Anmeldung zur Teilnahme am Handyticket-Verfahren erfolgt für die
Kunden des HVV über die Internetseite:
http://www.hvv.de/handyticket/index.php.
Die HVV-Proficard – ein Erfolgskonzept
–
Die Proficard wird als Großkunden-Abonnementskarte des HVV angeboten und
weist seit Jahren im Vergleich mit anderen Abo-Karten überdurchschnittlich
hohe Wachstumsraten auf. Derzeit registriert der HVV 125.000
Proficard-Nutzer in über 1.000 Unternehmen, wobei sich der Umsatz in den
vergangenen zehn Jahren um mehr als 60 Prozent gesteigert hat. Eingeführt
wurde das HVV-Großkundenabonnement 1989.
Die Proficard wird von Unternehmen an deren Arbeitnehmer ausgegeben. Die
Unternehmen ziehen das Fahrgeld vom Gehalt ein und überweisen das Geld in
einer Summe an den HVV oder an einen Kooperationspartner wie den AGA. Für
die einzelnen Kartenbezieher bedeutet dies eine unkomplizierte Handhabung.
Sie müssen sich nicht erst zu einer HVV-Servicestelle aufmachen und
benötigen für die Karte kein Lichtbild.
Der HVV bietet das Großkundenabonnement (GKA) in drei Varianten mit
unterschiedlichen Bedingungen und Preisen an. Die attraktivste Variante mit
dem höchsten Umsatz ist das GKA II ("Proficard plus" oder "Proficard
extra"), das eine Arbeitgeberbeteiligung von mindestens 10,23 Euro am
Kartenpreis vorsieht. Zudem können Unternehmen schon ab 20
Proficard-Nutzern am GKA II teilnehmen, sofern sie die Karten über einen
HVV-Kooperationspartner beziehen.
Durch die Arbeitgeberbeteiligung ist der Nettopreis für den einzelnen
Abnehmer äußerst günstig. Das Unternehmen engagiert sich zusätzlich für
seine Mitarbeiter; der Zuschuss ist sozial und
umweltfreundlich.
HVV-Betreuer
geleiten Kinder sicher ins Theater –
Der vor einem Jahr gestartete "HVV-Begleitservice für Kindergruppen"
kommt gut an: Lehrer, Erzieher und Kinder sind
begeistert und nehmen den kostenlosen Service gern in
Anspruch. Bis Ende April dieses Jahres begleitete der
HVV 80 Kindergruppen mit mehr als 2.000 Kindern auf
Fahrten ins Theater, Museum und zu anderen kulturellen
Einrichtungen.
Der Begleitservice wurde gemeinsam mit der Hamburger
Kulturbehörde entwickelt und gilt für Kinder in
Hamburger Grundschulen, Tagesstätten und Einrichtungen
der bezirklichen Jugendhilfe. Die Begleitung der Gruppen
übernehmen Aktivjobber, die beim HVV im Rahmen des von
der Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II geförderten
Projekts "Fahrgastbetreuung" tätig sind.
Dieses Projekt bedeutet für Lehrer und Erzieher eine
deutliche Erleichterung. Der Service nimmt ihnen schon
vor der Fahrt die Suche nach der günstigsten Verbindung
ab. Die geschulten Begleiter sorgen für die richtige und
sichere Benutzung der Verkehrsmittel und begleiten die
Kinder nach den Theater- und Museumsbesuchen auch wieder
zurück.
Der HVV-Begleitservice kann für Fahrten zu folgenden
Einrichtungen in Anspruch genommen werden: Theater für
Kinder, Fundus Theater, Theater Zeppelin/Hohe
Luftschiff, Junges Schauspielhaus, Hamburger
Puppentheater/ Haus der Jugend Flachsland, Kindermuseum,
Das Klingende Museum, HÖB-Kinderbibliothek und 25
Stadtteilkulturzentren.
Anfragen bitte bis fünf Arbeitstage vor der Fahrt an den
HVV-Begleitservice für Kindergruppen richten, der über
Telefon 0 40/28 41 03-0, Fax 0 40/28 41 03 20, E-Mail
info@hvv.de zu
erreichen ist.
Kooperation "Zug um Zug" – Gelbe Seiten
Hamburg und HVV – Das Handy-Display wird zur Fahrkarte. Zur
Bekanntmachung dieser neuen Form des Fahrkartenerwerbs beim HVV verabredeten
jetzt der Verlag Dumrath & Fassnacht, zuständig für das umfangreiche regionale Nachschlage- und
Wissenswerk Hamburgs, Gelbe Seiten, und der HVV eine Kooperation und arbeiten quasi Zug um Zug zusammen:
"Eine optimale Zusammenarbeit", so Geschäftsführer Dr. Christoph Dumrath.
Hier ergänzen sich zwei Unternehmen, die ganz Hamburg "verbinden".
Mitnahme
von Rollstuhlfahrern in Bussen des HVV
– Der HVV hat sich in Abstimmung mit dem Senatskoordinator
für die Gleichstellung behinderter Menschen Hamburgs
sowie Vertretern der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft
für behinderte Menschen e. V. und
den Busunternehmen auf eine einheitliche Regelung zur
Mitnahme von Rollstuhlfahrern in den
Bussen geeinigt:
- In den älteren Bussen bis Baujahr 2005 werden wieder von allen Verkehrsunternehmen mehrere
Rollstuhlfahrer mitgenommen. Diese Fahrzeuge sind an den
weißen Piktogrammen im Einstiegsbereich zu erkennen.
-
Vorerst kann in den neuen Fahrzeugen ab Baujahr 2005
auch weiterhin jeweils nur ein Rollstuhlfahrer
mitgenommen werden. In den XXL-Bussen stehen jeweils
zwei Plätze für Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Diese
Busse sind mit blauem Piktogramm gekennzeichnet. Nach geltender
Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ist eine Mitnahme von
mehr als einem Rollstuhl nur mit erheblichen
Haftungsrisiken bei einem Unfall für Verkehrsunternehmen
und/oder Rollstuhlbenutzer möglich.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung (BMVBS) plant deshalb, kurzfristig die
Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zu ändern, damit auch
in den neuen Fahrzeugen wieder mehrere Rollstuhlbenutzer
befördert werden können.
Seit dem letzten Jahr werden nur noch so viele
Rollstuhlfahrer befördert, wie Rollstuhl-Aufstellplätze
in den Fahrzeugpapieren der Busse vermerkt sind. In
neueren Fahrzeugen ist dies im Regelfall nur noch ein
Platz. Hintergrund ist die Aufnahme der Vorschriften
einer EU-Richtlinie in die deutsche
Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Die EU-Richtlinie
definiert die allgemeinen Sicherheitsanforderungen an
Busse und Rollstuhlplätze und ist seit 2005 verbindlich.
Mobile Köpfe. Menschen, die Hamburg bewegen – Der dritte Band der sechsteiligen Buchreihe zum 100-jährigen Jubiläum der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) mit dem Titel "Mobile Köpfe" ist jetzt erschienen.
Genau wie vor fast 100 Jahren prägen die Fahrer der zahlreichen Busse und U-Bahnen das Bild des Nahverkehrs in Hamburg. Insgesamt sorgen heute rund 4.400 Hochbahner vor und hinter den Kulissen für die Mobilität der Hamburger.
"Mobile Köpfe" stellt auf über 130 Seiten die Menschen vor, die das Gesicht Hamburgs entscheidend mitprägten und heute noch prägen: Hochbahner und Fahrgäste, Hamburger und Zugezogene. Zeitzeugen berichten aus der Zeit des Wirtschaftswunders oder erzählen, wie sie als erste Gastarbeiter auf den Buslinien quer durch Hamburg ihren Dienst taten und die HOCHBAHN sich zu einem kulturell vielfältigen Unternehmen entwickelte. Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise in der "Wilden 13", der Metro-Bus-Linie 13 durch den abwechselungsreichen Stadtteil Wilhelmsburg. Ein wichtiges Kapitel beschäftigt sich mit der Rolle des Hamburger Verkehrsunternehmens im Dritten Reich.
Bereits 2007 erschien der erste Band "Von null auf hundert in sechs Jahren". Ein Jahr später folgte Band zwei mit dem Titel "Stationen Hamburger Architektur". Drei weitere Bände werden in den nächsten drei Jahren folgen.
Der dritte Band der HOCHBAHN-Jubiläumsreihe "Mobile Köpfe" ist derzeit für 24,90 Euro im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

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