Stadtteile
Stadtteil Altona
Altona Altstadt und Altona Nord sind Stadtteile im Bezirk Altona, welcher erst seit 1937 zu Hamburg gehört. Diese beiden Stadtteile und der Stadtteil Ottensen entsprechen im Wesentlichen dem alten Stadtkern der ehemaligen Stadt Altona. Die Fischersiedlung Altona entstand im frühen 16. Jahrhundert in der sturmflutsicheren Gegend rund um die Kleine Elbstraße und den Fischmarkt. Bis 1864 …
Stadtteil Bahrenfeld
Bahrenfeld ist ein Stadtteil im Bezirk Altona, der erst seit 1937 zu Hamburg gehört. An den sehr grünen Stadtteil ist aufgrund seiner günstigen Lage an der Autobahn A7 auch ein großes Industrie- und Gewerbegebiet angeschlossen. Im Norden lädt Hamburgs größter öffentlicher Park, der 205 Hektar große Altonaer Volkspark, zu ausgedehnten Spaziergängen und zum Joggen ein …
Stadtteil Barmbek
Der Bach "Barnebeke" gab dem ehemaligen Dorf seinen Namen. Heute teilt sich das Gebiet in Barmbek-Nord und Barmbek-Süd. Wo ursprünglich Bauern ihre Felder hatten, siedelten sich im Jahr 1883 jene Arbeiter an, die im Zuge des Baus der Hamburger Speicherstadt und dem damit verbundenen Abriss eines großen Arbeiterviertels Wohnraum brauchten. Das Industriegebiet, das sich nördlich des Osterbekkanals …
Stadtteil Bergedorf
Bergedorf - eine "Kleinstadt" im Südosten Hamburgs. Nur knapp 20 km vom Stadtzentrum der Hansestadt entfernt, liegt der Stadtteil, in dem inzwischen rund 100.000 Menschen leben. An Sehenswürdigkeiten hat Bergedorf einiges zu bieten, obwohl das einstige Stadtbild stark unter der neuzeitlichen "Architektur" zu leiden hat. Das Bergedorfer Schloss - übrigens das einzige Schloss Hamburgs - wurde von …
Stadtteil Blankenese
Die Stadtteile Rissen, Blankenese, Nienstedten, Othmarschen und Groß Flottbek bilden die so genannten Elbvororte im Westen Hamburgs. Othmarschen, Nienstedten und Blankenese liegen entlang der fast 10 km-langen, Villen-gesäumten Elbchaussee, die Ottensen mit diesen vornehmen Stadtteilen verbindet. Eine andere Gemeinsamkeit dieser noblen Vororte sind die Elbstrände, die im Sommer eine wunderbare …
Stadtteil Eimsbüttel
Eimsbüttel wurde 1275 das erste Mal urkundlich erwähnt. Das winzige Nest hieß damals noch "Eymersbutterle" und bestand nur aus wenigen Höfen. Mit der Zeit wuchs das Dörfchen, vor allem, nachdem Mitte des 16. Jahrhunderts eine Schäferei gegründet wurde. An dieser Stelle findet man heute den Schäferkamp. Schon ab dem 17. Jahrhundert etablierte sich Eimsbüttel als Sitz der "besseren" …
Stadtteil Eppendorf
Der Stadtteil Eppendorf liegt im Bezirk Hamburg-Nord dort, wo das Flüsschen Tarpenbek und die Alster zusammentreffen, auf einer Fläche von 2,7 km². Hoheluft-Ost und der Eppendorfer Baum werden bis zum Klosterstern meist zum Stadtteil dazu gerechnet. Hamburgs ältestes Dorf wurde erstmals im Jahre 1140 als "eppenthorp" urkundlich erwähnt und im 14. Jahrhundert von Graf Adolph VII an das Kloster …
Stadtteil Groß Flottbek
Wie seine Nachbarn war auch Groß Flottbek ursprünglich ein Dorf und liegt als einziger Elbvorort nicht an der Elbe, sondern nördlich von Klein Flottbek (Othmarschen). Vereinzelte Überreste in der Groß Flottbeker Straße 45 und 47 sowie in der Baron-Voght-Straße 177 erinnern noch an das alte Geestdorf. Der Kaufmann und Landwirt Caspar Voght erwarb ab 1785 jenes Gebiet, auf dem später der …
Stadtteil Harburg
Als "Horeburg", was "Moorburg", also die Burg im Sumpf bedeutet, wird Harburg erstmals im Jahre 1142 erwähnt. An diesem strategischen Punkt entwickelte sich eine Siedlung, die an den Fachwerkbauten in der heutigen Harburger Schloßstraße wieder zu erkennen ist. Die Siedlung erhielt Ende des 13. Jahrhunderts das Stadtrecht, ab 1527 gehörte Harburg zum Herzogtum Braunschweig-Lüneburg …
Stadtteil Harvestehude
Harvestehude gehört wegen seiner idealen Lage an der Außenalster zu den "Sahnestücken" auf dem Hamburger Stadtplan. Ruhige Wohnstraßen mit City-Nähe, großzügige Altbauten und viel Grün prägen das Bild ebenso wie exklusive und individuelle Einkaufsmöglichkeiten ohne die in der City vorherrschenden Ketten. Vor der Haustür Harvestehudes liegt mit dem Alstervorland ein Stück Natur mitten in der …
Stadtteil Marienthal
Der Hamburger Stadtteil Marienthal liegt östlich der Innenstadt im Bezirk Wandsbek. Seinen Namen erhielt er von Johann Anton Wilhelm von Carstenn, der das Gebiet 1857 für 230.000 Reichstaler erwarb und nach dem Witwensitz "Haus Marienthal" benannte. Vorher gehörte Marienthal zum Dorf Wandsbek, welches im Besitz des Kaufmannes und Finanzministers von Dänemark, Heinrich Carl Graf von Schimmelmann, …
Stadtteil Nienstedten
Othmarschen, Nienstedten und Blankenese liegen entlang der fast 10 km langen, Villen-gesäumten Elbchaussee, die Ottensen mit diesen vornehmen Stadtteilen verbindet. Eine andere Gemeinsamkeit dieser noblen Vororte sind die Elbstrände, die im Sommer eine wunderbare Alternative zur Nord- oder Ostsee bieten. Bis ins 20. Jahrhundert war Nienstedten kirchlicher Mittelpunkt vor den Toren Hamburgs …
Stadtteil Othmarschen
Der Villenvorort Othmarschen war ursprünglich ein dicht bewaldetes Bauerndorf um den Agathe-Lasch-Weg. Bis zum Bau der Autobahn und Nordeinfahrt des neuen Elbtunnels Mitte des 20. Jahrhunderts war der historische Kern des Bauerndorfs noch erhalten. Nur der "Röperhof" aus dem Jahr 1759 am Agathe-Lasch-Weg 2 ist heute noch als Restaurant zu besuchen. Der Kaufmann F. Ancker veranlasste 1883 die …
Stadtteil Ottensen
Ottensen ist ein Stadtteil im Bezirk Altona, grenzt im Osten am Bahnhof Altona entlang der Max-Brauer-Allee an Altona Altstadt, im Norden an Bahrenfeld und reicht im Westen bis Othmarschen. Erstmals 1310 als Tottenhusen erwähnt, war Ottensen ein Bauern- und Handwerkerdorf, das ab 1640 unter dänischer Herrschaft stand. 1867 wurde Ottensen Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein und befand …
Stadtteil Rissen
Rissen, an der Grenze zu Schleswig-Holstein gelegen, ist der westlichste Elbvorort. 1255 erstmals als Risne (bedeutet Strauch- und Buschwerk) erwähnt, gehörte Rissen bis 1640, als es in dänische Herrschaft fiel, zu Holstein Pinneberg. Seit 1876 selbständige Gemeinde, wurde Rissen 1927 Teil des Bezirks Altona und somit 1938 Vorort von Hamburg. Der Hamburger Kaufmann und Reeder Johann Cesar VI. …
Stadtteil Rotherbaum
Im Viertel rund um die Universität Hamburg gibt es alles, was das Leben angenehm macht. Kinos, Kneipen und Cafés, Buchläden und Gemüsehöker, den türkischen Imbiss und das französische Edelrestaurant. Über 40.000 Studenten studieren inzwischen an der Universität Hamburg. Zumindest während des Semesters füllen sie natürlich nicht nur die Hörsäle und die Mensa, sondern auch die Straßen, Läden und …
Stadtteil St. Georg
Eines der spannendsten Pflaster der Stadt ist Sankt Georg. Heimat für Künstler, Schwule und Multikulti – in Hamburgs ältestem Stadtteil erlebt man Szeneleben pur. Das Viertel verdankt seinen Namen dem Lepra-Hospital Sankt Georg, das um 1200 außerhalb des alten Befestigungsringes der Hansestadt verlegt worden war. Was den Hamburgern innerhalb ihres Schutzwalles nicht geheuer war, wurde hierher …
Stadtteil St. Pauli
St. Pauli ist der wohl über seine Grenzen hinaus berühmt-berüchtigtste Stadtteil Hamburgs. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 2,6 km² im Osten bis an die Neustadt und reicht entlang der Elbe bis ins Zentrum von Altona. Der ursprüngliche Name für das vor der Stadtmauer liegende Gebiet zwischen Heiligengeistfeld, Wallanlagen und Hafenstraße war der Hamburger Berg, daran erinnert eine …
Stadtteil Sternschanze
Das Schanzenviertel, seit 1. März 2008 ein eigener Hamburger Stadtteil mit dem offiziellen Namen "Sternschanze", ist bereits seit Jahren eine der Amüsiermeilen in Hamburg. Generell wird das Gebiet um Schulterblatt, zwischen Schlachthof Hamburg, Schanzenpark, Altonaer Straße, Max-Brauer-Allee, Stresemannstraße und Heiligengeistfeld als das Schanzenviertel bezeichnet. Der Name des Viertels stammt …
Stadtteil Uhlenhorst
Uhlenhorst bedeutet Eulennest und war ursprünglich ein Gut, das der Kämmerei gehörte. Nach der Absenkung des Alsterspiegels im Rahmen der städtebaulichen Neuordnung Hamburgs musste das Gelände der Uhlenhorst aufgeschüttet werden, bevor es bebaut werden konnte. Der Hofwegkanal, der Winterhuder Kanal und der erste Abschnitt des Osterbekkanals wurden zur Entwässerung angelegt …
Stadtteil Wandsbek
Der Stadtteil Wandsbek liegt im Nordosten Hamburgs und umfasst die Ortsteile Wandsbek-Gartenstadt und Hinschenfelde, früher zugehörig zur Stadt Wandsbek. Circa 32.000 Menschen leben auf diesem 6 km² großen Gebiet. Die Herkunft des Namens kann nicht genau geklärt werden. Entweder kommt er von einem Wanto, der am Bach (Bek) ein Dorf gründete oder der Fluss diente als territoriale Grenze, da der …
Stadtteil Winterhude
Winterhude ist einer der größten Stadtteile des Bezirks Hamburg-Nord. 1250 erstmals erwähnt, kam das Dorf "Winterhude" 1365 in den Besitz des Klosters "Harvestehude" und (wie Eppendorf) mit der Reformation an das Johannis-Kloster. 1864 erwarb die Familie Sierich das so genannte Gebiet der Nachtweide zwischen der heutigen Sierichstraße und der Alster und benannte die dortigen Straßen nach Vornamen …
Stadtteile im Alstertal: Poppenbüttel, Wellingsbüttel, Sasel
Das Alstertal im Norden Hamburgs verbindet die vier Stadtteile Hummelsbüttel, Poppenbüttel, Sasel und Wellingsbüttel. Das bewaldete Gebiet ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer. Zu idyllischen Spaziergängen lädt der 56 km lange Alsterwanderweg ein, der von der Binnenalster entlang der Außenalster, saftig-grüner Parks und prunkvoller Villenstraßen, bis zur Quelle in Schleswig-Holstein …
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