Sehenswertes - hamburg-magazin.de

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Sehenswertes

Alsterarkaden

An der Kleinen Alster zwischen Jungfernstieg und Rathausmarkt, schräg gegenüber dem Rathaus stehen die Alsterarkaden, erbaut 1843 von Alexis de Chateauneuf. Unter dem Bogengang der weißen Renaissancepracht gibt es viele interessante Geschäfte und einen herrlichen Blick auf die Alsterschwäne der Kleinen Alster. Straßenmusikanten erzaubern an Sonntagen ein südeuropäisches Flair. 

Alte Post

In Anlehnung an den Palazzo della Signorina in Venedig erbaute Chateauneuf in den Jahren 1845-1847 die Alte Post im Stil der toskanischen Renaissance. Bis 1868 war der Backsteinbau Dienstgebäude für die Freistädtische, Thurn- und Taxissche, die Hannoversche und Schwedische Post. Auf dem Turm befand sich ein optischer Telegraph zur Nachrichtenübermittlung. Von 1968 bis 1971 wurde das Gebäude 

Alter Elbtunnel

1907 bis 1911 erbaut, ist der Alte Elbtunnel die erste Flussuntertunnelung des Kontinents. Er verbindet St. Pauli und die Werftinsel Steinwerder. Die grünspanüberzogene Kuppel bei den Landungsbrücken ist der Eingang zu den zwei 426,5 m langen gekachelten Tunnelröhren. In Aufzugkörben erreicht man die Fahrbahnen und Fußwege, die außer Sonn- und Feiertag für PKW-, Radfahrer und Fußgänger geöffnet 

Bäckerbreitergang

Bäckerbreitergang Nr. 49 bis 58 ist eine geschlossene Reihe von schlichten Fachwerkhäusern aus dem 18./19. Jahrhundert, charakteristisch für das Gängeviertel. Die Gänge waren typisch für Hamburgs alte Stadt. Morsche Fachwerkbauten und Häuserzeilen, dicht an dicht, enge Hinterhöfe, wenig Licht, engster Wohnraum für Tausende, ein ständiger Unruheherd noch bis in die 30er-Jahre. 

Bismarckdenkmal

Weithin sichtbar, nahe dem Stintfang – einer Anhöhe des Geestrandes mit herrlichem Ausblick – steht die 14,8 m hohe Granitfigur des Reichskanzlers Otto von Bismarck. Der Berliner Bildhauer Hugo Lederer schuf die Statue in den Jahren 1903 bis 1906 aus geschliffenen Findlingsblöcken aus dem Schwarzwald. Aufgestellt und eingeweiht wurde das Denkmal am 2. Juni 1906. Die Figur steht auf einem 

Chilehaus

Das bekannteste Gebäude im Hamburger Kontorhausviertel ist das mächtige Chilehaus. Die Ostspitze des dunkel geklinkerten Bürohauses ähnelt einem steil aufragendem Schiffsbug. Der Architekt Fritz Höger schuf das Bauwerk 1922-1924 im Auftrage des Kaufmannes Henry B. Sloman, der mit Chile Salpeterhandel betrieb und damit ein großes Vermögen erwirtschaftete. Nach Plänen des Hamburger Oberbaudirektors 

Deichstraße

Die Deichstraße, zwischen Freihafen und Nikolaikirche, ist ein Komplex Althamburgischer Bürgerhäuser unterschiedlichen Stils. Im Hinterhaus der Deichstraße Nr. 42 brach im Jahre 1842 der Große Brand aus, der ein Drittel der Stadt vernichtete. Eine Gedenktafel im Eingang erinnert an das Ereignis. Sehenswert sind die Fleetgänge, schmale Durchgänge zwischen den Häusern zum Wasser, und die Gebäude, 

Elbphilharmonie

Elbphilharmonie

Hamburg baut ein kulturelles Wahrzeichen: Die Elbphilharmonie. Mitten im Strom der Elbe auf ca. 1.700 Stahlbetonpfählen entsteht nach dem Entwurf der Architekten Herzog & de Meuron ein Gebäudekomplex, der neben drei Konzertsälen ein Hotel, 45 Wohnungen sowie die Plaza, einen frei zugänglichen Platz in 37 m Höhe mit 360°-Panorama über die Stadt, beheimaten wird. Das Herzstück der Elbphilharmonie 

Elbphilharmonie Pavillon

Elbphilharmonie-Pavillon, Familienfeste, Hochzeiten und Firmen Events

In einem Kubus aus Stahl und Glas befindet sich direkt an den Magellan-Terrassen in der HafenCity der Elbphilharmonie Pavillon . Er gewährt den Besuchern Einblicke in die entstehende Elbphilharmonie. Der Pavillon ist ein dreigeschossiger, so genannter fliegender Bau, der auf seinem eigenen Gewicht ruht und leicht wieder entfernt werden kann. Eine öffentlich zugängliche Ausstellung befindet sich 

English Church Hamburg St. Thomas Becket

St. Thomas Becket Kirche – "English Church" Hamburg

Die Entwürfe für den neo-klassizistischen Bau der St. Thomas Becket Kirche – "English Church" Hamburg – stammen von Ole Jörgen Schmidt aus Kopenhagen, einem Schüler von Christian Friedrich Hansen. Schmidt leitete auch die Ausführung. Die Fassade wird von dem ionischen Säulenportikus in der Mitte der Nordseite beherrscht. Turmlos, ist der Bau nicht ohne weiteres als Kirche kenntlich. 

Fernsehturm (Heinrich-Hertz-Turm)

Hamburgs höchstes Bauwerk mit einer Gesamthöhe von 279,8 m wurde von 1965 bis 1968 errichtet. In Anlehnung an Hamburgs Hauptkirche und Wahrzeichen St. Michaelis wird der Turm im Volksmund gern "Tele-Michel" genannt. Der Fernsehturm ist derzeit wegen Umbaumaßnahmen geschlossen 

Flughafen-Modellschau

Die weltweit einmalige Show des Flughafenmodells (Maßstab 1:500) bietet einen umfassenden Einblick in den Abfertigungs- und Flugbetrieb, das Flughafengelände und die Lufthansa-Basis. Über 5.000 winzige Leuchtdioden illuminieren die maßstabsgerechten Flughafengebäude und Rollwege sowie die Straßen und Häuser der Nachbarschaft. Flugzeugmodelle starten und setzen auf beiden Landebahnen wieder sicher 

Gängeviertel: ein Freiraum für alle

Gängeviertel: ein Freiraum für alle, © Franziska Holz

Fachwerkhäuser, schmale Straßen, verwinkelte oder labyrinthartige Hinterhöfe, Torwege und natürlich zahlreiche Gänge – das war das historische Gängeviertel. Das Areal erstreckte sich bis Mitte des 20. Jahrhunderts vom Hamburger Hafen über die Neustadt bis in die Innenstadt und war Heimat tausender Arbeiterfamilien. Aufgrund katastrophaler hygienischer Zustände begann die Stadt Hamburg allmählich 

Hamburg Cruise Center Altona

Richtfest für das neue Kreuzfahrtterminal in Altona, © RENNER HAINKE WIRTH ARCHITEKTEN GMBH

Der Liegeplatz in Altona ist mit 360 m Kailänge für Schiffe mit einer Länge von bis zu 300 m ausgelegt und ergänzt die Terminals in der HafenCity um einen weiteren Großschiffsliegeplatz. Das 8 m hohe Gebäude mit 2.000 m² auf einer Ebene ist mit Hochwasserschutz ausgerüstet und überschreitet eine Gesamthöhe von 15,50 m über Normalnull nicht, sodass der freie Blick vom Altonaer Balkon auf die Elbe 

Hamburg Cruise Center HafenCity

Hamburg Cruise Center als Veranstaltungslocation

Kreuzfahrtschiffe landen in den Sommermonaten beinahe täglich am Cruise Center HafenCity und sind immer eine Touristenattraktion. Mit der Errichtung des Cruise Centers in der HafenCity wurde ein innenstadtnahes temporäres Kreuzfahrtterminal geschaffen, das 2012 durch einen Neubau mit Hotel und Kreuzfahrtterminal im Überseequartier ersetzt werden soll 

Hamburg Dungeon

Das schaurig-schöne Geschichtserlebnis in der Speicherstadt für die ganze Familie

In den finsteren Katakomben der Hamburger Speicherstadt befindet sich der Eingang in eine längst vergessene Welt. Wenn sich das schwere Eichentor des Hamburg Dungeon mit lautem Knarren öffnet, beginnt eine Reise in die düstere Vergangenheit der Hansestadt: Es ist stockdunkel, man sieht die Hand vor Augen nicht und ein feuchter, modriger Geruch steigt in die Nase. Auf einmal schleicht sich von 

Hamburg von seiner schönsten Seite im Bild festgehalten

Hamburg von seiner schönsten Seite im Bild festgehalten

Ob Speicherstadt, Hafengeburtstag oder Reeperbahn. Die Internetseite www.fotografieren.net von Thomas Panzau präsentiert eine Bilderdatenbank der interessantesten Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Stadtteile der Hansestadt Hamburg. Als freier Fotojournalist und Autodidakt der Fotografie hat sich Thomas Panzau  

Hamburger Börse in der Hamburger Handelskammer

Handelskammer Hamburg, Hamburger Börse

Die Hamburger Börse wurde von den Architekten Wimmel und Forsmann entworfen und 1841 fertig gestellt. Das spätklassizistische Gebäude gehört nicht nur zu den traditionsreichsten, sondern auch zu den schönsten in Hamburg. Beim Großen Brand von 1842 blieb das Gebäude unversehrt. Später erfolgten mehrere Erweiterungen und die Verbindung mit dem Rathaus. In drei Börsensälen befinden sich fünf 

Hamburger Fischmarkt

Ein "Muss" für jeden Hamburg-Touristen ist der Gang über den traditionellen Hamburger Fischmarkt. Besucher des einzigartigen Marktes, den es bereits seit 1703 gibt, sollten früh aufstehen oder gar nicht erst zu Bett gehen: Im Sommer geht das Spektakel bereits um 5.00 Uhr los, im Winter um 7.00 Uhr, Schluss ist um 9.30 Uhr. Der Hamburger Fischmarkt findet jeden Sonntag, auch wenn dieser auf einen 

Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen ist über 800 Jahre alt. Die ersten Hafenanlagen wurden am Nikolaifleet errichtet, als 1188 die Neustadt gegründet wurde. Hamburg besitzt den größten Seehafen Deutschlands mit einer Fläche von insgesamt 87 km², 60 Hafenbecken und 310 Liegeplätzen für Seeschiffe. Innerhalb des Hafengeländes liegt das Gebiet des Freihafens (rund 16 km²), in dem Waren gelagert, umgeschlagen und 

Köhlbrandbrücke

Die Köhlbrandbrücke gehört neben dem Michel und dem Fernsehturm zu den markantesten Wahrzeichen der Stadt und prägt seit ihrer Fertigstellung 1974 das Erscheinungsbild nicht nur des Hamburger Hafens. Die Brücke überquert den Köhlbrand, einen Elbe-Seitenarm, der die Norder- und Süderelbe miteinander verbindet. Sie wurde in den Jahren 1970 bis 1974 unter der Leitung des Bauingenieurs Paul Boué und 

Luxusliner & Großsegler auf Kurs Hamburg

Kruzenshtern

Kreuzfahrt- und segelbegeisterte Hamburger können sich auch 2012 auf einen regen Betrieb am Hamburg Cruise Center HafenCity und am neuen Hamburg Cruise Center Altona freuen. Auch die "Königin der Meere" Queen Mary steuert mehrmals Hamburg an und wird wie immer zahlreiche Schaulustige anlocken. Welche Luxusliner, Kreuzfahrtschiffe und Großsegler im Hamburger Hafen festmachen, sehen Sie auf dieser 

Mahnmal St. Nikolai – Turm

Mahnmal St. Nikolai – Turm

Der mittelalterliche Bau mit barockem Turm wurde beim Großen Brand 1842 zerstört. Danach entstand ein Neubau im gotischen Münsterstil. Die Kirche brannte im 2. Weltkrieg 1943 wiederum aus, nur der Turm stürzte nicht ein. Er steht heute als Mahnmal an die Bombenangriffe auf Hamburg. Im Turmdurchgang ist ein Schwarz-Weiß-Mosaik nach einer Zeichnung von Oskar Kokoschka angebracht. Der Kirchturm ist 

Miniatur Wunderland

Das Miniatur Wunderland im Herzen der Hamburger Speicherstadt ist mit einer Fläche von 6.400 m² die größte digital gesteuerte Modelleisenbahnanlage der Welt. 165.000 Bäume, 160.000 Figuren, 5.000 Autos, 9.000 m Gleis, 3.000 Häuser und Brücken, 1.000 Signale und 1.900 Weichen machen die traumhafte Modellwelt zu einem Erlebnis der Superlative. 250.000 Lämpchen beleuchten Häuser, Laternen und Autos. 

Modernste Lichttechnik für das "Wasserschloss" in der Speicherstadt

Illuminierte Speicherstadt

Nach Sonnenuntergang trägt der größte historische Lagerhauskomplex der Welt, die Hamburger Speicherstadt, eine ganz besondere Handschrift. Lichtkünstler Michael Batz lässt die Backsteinarchitektur in sanftem Licht erstrahlen. Einst düsteres Zollausland, prägt nun die atmosphärisch beleuchtete Speicherstadt das Hamburger Stadtbild. Treibende Kraft hinter der Illumination des einzigartigen 

Panoptikum – Das Wachsfigurenkabinett

Das Panoptikum hat eine lange Tradition: Es besteht seit 1879 und ist seither in Familienbesitz. Damit ist es das älteste Wachsfigurenkabinett in Deutschland. Über 125 berühmte und berüchtigte Persönlichkeiten dieser Welt sind hier, in Wachs gegossen, lebensecht und in voller Größe, zu besichtigen. Von Karl dem Großen über Martin Luther, Goethe, Schiller, Friedrich Wilhelm, Picasso bis zu Steffi 

Peterstraße

Die Peterstraße nahe des Großneumarktes zählt mit den Straßen "Hütten" und "Neanderstraße" zur "Traditionsinsel". In der Peterstraße 35-37 befand sich ehemals das Beyling-Stift, das zwischen 1966 und 1982 mit Unterstützung der Alfred Toepfer Stiftung wieder restauriert wurde. Die großbürgerlichen Wohnhäuser wurden detailgetreu rekonstruiert, denkmalgeschützte Fassaden wie die des Johannes Brahms 

Queen Mary 2 in Hamburg

Queen Mary mit Kurs auf Hamburg

In regelmäßigen Abständen besucht die Queen Mary 2 Hamburg und sorgt damit immer für Furore, denn die QM2 ist ein Luxusliner der Superlative: Mit 345 m Länge, 72 m Höhe und einem Gewicht von 151.400 t gehört sie zu den größten, längsten und mit Baukosten von rund 800 Mio. Dollar teuersten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Auch für Nicht-Passagiere ist das Anlegen und Ablegen des Luxusliners immer 

Rathaus der Hansestadt Hamburg

Nach langer Entwurfsphase wurde das Rathaus in den Jahren 1886 bis 1897 von einer Architektengemeinschaft unter Leitung von Martin Haller erbaut. Wegen des morastigen Untergrundes steht es auf 4000 Rammpfählen. Es ist 112 m lang, 70 m breit und am Turm 112 m hoch. Die Fassade ist im reich geschmückten Neo-Renaissance-Stil gehalten. Im Inneren weist es ein Stilgemisch aus Renaissance, Barock und 

Speicherstadt

Der durch Bismarck erzwungene Zollanschluss Hamburgs im Jahre 1888 gab den Anlass für den Bau der Speicherstadt. Sie wuchs im Laufe mehrerer Jahrzehnte auf fast 500.000 m² Speicher- und Kontorfläche an und ist heute der größte zusammenhängende Speicherkomplex der Welt. Die langgestreckten Speicherblöcke mit Fleet- und Straßenfront bestehen aus sechs- bis siebenstöckigen Ziegelbauten mit gotischen 

St. Michaelis – Hauptkirche (Hamburger Michel)

Hauptkirche St. Michaelis, Michel

Hamburgs 132 m hohes Wahrzeichen, liebevoll "Michel" genannt, ist der bedeutendste protestantische Barockbau Deutschlands. Erbaut 1751/62, durch einen großen Brand 1906 weitgehend vernichtet, dann 1907/12 historischgetreuer Wiederaufbau. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg abermals wiederaufgebaut. Die Kirche kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden: Mai bis Oktober: 9.00 bis 19.30 Uhr 

Traditionsschiffhafen am Sandtorkai in der HafenCity

Traditionsschiffhafen in der HafenCity

Im September 2008 wurde der Traditionsschiffhafen von der Stiftung Hamburg Maritim eröffnet. Die 5.600 m² große, geschwungene Pontonanlage hat eine Gesamtlänge von 380 m und bietet Liegeplätze für rund 25 historische Schiffe. Die Anlage ist eine wunderbare Flaniermeile auf dem Wasser. Der fast 100 Jahre alte Dampfeisbrecher "Elbe" mit seinem kohlegefeuerten Kessel und der historischen 

Trostbrücke

Die älteste Verbindung zwischen der bischöflichen Altstadt und der gräflichen Neustadt wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet, zunächst natürlich aus Holz. 1882 wurde dann die heutige Steinbrücke vollendet, flankiert von lebensgroßen Standbildern des Heiligen Ansgar (ab 834 Bischof von Hamburg) und des Grafen Adolf III. von Schauenburg (Gründer der Neustadt). Hier steht auch das Gebäude der 

U-Bootmuseum U-434

Eines der größten nicht-nuklearen U-Boote der Welt kann am Hamburger Fischmarkt besichtigt werden. Besucher haben die Gelegenheit, einen spannenden Blick hinter die Kulissen der berühmt-berüchtigten russischen U-Boot-Flotte zu werfen. Faszinierende Technik, die jeden Besucher begeistern wird! Das im Jahr 1976 in Gorkij (Nishny Novgorod) gebaute Boot diente mit einer Mannschaft von 84 Mann einst 

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