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Sehenswertes

"Reisen, Handel und Verkehr" beim Tag des offenen Denkmals

Denkmal Plakette

"Reisen, Handel und Verkehr" – das ist das hanseatische Motto für den Tag des offenen Denkmals vom 10. bis 12. September 2010. Insgesamt stehen den Besuchern fast 100 Veranstaltungsorte offen. Obwohl der Eintritt überall frei ist, muss man sich bei einigen Veranstaltungen vorher anmelden. 

Alsterarkaden

An der Kleinen Alster zwischen Jungfernstieg und Rathausmarkt, schräg gegenüber dem Rathaus stehen die Alsterarkaden, erbaut 1843 von Alexis de Chateauneuf. Unter dem Bogengang der weißen Renaissancepracht gibt es viele interessante Geschäfte und einen herrlichen Blick auf die Alsterschwäne der Kleinen Alster. Straßenmusikanten erzaubern an Sonntagen ein südeuropäisches Flair. 

Alte Post

In Anlehnung an den Palazzo della Signorina in Venedig erbaute Chateauneuf in den Jahren 1845-1847 die Alte Post im Stil der toskanischen Renaissance. Bis 1868 war der Backsteinbau Dienstgebäude für die Freistädtische, Thurn- und Taxissche, die Hannoversche und Schwedische Post. Auf dem Turm befand sich ein optischer Telegraph zur Nachrichtenübermittlung. Von 1968 bis 1971 wurde das Gebäude 

Alter Elbtunnel

1907 bis 1911 erbaut, ist der Alte Elbtunnel die erste Flussuntertunnelung des Kontinents. Er verbindet St. Pauli und die Werftinsel Steinwerder. Die grünspanüberzogene Kuppel bei den Landungsbrücken ist der Eingang zu den zwei 426,5 m langen gekachelten Tunnelröhren. In Aufzugkörben erreicht man die Fahrbahnen und Fußwege, die außer Sonn- und Feiertag für PKW-, Radfahrer und Fußgänger geöffnet 

Bäckerbreitergang

Bäckerbreitergang Nr. 49 bis 58 ist eine geschlossene Reihe von schlichten Fachwerkhäusern aus dem 18./19. Jahrhundert, charakteristisch für das Gängeviertel. Die Gänge waren typisch für Hamburgs alte Stadt. Morsche Fachwerkbauten und Häuserzeilen, dicht an dicht, enge Hinterhöfe, wenig Licht, engster Wohnraum für Tausende, ein ständiger Unruheherd noch bis in die 30er-Jahre. 

Bismarckdenkmal

Weithin sichtbar, nahe dem Stintfang – einer Anhöhe des Geestrandes mit herrlichem Ausblick – steht die 14,8 m hohe Granitfigur des Reichskanzlers Otto von Bismarck.

Der Berliner Bildhauer Hugo Lederer schuf die Statue in den Jahren 1903 bis 1906 aus geschliffenen Findlingsblöcken aus dem Schwarzwald. Aufgestellt und eingeweiht wurde das Denkmal am 2. Juni 1906.

Die Figur steht auf einem 

Chilehaus

Das bekannteste Gebäude im Hamburger Kontorhausviertel ist das mächtige Chilehaus. Die Ostspitze des dunkel geklinkerten Bürohauses ähnelt einem steil aufragendem Schiffsbug. Der Architekt Fritz Höger schuf das Bauwerk 1922-1924 im Auftrage des Kaufmannes Henry B. Sloman, der mit Chile Salpeterhandel betrieb und damit ein großes Vermögen erwirtschaftete. Nach Plänen des Hamburger Oberbaudirektors 

Chinesisches Teehaus

Das Chinesische Teehaus am Rothenbaum wurde im September 2008 eröffnet und gilt als "Hamburg-Shanghai Europa Tourismus- und Kulturzentrum". Das 3.400 m² große Grundstück befindet sich direkt auf der Rückseite des Museums für Völkerkunde, Ecke Binderstraße/Feldbrunnenstraße. Ein abwechslungsreiches Programm möchte die Besucher mit einer fremden Kultur vertraut machen: In einem Teehaus wird 

Deichstraße

Die Deichstraße, zwischen Freihafen und Nikolaikirche, ist ein Komplex Althamburgischer Bürgerhäuser unterschiedlichen Stils. Im Hinterhaus der Deichstraße Nr. 42 brach im Jahre 1842 der Große Brand aus, der ein Drittel der Stadt vernichtete. Eine Gedenktafel im Eingang erinnert an das Ereignis. Sehenswert sind die Fleetgänge, schmale Durchgänge zwischen den Häusern zum Wasser, und die Gebäude, 

Elbphilharmonie

Elbphilharmonie Hamburg

Hamburg baut ein kulturelles Wahrzeichen: Die Elbphilharmonie. Mitten im Strom der Elbe auf ca. 1.700 Stahlbetonpfählen entsteht nach dem Entwurf der Architekten Herzog & de Meuron ein Gebäudekomplex, der neben drei Konzertsälen ein Hotel, 45 Wohnungen sowie die Plaza, einen frei zugänglichen Platz in 37 m Höhe mit 360°-Panorama über die Stadt, beheimaten wird. Das Herzstück der Elbphilharmonie 

Elbphilharmonie Pavillon

Elbphilharmonie-Pavillon, Familienfeste, Hochzeiten und Firmen Events

In einem Kubus aus Stahl und Glas befindet sich direkt an den Magellan-Terrassen in der HafenCity der Elbphilharmonie Pavillon . Er gewährt den Besuchern Einblicke in die entstehende Elbphilharmonie. Der Pavillon ist ein dreigeschossiger, so genannter fliegender Bau, der auf seinem eigenen Gewicht ruht und leicht wieder entfernt werden kann. Eine öffentlich zugängliche Ausstellung befindet sich 

Fernsehturm (Heinrich-Hertz-Turm)

Hamburgs höchstes Bauwerk mit einer Gesamthöhe von 279,8 m wurde von 1965 bis 1968 errichtet. In Anlehnung an Hamburgs Hauptkirche und Wahrzeichen St. Michaelis wird der Turm im Volksmund gern "Tele-Michel" genannt. Der Fernsehturm ist derzeit wegen Umbaumaßnahmen geschlossen 

Flughafen-Modellschau

Faszination Luftfahrt en miniature: Die weltweit einmalige Show des Flughafenmodells (Maßstab 1:500) bietet einen umfassenden Einblick in den Abfertigungs- und Flugbetrieb, das Flughafengelände und die Lufthansa-Basis. Über 5.000 winzige Leuchtdioden illuminieren die maßstabsgerechten Flughafengebäude und Rollwege sowie die Straßen und Häuser der Nachbarschaft. Flugzeugmodelle starten und setzen 

HafenCity

Hafen-City - Marco-Polo-Terassen

Die HafenCity ist das größte stadtentwicklungspolitische Projekt in Hamburg. Es folgt dem Leitgedanken einer Cityerweiterung im Maßstab der europäischen Stadt. Die bauliche Dichte, die Ausprägung der Baumassen sowie die Gestaltung des öffentlichen Raumes sollen diesem städtebaulichen Leitbild verpflichtet sein.  

Hamburg Dungeon

In den finsteren Katakomben der Hamburger Speicherstadt befindet sich der Eingang in eine längst vergessene Welt. Wenn sich das schwere Eichentor des Hamburg Dungeon mit lautem Knarren öffnet, beginnt eine Reise in die düstere Vergangenheit der Hansestadt: Es ist stockdunkel, man sieht die Hand vor Augen nicht und ein feuchter, modriger Geruch steigt in die Nase. Auf einmal schleicht sich von 

Hamburger Börse

Die Hamburger Börse wurde von den Architekten Wimmel und Forsmann entworfen und 1841 fertig gestellt. Das spätklassizistische Gebäude gehört nicht nur zu den traditionsreichsten, sondern auch zu den schönsten in Hamburg. Beim Großen Brand von 1842 blieb das Gebäude unversehrt. Später erfolgten mehrere Erweiterungen und die Verbindung mit dem Rathaus. In drei Börsensälen befinden sich fünf 

Hamburger Fischmarkt

Ein "Muss" für jeden Hamburg-Touristen ist der Gang über den traditionellen Hamburger Fischmarkt. Besucher des einzigartigen Marktes, den es bereits seit 1703 gibt, sollten früh aufstehen oder gar nicht erst zu Bett gehen: Im Sommer geht das Spektakel bereits um 5.00 Uhr los, im Winter um 7.00 Uhr, Schluss ist um 9.30 Uhr. Der Hamburger Fischmarkt findet jeden Sonntag, auch an allen Feiertagen 

Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen ist über 800 Jahre alt. Die ersten Hafenanlagen wurden am Nikolaifleet errichtet, als 1188 die Neustadt gegründet wurde. Hamburg besitzt den größten Seehafen Deutschlands mit einer Fläche von insgesamt 87 km², 60 Hafenbecken und 310 Liegeplätzen für Seeschiffe. Innerhalb des Hafengeländes liegt das Gebiet des Freihafens (rund 16 km²), in dem Waren gelagert, umgeschlagen und 

Luxusliner & Großsegler auf Kurs Hamburg

Kruzenshtern

Kreuzfahrt- und segelbegeisterte Hamburger können sich in diesem Jahr auf einen regen Betrieb am Hamburg Cruise Center freuen. Welche , Luxusliner, Kreuzfahrtschiffe und Großsegler im Hamburger Hafen festmachen, sehen Sie auf dieser Seite 

Miniatur Wunderland

Das Miniatur Wunderland im Herzen der Hamburger Speicherstadt ist mit einer Fläche von 6.400 m² die größte digital gesteuerte Modelleisenbahnanlage der Welt. 165.000 Bäume, 160.000 Figuren, 5.000 Autos, 9.000 m Gleis, 3.000 Häuser und Brücken, 1.000 Signale und 1.900 Weichen machen die traumhafte Modellwelt zu einem Erlebnis der Superlative. 250.000 Lämpchen beleuchten Häuser, Laternen und Autos. 

Panoptikum – Das Wachsfigurenkabinett

Das Panoptikum hat eine lange Tradition: Es besteht seit 1879 und ist seither in Familienbesitz. Damit ist es das älteste Wachsfigurenkabinett in Deutschland. Über 125 berühmte und berüchtigte Persönlichkeiten dieser Welt sind hier, in Wachs gegossen, lebensecht und in voller Größe, zu besichtigen. Von Karl dem Großen über Martin Luther, Goethe, Schiller, Friedrich Wilhelm, Picasso bis zu Steffi 

Peterstraße

Die Peterstraße nahe des Großneumarktes zählt mit den Straßen "Hütten" und "Neanderstraße" zur "Traditionsinsel". In der Peterstraße 35-37 befand sich ehemals das Beyling-Stift, das zwischen 1966 und 1982 mit Unterstützung der Alfred Toepfer Stiftung wieder restauriert wurde. Die großbürgerlichen Wohnhäuser wurden detailgetreu rekonstruiert, denkmalgeschützte Fassaden wie die des Johannes Brahms 

Queen Mary 2 im Hamburger Hafen

Queen Mary mit Kurs auf Hamburg

Die Queen Mary 2 ist ein Luxusliner der Superlative: Mit 345 m Länge, 72 m Höhe und einem Gewicht von 151.400 t gehört sie zu den größten, längsten und mit Baukosten von rund 800 Mio. Dollar teuersten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Auch für Nicht-Passagiere ist das Anlegen und Ablegen des Luxusliners am Hamburger Cruise Terminal in der HafenCity immer ein ganz besonderes Ereignis. Viele Hamburger 

Rathaus der Hansestadt Hamburg

Nach langer Entwurfsphase wurde das Rathaus in den Jahren 1886 bis 1897 von einer Architektengemeinschaft unter Leitung von Martin Haller erbaut. Wegen des morastigen Untergrundes steht es auf 4000 Rammpfählen. Es ist 112 m lang, 70 m breit und am Turm 112 m hoch. Die Fassade ist im reich geschmückten Neo-Renaissance-Stil gehalten. Im Inneren weist es ein Stilgemisch aus Renaissance, Barock und 

Schloss Ahrensburg

Das weiße Schloss Ahrensburg mit seinen vier markanten Ecktürmen ist ein architektonisches Juwel dicht vor den Toren Hamburgs. Es wurde 1585 im Stil der Renaissance von Peter Rantzau erbaut. Im 18. Jahrhundert modernisierte es der dänische Schatzmeister Heinrich Carl Schimmelmann im Rokoko-Geschmack, seine Erben fügten Raumausstattungen vom Klassizismus über Biedermeier bis zum Historismus hinzu. 

Speicherstadt

Der durch Bismarck erzwungene Zollanschluss Hamburgs im Jahre 1888 gab den Anlass für den Bau der Speicherstadt. Sie wuchs im Laufe mehrerer Jahrzehnte auf fast 500.000 m² Speicher- und Kontorfläche an und ist heute der größte zusammenhängende Speicherkomplex der Welt. Die langgestreckten Speicherblöcke mit Fleet- und Straßenfront bestehen aus sechs- bis siebenstöckigen Ziegelbauten mit gotischen 

St. Michaelis - Hauptkirche (Hamburger Michel)

Hauptkirche St. Michaelis, Michel

Hamburgs 132 m hohes Wahrzeichen, liebevoll "Michel" genannt, ist der bedeutendste protestantische Barockbau Deutschlands. Erbaut 1751/62, durch einen großen Brand 1906 weitgehend vernichtet, dann 1907/12 historischgetreuer Wiederaufbau. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg abermals wiederaufgebaut. Die Kirche kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden: Mai bis Oktober: 9.00 bis 19.30 Uhr 

Traditionsschiffhafen am Sandtorkai in der HafenCity

Traditionsschiffhafen in der HafenCity

Im September 2008 wurde der Traditionsschiffhafen von der Stiftung Hamburg Maritim eröffnet. Die 5.600 m² große, geschwungene Pontonanlage hat eine Gesamtlänge von 380 m und bietet Liegeplätze für rund 25 historische Schiffe. Die Anlage ist eine wunderbare Flaniermeile auf dem Wasser. 

Trostbrücke

Die älteste Verbindung zwischen der bischöflichen Altstadt und der gräflichen Neustadt wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet, zunächst natürlich aus Holz. 1882 wurde dann die heutige Steinbrücke vollendet, flankiert von lebensgroßen Standbildern des Heiligen Ansgar (ab 834 Bischof von Hamburg) und des Grafen Adolf III. von Schauenburg (Gründer der Neustadt). Hier steht auch das Gebäude der 

U-Bootmuseum U-434

Eines der größten nicht-nuklearen U-Boote der Welt kann am Hamburger Fischmarkt besichtigt werden. Besucher haben die Gelegenheit, einen spannenden Blick hinter die Kulissen der berühmt-berüchtigten russischen U-Boot-Flotte zu werfen. Faszinierende Technik, die jeden Besucher begeistern wird! Das im Jahr 1976 in Gorkij (Nishny Novgorod) gebaute Boot diente mit einer Mannschaft von 84 Mann einst 

Hamburg von seiner schönsten Seite im Bild festgehalten

Ob Speicherstadt, Hafengeburtstag oder Reeperbahn. Die Internetseite www.fotografieren.net von Thomas Panzau präsentiert eine Bilderdatenbank der interessantesten Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Stadtteile der Hansestadt Hamburg. Als freier Fotojournalist und Autodidakt der Fotografie hat sich Thomas Panzau in den vergangenen 15 Jahren auf den Bereich Hamburg spezialisiert und präsentiert die schönsten Arbeiten nun endlich Online. Ein Highlight ist der jährlich erscheinende Fotokalender. Für Alteingesessene genauso interessant wie für Neuzugewanderte. Alle Informationen finden Sie unter www.fotografieren.net.

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