Daten & Fakten
Typisch Hamburg
Die Hamburger Landesfarben sind weiß-rot (Artikel 5 der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg). Die jetzige Form der Hamburgischen Landesflagge wurde zuerst durch Senatsbeschluss im Jahre 1834 festgelegt.
100 Dinge in Hamburg, die Sie als echter Hamburger erlebt haben müssen
100 Höhepunkte Hamburgs, von Klassikern bis zu Geheimtipps, die die Reporter des Abendblatts aus ihren ganz persönlichen Erfahrungen zusammengestellt haben. Gehen Sie auf eine ungewöhnliche Sightseeing-Tour, nach der Sie neu verliebt sind – in Ihre Stadt …
Alsterschwäne
Als lebende Wahrzeichen Hamburgs schmücken die Alsterschwäne Binnen- und Außenalster. Die enge Verbundenheit der Hansestadt zu ihren Schwänen hat eine lange Tradition: Schon eine Mühlenabrechnung von 1591 belegt, dass damals Hafer, Gerste und anderes Getreide von der Stadt für die Tiere bereitgestellt wurde. 1664 wurden sie vom Hamburger Rat sogar unter besonderen Schutz gestellt; die Schwäne …
Alsterwasser
Das Wasser des Flusses Alster, der in Henstedt-Ulzburg entspringt und nahe der Hamburger Speicherstadt in die Elbe mündet, durchfließt auch die seenartigen Fluss-Verbreiterungen Außenalster und Binnenalster. Dieses Wasser war einst so hell und klar wie das aus Süddeutschland importierte Biermixgetränk "Radler", dass es eben diesen Namen bekam. Das "Alsterwasser" besteht aus klarer …
Fleete und Fleetenkieker
"Fleete" werden Hamburgs Innenstadtkanäle genannt. Sie waren früher nicht nur die wichtigsten Verkehrswege, sondern dienten auch der Trinkwasserentnahme, der Abwassereinleitung und häufig sogar der allgemeinen Müllentsorgung. Die Fleetenkieker waren Personen, die mit der Reinhaltung der Fleete betraut waren. Landete ungewollt etwas in den Fleeten, konnte man einen Fleetenkieker mit der Bergung …
Hamburg, deine Perlen
Der Musikmanager Jürgen Rau hat mit seinem Buch eine Zeitreise durch die spannende Musiklandschaft der Hansestadt gemacht: John Lennon wurde hier erwachsen. Dieter Bohlen gewann hier die meisten Goldenen Schallplatten. Nenas berühmte "Villa Kunterbunt" wurde hier errichtet. Und wo Udo Lindenberg wohnt, ist schon gar kein Geheimnis: In Hamburg wurden viele bekannte Künstler musikalisch geprägt – …
Heidi Kabel "In Hamburg sagt man Tschüss"
Der Hamburger Abendblatt-Chefreporter Jens Meyer-Odewald schildert in diesem Erinnerungs-Bildband "In Hamburg sagt man Tschüss" viele Episoden aus dem Leben der beliebten Schauspielerin. Bei einem Blick hinter die Kulissen dieser einmaligen Karriere stößt man auf handfeste Überraschungen, köstliche Details, Nachdenkenswertes ... und jede Menge Döntjes …
Hummel Hummel
Ein Wahrzeichen der Hansestadt ist der Wasserträger "Hummel", dessen Name eigentlich Johann Wilhelm Bentz war (geb. 21.01.1787, gest. 15.03.1854). Bei seiner schweren Arbeit neckten ihn die Straßenkinder mit dem Ausruf des Spottnamens "Hummel, Hummel". Weil der Gepeinigte die Racker selten greifen konnte – immerhin trug er viele Liter Trinkwasser kilometerweit in die Stadt – blieb ihm nichts …
Kleine Hamburger Stadtgeschichte
Matthias Gretzschel, Kulturredakteur beim "Hamburger Abendblatt" und Autor zahlreicher kulturgeschichtlicher Sachbücher, Bildbände und Reiseführer erzählt vom wechselvollen Schicksal der Hansestadt Hamburg. Beginnend beim Benediktinermönch Ansgar, der 831/32 zu Missionszwecken an die Elbe kam, sich jedoch 845 mit kostbaren Reliquien aus dem Mariendom vor den Wikingern nach Bremen retten musste. …
Labskaus – Ein traditionelles Seefahrergericht
Auswärtige Besuchern mag beim Anblick dieser Hamburger Spezialität Unbehagen oder Misstrauen befallen, doch Hanseaten schätzen den deftigen und gesunden Eintopf trotz seiner abschreckenden Optik. Als traditionelles Seefahrergericht – nicht nur der Hamburger Seeleute – entstand es in den Zeiten der großen Segelschiffe, als man noch ohne moderne Konservierungsmethoden auskommen musste: Gestampftes …
Plattdeutsch für Hamburger
Niederdeutsch oder "Platt" ist besonders für viele ältere Menschen mit Heimat, Gemütlichkeit und Erinnerungen verbunden. Das Hamburger Platt bezeichnet alle in unserer schönen Stadt gesprochenen Varianten der Mundart, also sowohl das "Geest-" als auch das "Marsch-Platt". Zum Glück wird die Sprache auch heute noch vielerorts gepflegt. …
Sprechen Sie Hamburgisch? Band 1 und Band 2
Wusste Sie, dass "Adschewinas" Unsinn bedeutet, dass man einen Schwarzarbeiter "Bönhase" nennt, und dass alle, die sich mit einem sehr kleinen Auto begnügen müssen, eine "Hutschenfiedel" fahren? Nein? Dann sollten Sie zur neuen Edition des Hamburger Abendblattes "Sprechen Sie Hamburgisch?" greifen. Das 320-seitige Lexikon, das in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit …
Zitronenjette
Das weibliche Pendant zum Wasserträger ist die "Zitronenjette", deren bürgerlicher Name Johanne Henriette Marie Müller war (geb. 18.07.1841, gest. 08.07.1916). Sie pries Ende des 19. Jahrhunderts in den Bars und Kneipen der Stadt ihre gelben Südfrüchte mit dem Ausruf "Zitroon, Zitroon!" an. Im August des Jahres 1894 wurde sie wegen Trunkenheit und geistiger Verwirrung in die Anstalt …
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Sprechen Sie Hamburgisch? – Das 320-seitige Lexikon, das in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit zwischen Redaktion und Lesern entstanden ist, erklärt mehr als 800 Ausdrücke, Personen und "Hamburgensien"... Mehr lesen.
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