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St.
Michaelis (Hauptkirche) (Hamburger Michel)
Krayenkamp 4c
20459 Hamburg (Neustadt)
Telefon: 0 40/37 67 81 00/3 76 78-0
Fax: 0 40/37 67 82 20/3 76 78-2 54
E-Mail: info@michelturm.de
Stadtplan
– HVV-Fahrplan –
weitere Infos
Die Kirche
Hamburgs 132 Meter hohes Wahrzeichen, liebevoll "Michel" genannt, ist
der bedeutendste protestantische Barockbau Deutschlands. Erbaut 1751/62,
durch einen großen Brand 1906 weitgehend vernichtet, dann 1907/12
historischgetreuer Wiederaufbau. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg
abermals wiederaufgebaut.
Besichtigung der Kirche
Die Kirche kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden:
Mai bis Oktober 9.00 bis 19.30 Uhr November bis April: 10.00 bis 17.30 Uhr
Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung der Kirche nicht möglich.
Zwischen 10.00 und 17.00 Uhr (sonntags erst nach dem Hauptgottesdienst)
finden Sie in der Kirche eine Dame oder einen Herrn mit einem kleinen Schild
"Kirchenführer", die allen Besuchern gern Auskünfte geben über
Gottesdienste, über das Bauwerk mit Altar, Kanzel, Orgeln, Zahl der
Sitzplätze, über die Geschichte der Kirche und was sonst noch gefragt wird.
Kirchenführungen
Natürlich können Sie den Michel auf eigene Faust erkunden. Wenn Sie jedoch
mehr über die Kirche wissen wollen, können Sie auch an einer Kirchenführung
teilnehmen. Anmeldungen und Auskünfte per
Telefon: 0 40/37 67 81 32,
Fax: 0 40/37 67 82 30 oder
E-Mail: fuehrungen@st-michaelis.de
Der Turm
Von der über 453 Stufen zu erreichenden Plattform in 82 m Höhe sollte
sich jeder Besucher der Stadt einen Blick auf die gesamte Innenstadt, den
Hafen und St. Pauli gönnen.
Der
Michel besitzt die größte Turmuhr Deutschlands. Die
Zifferblätter haben einen Umfang von mehr als 24 m. Die Zeiger sind 4,91 bzw. 3,65 m
lang.
Turmbesichtigung per Fahrstuhl oder zu Fuß. Durch das Hauptportal
gelangen Sie zuerst in die Turmhalle. Über eine bequeme Treppe erreichen Sie
die direkt darüber befindliche Fahrstuhlhalle und von hier mit dem Fahrstuhl
die Aussichtsplattform.
Täglich findet das Turmblasen statt: An jedem Werktag um 10.00 und 21.00
Uhr, und an jedem Sonntag um 12.00 Uhr wird ein ein Choral in alle vier
Himmelsrichtungen geblasen. Diese alte Tradition wird am Michel seit über
300 Jahre gepflegt.
Öffnungszeiten des Turmes:
Mai bis Oktober: täglich 9.00 bis 19.30 Uhr
November bis April: täglich 10.00 bis 17.30 Uhr.
Weitere Informationen zur Michel-Turmbesteigung.
Gruftgewölbe
Einzigartige Krypta. Ausstellung MICHAELITICA über Geschichte von St. Michaelis, mit dem Grab von Carl Philipp Emanuel Bach. Geöffnet täglich 11.00 bis 16.30 Uhr
Hamburg HiStory
Täglich 12.30 bis 15.30 Uhr alle 30 Minuten.
Eine spannende Zeitreise durch mehr als 1.000 Jahre Entwicklung Hamburgs und seiner Hauptkirchen von der Gründung bis zur Gegenwart, Dauer: 30 Minuten. Multivision auf Fünf-Meter-Panorama-Leinwand.
Eintritt:
Turmbesichtigung
Eintritt Erwachsene/Kinder bis 12 Jahren: 3,50 Euro/2,50 Euro
Gruft und Hamburg HiStory
Eintritt Erwachsene/Kinder: 3,- Euro/2,- Euro
Turm, Gruft und Hamburg HiStory
Eintritt Erwachsene/Kinder: 5,- Euro/3,- Euro
Ermäßigung nur für Inhaber von Hamburg-Card oder Jugendpass, für
Schwerbehinderte, für Gruppen ab 10 Personen und für Familien mit 3 und mehr
Kindern
360
Grad Panorama>
St.
Michaeliskirche
Wiedereröffnung
der Krypta und Altarweihe
Die Krypta unter dem Michel wurde nach umfangreichen Sanierungs- und
Restaurierungsarbeiten wieder
zugänglich gemacht.
Ein
völlig neues Lichtkonzept wurde erarbeitet und vor allem ein Altar aufgestellt, an
dem Gottesdienst gefeiert werden kann. Die Stiftung St. Michaelis
hat die Sanierungsarbeiten in der Krypta bezahlt, der Altar allerdings ist
eine private Spende. Er ist aus Sandstein errichtet und trägt einen umlaufenden Fries mit den
Namen der zwölf Apostel. Auf der Altarplatte (Mensa) ist ein Steinkreuz
eingelegt, dessen Teile aus Steinen geschaffen sind, die aus bedeutenden
Orten der Christenheit stammen: Jerusalem, Konstantinopel, Rom und
Wittenberg. Die Flächen zwischen den Kreuzbalken sind jeweils ausgefüllt mit
einem Stein aus den anderen vier Hauptkirchen Hamburgs.
Die Idee zu dieser sehr symbolträchtigen Gestaltung verdanken
St. Michaelis
dem für die gesamte Erneuerung der Krypta verantwortlichen Architekten Paul
Gerhard Scharf.
In der Krypta wird wieder die Sammlung Michaelitica ausgestellt – in neuem Gewand.
Es werden auch wieder
regelmäßig Konzerte in der Krypta stattfinden.
Alle Veranstaltungen in St. Michaelis
Coin
Card präsentiert den Hamburger "Michel" – Die Hamburgische
Münze, Deutschlands älteste Münzprägestätte, gab aus Anlass des diesjährigen Hafengeburtstages eine
sicherlich nicht nur für Sammler interessante "Coin Card" mit der
2-Euro-Gedenkmünze Hamburg heraus.
Die 2-Euro-Gedenkmünze, die im Rahmen der Serie "Bundesländer" in diesem
Jahr die – von den Hamburgern liebevoll "Michel" genannte –
St.
Michaelis-Kirche abbildet, ist bereits drei Monate nach ihrer
offiziellen Herausgabe nur noch selten im Umlauf zu finden.
Aus diesem Grunde dürfte die in der Hamburgischen Münze geprägte
Gedenkmünze (zu erkennen am Prägebuchstaben "J") im Gewande einer
scheckkartengroßen Coin Card ein begehrtes Sammler- und Geschenkstück sein.
Erweben kann man die Coin Card während des Hafengeburtstages am Stand der
Hamburgischen Münze auf Höhe "Hafentor" zum Sonderpreis von nur 4,- Euro.
Daneben ist die Coin Card auch direkt bei der Hamburgischen Münze (www.muenzehamburg.de)
sowie über das Hamburger Abendblatt zu beziehen.
Da die Auflage dieses einmaligen "glänzenden Stück Hamburg" auf nur
10.000 Exemplare limitiert wurde, ist mit einem raschen Ausverkauf zu
rechnen.
Buchtipp: St. Michaelis
von Matthias Gretzschel/Michael Zapf, Hamburger Abendblatt, 200
Seiten, Preis 25,50 Euro
Der Theologe und Journalist Mathias Gretzschel berichtet in elf
Kapiteln über das wechselvolle Schicksal des Michels von der
Baugeschichte, über die Architektur, Zerstörung und Wiederaufbau
bis zur Gemeindekirche, dem Konzertsaal und der
Touristenattraktion. Neben zahlreichen historischen Bilddokumenten
enthält der schöne Bildband faszinierende Farbfotos von Michael
Zapf.
Hamburg
bei Nacht mit Traumblick vom "Michel" – Täglich zwischen 20.30 Uhr
und 0.30 Uhr können Gäste auf den überdachten Aussichtsplattformen des
Michels in etwa 85 m Höhe den einmaligen Blick auf Hamburg bei Nacht
genießen. Nach der Auffahrt mit dem Fahrstuhl wird jeder in
stimmungsvoller Atmosphäre bei einem Getränk begrüßt und kann dann
zeitlich unbegrenzt die Aussicht auf die wunderschön illuminierte Stadt
erleben: Hafen, Traumschiffe, Feuerwerke, Alster, Reeperbahn,
auch weiter entfernte Standorte wie die HSH Nordbank Arena oder der Flughafen sind
gut sichtbar. Während der Veranstaltung gibt es Informationen über den
Michel, die Hansestadt und die Sehenswürdigkeiten.
Als zusätzliches Highlight bläst der Türmer täglich um 21.00 Uhr (außer
sonntags) unterhalb der Aussichtsplattform einem Choral vom Michel.
Die Veranstaltung findet zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter statt.
Buchungen ausschließlich über die Hotline 01 74/8 05 12 02 (11.00-13.00
Uhr/17.00-19.00 Uhr) oder über das Internet
www.nachtmichel.de.
Der Eintritt beträgt inklusive Getränk und Knabbereien 9,50 Euro, Kinder
bis 16 Jahre 7,50 Euro, Kinder bis 3 Jahre frei.
Innensanierung
– Bis Anfang November 2009 wird das Kirchenschiff
der Hauptkirche St. Michaelis für eine umfassende Innensanierung
geschlossen.
Es müssen dringend Reparaturen am Dach sowie die Sanierung der Heizungs- und
Elektroinstallation und der Orgel vorgenommen werden. Restaurierungen im
Innenraum und ein neuer Anstrich sollen die Kirche in neuem Glanz erstrahlen
lassen.
Die Arbeiten an der Orgel und der Wiederaufbau des Orgel-Fernwerkes können
erst vorgenommen werden, nachdem die Sanierung des Innenraums abgeschlossen
ist, weil Staub und Bauschmutz ansonsten die empfindliche Mechanik der Orgel
in Mitleidenschaft ziehen würden.
Der Turm von St. Michaelis bleibt wie gewohnt für Besucher geöffnet.
Gottesdienste und andere Veranstaltungen werden weitgehend in der Krypta
stattfinden. Die Baustelle wird gleichzeitig auch eine "Schaustelle".
Besucher und Interessierte werden die Möglichkeit bekommen, die Fortschritte
der Bauarbeiten zu beobachten. Der nördliche Teil
der Kirche inklusive der Chorempore wird durch eine Staubschutzwand von der
Kirche getrennt und die Sanierung in diesem Bereich in Angriff genommen.
Parallel dazu wird der nördliche Teil des Daches saniert. Zu diesem Zweck
wird die Kirche auf der Nordseite außen erneut eingerüstet. Dabei wird auch
das letzte noch nicht restaurierte Fenster an der Nordseite erneuert.
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