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HAMBURG BALLETTBenefiz-Privatvorstellung der Tänzer des HAMBURG BALLETT – Die Erdbebenkatastrophen der jüngsten Zeit lassen das HAMBURG BALLETT nicht unberührt. Um den Menschen in den betroffenen Regionen zu helfen, wollen auch die Tänzer, auf Initiative von Solist Yohan Stegli, Geld spenden. Nach einer Spendensammlung innerhalb des Ensembles wurde die Idee einer Benefiz-Privatvorstellung geboren. Am Sonntag, den 21. März 2010, ab 12.30 Uhr wird diese im Ballettzentrum in Hamburg-Hamm realisiert. Erstmals findet damit eine Benefizaktion statt, die das Ensemble des HAMBURG BALLETT eigeninitiativ umsetzt.

Das gesamte Ensemble sowie Schüler der Ballettschule werden daran teilnehmen. Die Besucher werden schon am Eingang von ihnen begrüßt. Nach einem öffentlichen Training ab 13.00 Uhr finden im größten Ballettsaal, Petipa, zwei unterschiedliche, jeweils einstündige Gala-Programme (ab 14.00 und 16.30 Uhr) statt. Die Tänzer präsentieren darin persönlich ausgewählte Ausschnitte aus ihrem Repertoire, Wunschrollen, die sie gerne einmal tanzen möchten, und eigene Choreografien. Das Spektrum der Choreografen reicht von Marius Petipa und anderen Klassikern über John Neumeier und Jiří Kylián bis hin zu Yaroslav Ivanenko und Orkan Dann.

Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt: Das Restaurant des Ballettzentrums unter der Leitung von Rainer Bothe beteiligt sich an der Aktion und wird ebenfalls alle Einnahmen spenden.

Jedem Besucher wird eine freiwillige Spende von mindestens 30,- Euro pro Programm vorgeschlagen. Die Sitzplätze sind auf 100 Plätze pro Vorstellung begrenzt. Der Erlös der Aktion kommt UNICEF für Projekte in Haiti zugute. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung per E-Mail presse@hamburgballett.de oder per Fax 0 40/21 11 88 17 erforderlich. Bitte vermerken Sie, ob Sie Programm 1 oder 2 sehen möchten.


Kabarett-Fest 2010 in Alma Hoppes LustspielhausKabarett-Fest 2010 in Alma Hoppes Lustspielhaus – Vom 15. März bis 3. April 2010 geben sich die Künstler beim 16. Kabarett-Fest in Alma Hoppes Lustspielhaus die Klinke in die Hand. Im täglichen Wechsel wird die Vielfalt und die maximale Bandbreite des Kabaretts gezeigt – mehr Abwechslung geht einfach nicht.

Eröffnet wird das Kabarett-Fest mit einer "Inventur" am Montag, den 15. März 2010, 20.00 Uhr, von Jochen Busse und Henning Venske. Weiter geht es dann mit Konrad Beikircher, Gerd Dudenhöffer, Anka Zink, Erwin Grosche, Frank Lüdecke, Distel, Herrchens Frauchen, maschek, Hans Scheibner, Richard Rogler, Werner Koczwara und Reiner Kröhnert.

Der Höhepunkt des Kabarett-Festes ist die Geburtstagstags-Gala am Samstag, den 27. März 2010, um 19.00 Uhr. An diesem Abend zeigen die Künstler wie Alma Hoppe, Reiner Kröhnert, Werner Koczwara, Hans Scheibner, Kai Magnus Sting, Philipp Scharri, Herrchens Frauchen, St. Pauli Mad Pack, Fil u. a. im 10-Minuten-Takt Kostproben ihres Könnens.

Die genauen Termine sowie Tickets finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.


Hinter der LeinwandWerner Grassmann: "Hinter der Leinwand" – Am Sonntag, den 14. März 2010, liest die Kinolegende Werner Grassmann, begleitet von kurzen Filmen, im Abaton aus seinem Buch "Hinter der Leinwand: Film- und Kinogeschichten". Anekdotenreich berichtet er darin aus dem bewegten Leben eines begeisterten Cineasten, vom Wiederaufbau der deutschen Kinowelt nach 1945 und von der Unverfrorenheit und Hartnäckigkeit, die nötig waren, seine Vision eines anspruchsvollen Kinos zu verwirklichen.

Anfang der 50er-Jahre gab es kaum Filmkunsttheater. Werner Grassmann eröffnete 1953 in Hamburg in einem alten Buchlager, das nicht mehr genutzt wurde, ein kleines Filmkunstkino mit 25 Plätzen, das Studio 1. Das Interesse unter Hamburgs Cineasten war mäßig, und das kleinste Kino der Welt war häufig nicht ausverkauft, obwohl es Filme präsentierte, die kaum in Deutschland zu sehen waren. 1956 musste es wieder schließen.

Grassmann arbeitete dann als Filmproduzent (Studio 1 Filmproduktion), Filmkritiker, Radioreporter, Regisseur eigener Filme und als Regisseur beim NDR. Er war Mitbegründer der Hamburger Filmcoop. 1970 startete Grassmann seine zweite Karriere als Kinobesitzer. Er gründete zusammen mit Winfried Fedder in einer alten Garage das Abaton-Kino, bis heute eines der wichtigsten Programmkinos Deutschlands, vielfach ausgezeichnet für das filmkulturelle Engagement.

Werner Grassmann erhielt im Jahr 2006 vom Hamburger Senat die "Biermann-Ratjen-Medaille" für sein unermüdliches Bemühen um die Filmkunst.


Körber Studio Junge Regie – Auch unter der neuen Intendanz von Joachim Lux trifft sich der Regienachwuchs zum renommierten "Körber Studio Junge Regie" im Thalia in der Gaußstraße. Neben den Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, nimmt in diesem Jahr auch die Theaterakademie "Aleksander Zelwerowicz" aus Warschau an dem Wettbewerb teil. Das Festival, das in diesem Jahr zum 7. Mal stattfindet, ist 2003 aus einer Kooperation der Universität Hamburg mit der Körber-Stiftung, dem Thalia Theater und dem Deutschen Bühnenverein hervorgegangen. Für eine Woche sind Studierende und Dozenten von elf Hochschulen, an denen die Theorie und Praxis des Regieführens gelehrt wird, nach Hamburg eingeladen.

Erklärtes Ziel des Treffens ist es, die Vielfalt von Begabungen und Visionen der zukünftigen Regie-Generation öffentlich zu präsentieren und den Studierenden in täglichen (nicht öffentlichen) Gesprächsrunden ein Forum für den Austausch von Erfahrungen, für die Diskussion der Arbeitsergebnisse und die Begegnung mit unterschiedlichen Arbeitsweisen, Stilen und Ideen zu bieten. Anja Quickert (Theater heute) moderiert die Gesprächsrunden.

Körber Studio Junge Regie vom 19. bis 24. März 2010 im Thalia in der Gaußstraße.


Militär- und Blasmusik-Musikparade 2010Militär- und Blasmusik-Musikparade 2010 – Auch in diesem Jahr ist die musikalische Reise der Musikparade äußerst vielfältig: Im Mittelpunkt steht natürlich die Militärmusik bzw. Marschmusik mit den berühmtesten Märschen, doch bieten die sieben Orchester ein großes Repertoire bis hin zur "zivilen" Blasmusik mit Jazz, Evergreens und aktuellen Hits. Abgerundet wird das Programm durch jährlich wechselnde Einlagen – von Chören über Folklore-Einlagen bis zu exotischer Volksmusik.

Jedes Jahr werden die Orchester der Musikparaden völlig neu zusammengestellt; Stammgäste können sich somit in jedem Jahr auf neue Musiker und neue Choreographien freuen. Die Orchester der Musikparade gehören zu den besten der Welt; die meisten von ihnen sind den Musikliebhabern aus zahlreichen Fernsehübertragungen bekannt. Die offiziellen Weltmeister der Blasmusik waren ebenso bereits Gäste der Musikparaden wie deutsche Orchester oder Militärorchester aus Polen, der Ukraine, Tschechien, Italien, Frankreich, Holland, Schottland, den USA und anderen Nationen.

Auch optisch ist diese Internationale Musikschau ein Hochgenuss. Mit ihren prächtigen, bunten Uniformen und teils überraschenden und einfallsreichen Choreographien gibt es viel zu sehen. Nach der Eröffnung durch das "Nationenorchester", bei dem vom Chefdirigenten aus den verschiedenen Orchestern Musiker ausgewählt werden, die zum Auftakt einige Märsche spielen, musiziert und marschiert jedes Orchester allein. Höhepunkt ist dann das große Finale, bei dem sich alle Orchester mit ihren insgesamt rund 400 Mitwirkenden zusammenschließen, um gemeinsam zu musizieren – vom "Radetzky-Marsch" über den "Florentiner-Marsch" oder "Alte Kameraden" bis hin zum schönen Klassiker "Muss i denn..."

Am Samstag, 13. März 2010, um 15.00 Uhr in der Color Line Arena. Tickets gibt es direkt hier.


Alexandra Kui "Der Wiedergänger", direkt bei Amazon bestellenKriminacht im Speicherstadtmuseum – Am Freitag, den 12. März 2010, liest Alexandra Kui im Speicherstadtmuseum um 19.30 Uhr aus ihrem Roman "Wiedergänger".

1942. Ein Mann wird lebendig begraben – von seinen eigenen Kindern. 60 Jahre später werden die Geschwister von ihrer Tat eingeholt, und nicht nur sie müssen grausam dafür büßen. Kuis unerhört spannender Roman erzählt von der Macht eines alten Fluchs und von einer Schuld, für die jede Generation mit dem Tod bezahlen muss.

Alexandra Kui, 1973 in Buxtehude geboren, hat Soziologie studiert. Heute arbeitet sie für Tageszeitungen. Außerdem komponiert und singt sie. Während der Recherchen für eine Reisereportage lernte sie in Reykjavik isländische Musiker und Produzenten kennen. Das Ergebnis ist die Debüt-CD "Sturmland", die 2010 auf den Markt kommt.

Eintritt: 9,50 Euro, ermäßigt 7,50 Euro. Eine Anmeldung unter Telefon 0 40/32 11 91 wird empfohlen.


Designlabor Live-Experiment in der kulturreich Galerie: Designlabor 25|25 – Die Designer stellen im März 2010 ihr Live-Experiment mit Verpackungsdesign in der kulturreich Galerie vor: Sie wollen die Galerie in einen Pop-up-Store verwandeln und diesen in 25 Tagen nach und nach mit eigenen Verpackungsideen füllen. Anregungen aus dem Alltag können entweder auf Weißmustern umgesetzt oder es können ganz eigene Formen entwickelt werden. In dieser Zeit ist das kulturreich sowohl Ausstellungs als auch Arbeitsraum und dient als Kommunikationsplattform für das Thema "Verpackungsdesign als kunstvolle Bühne für das Produkt".

Die Verpackungsdesigns werden bis zum 28. März 2010 in der kulturreich Galerie ausgestellt. Zwischenzeitlich finden interessante Veranstaltungen und Vorträge statt: Erstmalig zeigt der deutsche Festivalrepräsentant WerbeWeischer am Mittwoch, den 24. März 2010 um 19.00 Uhr einen Zusammenschnitt der prämierten Gewinner der Design Lions 2009. Die Design-Kategorie wurde im Jahr 2008 bei dem größten und bedeutendsten Werbefestival weltweit, den Cannes Lions, eingeführt.

Die Marke mit allen Sinnen erleben: Sehen, hören, schmecken, riechen, tasten. Das Produkt kann alle Sinne ansprechen. Und damit viel für die Marke tun. Michael Schimming ist Stratege bei The Brand Union Hamburg und spricht am Mittwoch, den 17. März 2010 um 19.00 Uhr über das Thema "Markenerlebnis in der Einkaufstasche”. Sein Vortrag wird auch ein Erlebnis für alle Sinne – mit interessanten Beispielen zum Miterleben und Mitmachen.

25 spannende Tage haben die Designer im Designlabor 25|25 experimentiert, kreiert, sich ausgetauscht und inspirieren lassen. Am Freitag, den 26. März 2010, lädt das Projektteam ab 19.00 Uhr herzlich zur Finissage und präsentiert die entstandenen Designs im nunmehr gefüllten Pop-Up-Store. Die Ausstellung wird bis zum 28. März 2010 zu sehen sein.


"Testament" nach "King Lear" von She She PopFreier Eintritt für Väter: She She Pop "Testament" – Nichts Geringeres als den Ausgleich zwischen den Generationen streben die Performer von She She Pop in ihrer neuen Produktion "Testament" nach "König Lear" an. Dafür bringen sie ihre eigenen Väter mit auf die Kampnagel-Bühne. Söhne oder Töchter, die ihre Väter mit in die Vorstellung bringen, bekommen von Kampnagel die Vater-Karte geschenkt.

In der ersten Szene von "König Lear" versucht der alte Mann mit großer Geste sein Reich an seine drei Töchter zu vermachen und damit eine Absprache für seine Altersvorsorge zu treffen – ein Plan, der auf gewaltsame Weise scheitert. Das verwundert nicht. Denn von allen Tauschgeschäften, in die wir während unseres Lebens verwickelt werden, ist das zwischen den Generationen das komplizierteste und undurchsichtigste. Wert und Gegenwert (also Geld und Liebe) sind verschleiert und niemand hat den Tauschbedingungen je offiziell zugestimmt.

In ihrer neuen Arbeit, "Testament", werden She She Pop akute Entscheidungen treffen, Anträge und Geständnisse machen, Gesprächstechniken und Gesellschaftssysteme ausprobieren, große Gesten und fremde Verhaltensweisen einstudieren und wieder verwerfen.

Termine: Bis 13. März 2010 um 20.00 Uhr. Tickets können Sie direkt hier bestellen.


Der Mythos ist in Hamburg lebendig: "TutanchamunDer Mythos ist in Hamburg lebendig: "Tutanchamun – Der Mythos Tutanchamun lebt: Mit Spannung wurden die Ergebnisse der Erbgutuntersuchung aus Ägypten erwartet. Die Forscher ermittelten erstmals gesicherte Erkenntnisse zu den bisher ungeklärten Familienverhältnissen und dem Gesundheitszustand Tutanchamuns. Der jung verstorbene Pharao zog in Hamburg bisher über 230.000 Besucher in seinen Bann. Angesichts des anhaltend hohen Interesses verlängern die Initiatoren die Öffnungszeiten der Ausstellung in der Alten Oberpostdirektion am Stephansplatz während der Frühjahrsferien und Osterfeiertage. Bis 6. April 2010 steht die originalgetreue Rekonstruktion der Grabkammern täglich zwei Stunden länger – von 9.00 bis 19.00 Uhr – für die Besucher offen. Die Hansestadt erwartet ein ägyptisches Frühjahr mit spektakulären Highlights bevor die Veranstalter voraussichtlich Ende März 2010 den dritten deutschen Standort bekannt geben werden.

"Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze" begleitet seit der Eröffnung im Oktober 2009 ein umfangreiches wissenschaftliches Rahmenprogramm, das vertiefende Informationen zur faszinierenden Hochkultur des Alten Ägypten liefert. Am 21. März 2010 eröffnet die Begleitausstellung "A Secret Voyage: Geheimnisvolles Ägypten – Eine Fotoreise ins Land der Pharaonen" im Museum für Völkerkunde. Die Großfotoausstellung ermöglicht den Besuchern als Highlight des Begleitprogramms einen nie dagewesenen Blick auf das kulturelle Erbe Ägyptens. Seit 1997 hält der italienische Fotograf Sandro Vannini exklusiv das von Umwelteinflüssen bedrohte Totenreich der Pharaonen im Bild fest. Mithilfe innovativer digitaler Technik erreicht er dabei eine unvergleichliche Detailtreue und visualisiert vor Ort unmögliche Komplettansichten der Kunstwerke.

Zwei Vorträge führender Experten widmen sich im März Tutanchamun: Am 11. März 2010 spricht Dr. Dr. Frank Rühli, einer der renommiertesten Mumienforscher Europas, zu "Neuen Erkenntnissen zur Mumie Tutanchamuns" im großen Hörsaal des Museums für Völkerkunde. Am 26. März 2010 hält Dr. Zahi Hawass, Generalsekretär der ägyptischen Antikenverwaltung, seinen ersten öffentlichen Vortrag in Deutschland. In "My Discoveries" wird er im CCH vor 1.500 Besuchern auch auf die aktuellen Hintergründe der neuesten Tutanchamun-Forschung eingehen. Der Multimediavortrag in englischer Sprache wird simultan ins Deutsche übersetzt.


Rettungs-Rabatt in der  Opernloft, zum Vergrößern anklickenRettungs-Rabatt im Opernloft – Ab sofort gewährt das Opernloft bei Vorlage eines Coupons einen "Rettungs-Rabatt" von 5,- Euro pro Karte. Der Grund: Für den Umbau und den Umzug in die neue Spielstätte in der Innenstadt benötigt das Opernloft aktuellen Angeboten zufolge ca. 300 000 Euro. Mit dem Umbau soll noch im Februar 2010 begonnen werden, sodass "Die Cityoper für Einsteiger" rechtzeitig im September 2010 zur neuen Spielzeit eröffnen kann. Mit dieser Rabattaktion soll den Hamburgern die Gelegenheit gegeben werden, das Opernloft in seiner "alten" Spielstätte kennen und lieben zu lernen und so den Umzug zu unterstützen.

Hintergrund: Drei Jahre nach der Eröffnung stören sich Vermieter und Nachbarn am Besucherstrom. Vor allem die Kinder werden als lästig empfunden. Ein neuer Raum im Herzen Hamburgs ist gefunden – aber für den Umzug und den Umbau wird noch sehr viel Geld benötigt. Noch bis Mitte Juli 2010 spielt das Opernloft in der Conventstraße in Eilbek und hofft bis dahin auf viele Besucher, um den Umzug finanzieren zu können.

In den vergangenen drei Jahren hat sich das Opernloft in Eilbek einen guten Namen als das Opernhaus für Kinder, Jugendliche und Operneinsteiger in der Hansestadt gemacht. Inzwischen kommen auch viele Gäste von Außerhalb um die Kurzopern und die Opern für Kinder zu erleben.

Mit der Rettungs-Rabatt-Aktion möchte das Opernloft die Hamburger motivieren, den Umzug in die Innenstadt zu unterstützen. Der Rettungs-Rabatt-Coupon gilt für alle Veranstaltungen der Reihe "OperaBreve – Oper in kurz".  Wenn Sie unser Bild anklicken, können Sie einen Rettungs-Rabatt-Coupon ausdrucken und einlösen.


Kabarett-Wochen im Bergedorfer "Haus im Park"  mit Lisa Fitz9. Kabarett-Wochen – Die Kabarett-Wochen im Bergedorfer Haus im Park sind längst Kult! Bereits zum 9. Mal, bis zum 9. April 2010, ist wieder eine bunte Mischung aus Kabarett, Comedy und Komik für Sie im Programm.

Die Altmeister Henning Fenske und Jochen Busse kommen z. B. zur "Inventur" in das Haus am Gräpelweg. Und die einzige Frau, die das Programm abrundet ist "Lisa Fitz", Deutschlands Kabarettistin Nr. 1 mit "Super Plus Tanken und beten" strapaziert sie garantiert Ihre Lachmuskeln. Alle Termine und Tickets finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.


Elfriede Jelineks Stück "Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie"Einladung zum Berliner Theatertreffen 2010 – Das Thalia Theater unter der Leitung des neuen Intendanten Joachim Lux ist bereits in der ersten Spielzeit zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Die Jury wählte Nicolas Stemanns Inszenierung von Elfriede Jelineks Stück "Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie" aus. Ausgehend von den Skandalen im Kontext der Weltwirtschaftskrise entwirft Elfriede Jelinek das Panoptikum des freien Marktes. Sie zeigt Getriebene nach dem Platzen der Blase: uns alle – den Kleinanleger als Opfer und Täter zugleich. Die Lust am Spekulieren ist vorerst aufgebraucht, die Gier dem Zorn, der Klage gewichen. Das Materielle hat gesiegt und alle in den Abgrund gerissen. Die Geschichtsschreibung, bei Jelinek: der Sprachnotstand, setzte ein. Wer ist Opfer, wer Täter? Und: Ist das überhaupt die Frage?

Ebenfalls ist das Thalia Theater mit einer Inszenierung aus der letzten Spielzeit von Ulrich Khuon "Liebe und Geld" von Dennis Kelly in der Regie von Stephan Kimmig eingeladen.

So ist das Thalia Theater nach den gefeierten Lessingtagen weiter auf Erfolgskurs. Folgende Produktionen wurden zu europäischen Festivals eingeladen: "Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie" (Berliner Theatertreffen und Wiener Festwochen) sowie Luk Percevals "The truth about THE KENNEDYS" (Malta Festival Posen und Budapester Frühlingsfestival).


15 Jahre Theater im Hafen Hamburg – Der einzigartige und spektakuläre Theaterbau als Wahrzeichen Hamburgs für Disneys "Der König der Löwen" hat sich als Zuschauermagnet in Deutschland etabliert.15 Jahre Theater im Hafen Hamburg – Der einzigartige und spektakuläre Theaterbau als Wahrzeichen Hamburgs für Disneys "Der König der Löwen" hat sich als Zuschauermagnet in Deutschland etabliert.

Inmitten von Elbe und Hafen mit dem Blick auf die Hamburger Skyline und die Landungsbrücken spielt allabendlich das weltweit erfolgreiche Disney Musical "Der König der Löwen". Im spektakulär gelb strahlenden Theater im Hafen entführt das Musical die Zuschauer acht Mal pro Woche in die Savanne Afrikas. Das Theater ist inzwischen fester Bestandteil der Elbmetropole und aus dem Hamburger Hafenpanorama nicht mehr wegzudenken.

Angefangen hat alles mit einer Geschichte des amerikanischen Traums und der des Rock 'n' Roll: der Buddy-Holly-Story. Im Dezember 1994 hob sich in Deutschland zum ersten Mal der Vorhang für einen der größten Rock-Revolutionäre der Musikgeschichte: Charles Hardin Holley, auch bekannt als Buddy Holly. Mit Hits wie "That'll be the day", "Peggy Sue" oder "Everyday" eroberte er die Charts und die Herzen seiner Fans im Sturm. Eigens für "Buddy – Die Buddy-Holly-Story" wurde auf dem Gelände der ehemaligen Stülcken-Werft das Buddy Musicaltheater gebaut, das später in das Neue Metropol Musicaltheater umbenannt wurde. Ein "fester mobiler" Theaterbau in Form eines Zeltes – seinerzeit einzigartig aufgrund seiner stützfreien Membrankonstruktion und natürlich des atemberaubenden Blicks auf den Hamburger Hafen. Das Theater selber hatte Platz für rund 1.500 Zuschauer und bot ohne Pfeiler im Saal von allen Sitzen aus uneingeschränkten Seh- und Hörgenuss. Neu in der Theatergeschichte war auch die Anreise mit den theatereigenen Shuttleschiffen, die die Gäste von den Landungsbrücken zum Theater brachten.

Im Frühjahr 2000 übernahm Stage Entertainment das Theater und baute es für das Disney Musical "Der König der Löwen" komplett um: Die Saalkapazität wurde auf 2.030 Sitzplätze erweitert. Die Bühne sowie das Bühnenhaus wurden verändert und in einer spektakulären Hebe-Krahn-Aktion der Bühnenturm mit dem markanten Löwenkopf eingesetzt. Das Skyline-Restaurant mit der 7 x 50 m großen Glasfassade und eine zeitgenössische Kunstausstellung kamen ebenfalls hinzu. Am 2. Dezember 2001 dann der Paukenschlag: Das Musical über den Kreislauf des Lebens feierte vor einem begeisterten ausverkauften Haus Premiere. Seither haben es über 6 Mio. Besucher in mehr als 3.300 Shows in acht Jahren gesehen – Disneys "Der König der Löwen" ist heute das erfolgreichste Musical Deutschlands und trägt entscheidend zum Ruf Hamburgs als Musicalhauptstadt Deutschlands bei. Musical-Karten für den "Der König der Löwen" bekommen Sie direkt hier.


RockCity HH sucht: "POPERA_2010. Mikro.Urban.Oper"RockCity HH sucht: "POPERA_2010. Mikro.Urban.Oper" – die beste Oper der Stadt – Zusammen mit den kreativsten Musikern der Stadt zeigt RockCity mit "Popera_2010. Mikro.Urban.Oper", wie musikalische Spitzenförderung aussehen kann. Das Netzwerk für Kreative der Popularmusik schafft damit erstmals Strukturen für eine moderne Pop-Oper, die interdisziplinär und genreübergreifend ist und auch in anderen Bundesländern aufgeführt werden kann. Hamburger Musiker arbeiten mit Musikern und Profis aus Oper, Theater, Literatur und Performance zusammen. Mit etwas Glück bringt RockCity "Popera_2010. Mikro.Urban.Oper." deutschlandweit auf die Theaterbühnen und verwirklicht eine Zusammenarbeit mit dortigen Popförderern. Das Projekt wird zudem von der Hamburgischen Kulturstiftung und der Theaterfabrik Kampnagel unterstützt und in die Medien getragen. 3-Minuten Pop-Songs: schön und gut.

Mit "Popera_2010. Mikro.Urban.Oper." verwirklicht RockCity ein musikalisches Singspiel und Bühnenstück aus der Feder der besten Hamburger Musiker! Ganz egal ob Pop, Rock, Jazz, Elektro oder HipHop – für die Künstler sind musikalische und textliche Originalität, Intensität und Machbarkeit das Maß der Dinge. Eine hochkarätige Fachjury wählt die beste "Popera_2010" aus, mit Profis aus Oper, Popularmusik und Theater bringt RockCity Hamburg e.V. dann "Popera_2010. Mikro.Urban.Oper." im Herbst 2010 auf die Kampnagel-Bühne. Die Teilnahmebedingungen stehen ab sofort nur online auf www.rockcity.de. Der Einsendeschluss ist der 31. März 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Bucerius Kunst Forum zeigt Chagall - Marc Chagall: LebenslinienBucerius Kunst Forum zeigt ChagallDas Bucerius Kunst Forum zeigt Ende des Jahres rund 150 Werke von Marc Chagall (1887-1985). Vom 8. Oktober 2010 bis 16. Januar 2011 präsentiert die Ausstellung "Marc Chagall. Lebenslinien" erstmals in Deutschland die Sammlung des Israel Museums in Jerusalem, das zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und Graphiken Chagalls besitzt. Vergangene Woche wurde der Leihvertrag zwischen beiden Häusern unterzeichnet: Das Israel Museum wird dem Hamburger Ausstellungshaus wichtige Werke des französischen Künstlers mit russisch-jüdischen Wurzeln zur Verfügung stellen.

Ortrud Westheider, die Direktorin des Bucerius Kunst Forums, freut sich über diese bislang einzigartige Kooperation: "Das Israel Museum bewahrt bedeutende Werke aus dem Besitz der Tochter des Künstlers, Ida Chagall, sowie zahlreicher weiterer Sammler. Diese Bestände ermöglichen uns, Chagall als Künstler der Moderne vorzustellen, dessen Werk stark von persönlichen Begegnungen und Erfahrungen geprägt ist." Für die Präsentation im Bucerius Kunst Forum werden die Sammlungsbestände des Israel Museums durch eine gezielte Auswahl von Werken aus deutschen und europäischen Sammlungen ergänzt. Besondere Unterstützung erfährt das Ausstellungsprojekt durch den Deutschen Verein zur Förderung des Israel Museums e.V. und dessen Vorstandsvorsitzende, Sonja Lahnstein-Kandel.

Die Ausstellung "Marc Chagall. Lebenslinien" gliedert sich in mehrere biographische Schwerpunkte, denen jeweils ein Raum gewidmet wird: Im Zentrum der Ausstellung steht Chagalls Liebe zu seiner Frau Bella, die in zahlreichen Bildern mit Liebespaaren dargestellt wird. Darum gruppieren sich Räume mit Selbstbildnissen und Portraits, sowie Szenen aus dem jüdischen Shtetl. Ein Kapitel widmet sich der jüdischen Religion und Geschichte in Chagalls Werk. Es thematisiert seine Auseinandersetzung mit der Bibel und seine Reaktion auf den Holocaust.


Handelkammer HamburgMusikalische Mittagspause in der Handelskammer: Lunchkonzerte 2009/2010 – Einmal im Monat laden die Handelskammer Hamburg und der Hamburger Kammerkunstverein zum Lunchkonzert in die Börsenarkaden. Die Tradition der halbstündigen Konzerte zur Mittagszeit besteht in Hamburg seit nunmehr neun Jahren und hat sich mit über 270 Konzerten einen festen Platz im Kulturleben der Stadt gesichert. Geschäftsleute und Angestellte der nahe gelegenen Unternehmen nutzen das kostenlose Konzertangebot ebenso wie Hamburger und Touristen, die in der City auf Einkaufs- und Besichtigungstour sind. Sie alle suchen Auszeit vom Alltags- und Geschäftsleben, Ruhe und Entspannung bei klassischer Musik.

Die Programmauswahl der Lunchkonzerte bietet einen repräsentativen Querschnitt durch die abendländische Tradition der Kammermusik vom Barock bis zur Moderne. Die Künstler des Hamburger Kammerkunstvereins sind Teil eines Ensembles von erfahrenen Musikern und auf internationalen Konzertbühnen zu Hause.

  • 11. März 2010
    Strauss: Violinsonate Es-Dur op. 18
    Bruno Merse, Violine, Yun Xu, Klavier
  • 8. April 2010
    Trios von Poulenc und anderen
    Simon Strasser, Oboe, Andreas Zenke, Fagott, Franck-Thomas Link, Klavier
  • 30. Mai 2010, 11.00 Uhr
    Chopin-Préludes
    Yun Xu, Klavier
  • 10. Juni 2010
    Schubert: Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821
    Li Li, Violoncello, Franck-Thomas Link, Klavier
  • 15. Juli 2010
    Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op. 69
    Cosima Gerhardt, Violoncello, Franck-Thomas Link, Klavier
  • 12. August 2010
    Musik aus fünf Jahrhunderten
    a-capella-Ensemble Quintstärke

Bis auf die Sonntagsmatinée beginnen alle Konzerte um 12.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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