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Hamburgs Kreative 2010"Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis 2010" – In einem neuen Format, einem optimierten Grundlayout und mit einem stattlichen Umfang von insgesamt 396 Seiten kommt die druckfrische Ausgabe des Jahrbuches "Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis" daher.

Das hochwertig produzierte Hardcover-Kompendium aus dem Hause NBVD präsentiert auch in 2010 individuelle Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design und New Media-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren Mediendienstleistern aus der Hansestadt.

Das Teilnehmerfeld der neuen Ausgabe glänzt mit zahlreichen bekannten Namen, aber auch vielversprechende Newcomer finden ihren Platz. Vertreten sind z. B. Agenturen wie Barutzki Design, deepblue networks, Draftfcb, EIGA, Elephant Seven, feldmann+schultchen, fischerAppelt, furore, Format Design, FutureBrand, G2, Generation Digitale, giraffentoast, gürtlerbachmann, kempertrautmann, Kolle Rebbe, LIGALUX, loved, Menschlabor, Mutabor, Ost-Kombinat, palisander, Pflokschaf & Myers, Scholz & Friends, studio elfenbein, Tom Leifer Design oder weigertpirouzwolf, um nur einige zu nennen.

Wie gewohnt runden redaktionelle Beiträge hochkarätiger Branchenvertreter die bunte Sammlung der Eigenpräsentationen zusätzlich ab. Die Autoren sind diesmal: Peter Schmidt (peterschmidt christian von der heide), Bernhard Lukas (Lukas Lindemann Rosinski), Matthias Ballmann (Buero Matthias Ballmann), Matthias Schrader (SinnerSchrader) und Florian Grimm (Grimm Gallun Holtappels).

"Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis 2010" ist ab sofort zum Preis von nur 24,90 Euro erhältlich.


HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH: Ziele für 2010HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH: Ziele für 2010 – Hamburg setzt seine Arbeit in den Branchen MITT, Luftfahrt und Logistik fort und baut die Cluster der Wachstumsbranchen Kreativwirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Erneuerbare Energien nach der Devise "Stärken stärken" mit Hochdruck aus. Bei den Regenerativen Energien hat sich Hamburg bereits zu einem international beachteten Standort entwickelt, an dem die Global-Player aus dem Bereich Windenergie an einer Niederlassung nicht vorbeikommen. "In der Windenergiebranche kommt keiner mehr an Hamburg vorbei", sagt Heinrich Lieser. Das haben die Großen der Branche wie Nordex, Repower, Vestas, Siemens und EnBW als Erste realisiert. Inzwischen wird in Hamburg kräftig investiert. "Wir werden den Schub nutzen, den Hamburg durch die Wahl zur europäischen Umwelthauptstadt erhalten hat, um diese Position auszubauen", sagt Heinrich Lieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der HWF.

Im vergangenen Jahr hat die HWF auch die Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg entscheidend vorangetrieben. Diese soll im laufenden Jahr weiter intensiviert werden. Auf den vielseitigen Wirtschaftsstandort Hamburg machen die Hamburg Marketing GmbH und die HWF mit der Standort-Initiative "Ja zu Hamburg" auch weiterhin aufmerksam. 160 Unternehmen beteiligen sich bereits. Und zum ersten Mal haben alle städtischen Akteure ein gemeinsames Wirtschaftsstandort-Marketing-Konzept entwickelt und dafür Zielländer und Zielbranchen auf Basis einer Evaluation des HWWI Hamburgisches WeltWirtschaftsinstitut vereinbart. Mit dem Wirtschaftsstandort-Marketing-Konzept will die Stadt branchenübergreifend für sich werben.


HPA LogoHamburg Port Authority prämiert beste Konzepte für das geplante Central Terminal Steinwerder (CTS) – Eine Wasserwand als Lärmschutz, Energie aus Holzhackschnitzeln, Züge statt Lastwagen, Wassertaxis oder Seilbahnen für Besucher und dazu hoch leistungsfähige, innovative und umweltverträgliche Umschlaganlagen – das Markterkundungsverfahren zum Central Terminal Steinwerder (CTS) brachte eine Fülle an Ideen für den Hamburger Hafen der Zukunft.

35 Unternehmen aus der ganzen Welt hatten an dem Ideenwettbewerb der Hamburg Port Authority (HPA) Interesse angemeldet, ein Dutzend ausgefeilte Konzepte für das 125 Hektar große Gebiet standen am Ende im Auswahlverfahren. Eine unabhängige Jury hatte die schwierige Aufgabe, die exzellenten Konzepte zu bewerten. Als Sieger ging Royal Haskoning (United Kingdom) hervor mit einem CO² neutralen Terminal, das in der Planung in eine Halbinsel mit Erlebniswert eingebettet wird. Auf Platz zwei landete das von innovativer Umschlagstechnik geprägte Konzept von ECT Delta Terminals (Niederlassung von Hutchison Port Holdings in Nordeuropa). Den dritten Platz teilen sich die Buss Group (Hamburg), die auf ein modernes Multipurpose-Terminal setzt, und die Transcare AG (Wiesbaden) mit einem Lkw-freien, "gläsernen" Terminal. Die ProLogis Germany Management GmbH (Hannover) legte ein gemeinsam mit dem Bauunternehmen STRABAG entwickeltes Konzept vor. Die darin vorgestellte vierstöckige Logistikhalle, die von Lastwagen befahren werden kann, wurde mit einem Sonderpreis gewürdigt.

Die Hamburg Port Authority betreibt seit 2005 ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Als Anstalt öffentlichen Rechts ist die HPA verantwortlich für die effiziente, Ressourcen schonende und nachhaltige Vorbereitung und Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen im Hafen. Die HPA ist Ansprechpartner für alle Fragen der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Dazu stellt die HPA die erforderlichen Flächen bereit und übernimmt alle hoheitlichen Aufgaben und hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen.


HHLA125 Jahre HHLA: Festakt und Ausstellung im Hamburger Rathaus – "Am 7. März 1885 wurde die 'Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft' (HFLG) gegründet, um die Speicherstadt im neuen Freihafen zu bauen und zu betreiben. Die HFLG ist die direkte Vorläuferin der HHLA, die 1935 aus dem Zusammenschluss der HFLG und der Staatlichen Kaiverwaltung entstand." So ist es auf der Internetseite www.hhla.de zu lesen.

Die HHLA ist ein Hamburger Traditionsunternehmen und aus dem Hafen nicht mehr wegzudenken – und das seit nunmehr 125 Jahren. Grund genug, dieses Jubiläum am 8. März 2009 mit einem Festakt im Hamburger Rathaus zu feiern.

Parallel zum feierlichen Jubiläum wird bis zum 28. März 2010 in der Rathausdiele eine Ausstellung mit dem Titel "125 Jahre Innovationen für den Hamburger Hafen" gezeigt.


Heinrich Lieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der HWF. Kreativstandort Hamburg weiterhin attraktiv – Hamburg blickt auf ein wirtschaftlich schwieriges Jahr zurück. Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen hat die HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH im Jahr 2009 dazu beigetragen, dass insgesamt 5.642 Arbeitsplätze gesichert bzw. neu geschaffen werden konnten. 104 Firmen aus dem In- und Ausland sind neu angesiedelt worden oder wurden bei ihrer Expansion unterstützt. Hiermit waren Investitionen in Höhe von insgesamt 338,7 Mio. Euro verbunden. "Gleichzeitig hat die HWF im Jahr 2009 den Service für Unternehmen noch weiter verbessert", sagt Heinrich Lieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der HWF.

"Der Erfolg der Hamburger Wirtschaftsförderung ist eng verknüpft mit der intensiven Betreuung der Unternehmen in Hamburg und der Konzentration auf Hamburgs Schwerpunktbranchen", sagt Senator Axel Gedaschko, Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit. "Die Metropolregion Hamburg mit der Freien und Hansestadt Hamburg als Wirtschafts- und Wachstumskern ist eine innovative und wirtschaftsstarke Region in Norddeutschland. Sie hat das Potenzial, im Konzert der international Führenden mitzuspielen. Indem eine länderübergreifend angelegte Clusterpolitik Hamburgs die in der Region vorhandenen Stärken einbezieht, trägt sie zum Erhalt und Ausbau von Standortpotentialen sowie zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherung in Hamburg und der Region bei."

Die HWF hat 2009 insgesamt 104 Firmen in Hamburg entweder bei der Ansiedlung unterstützt oder bereits in Hamburg ansässige Firmen bei Expansionsvorhaben begleitet. Dabei sind insgesamt 5.642 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen worden (2008: 4.855). Insgesamt wurden Investitionen in Höhe von 338,7 Mio. Euro (2009: 358) ausgelöst.

Im Jahr 2009 wurden 15 (2008: 25) neue Firmen aus anderen deutschen Bundesländern angesiedelt. Die wichtigsten Auslandsmärkte sind China mit 12 (2008: 19) Firmen und die GUS-Staaten mit 11 Firmen (2008: 15), davon 9 (2008: 13) Ansiedlungen aus Russland, 5 Firmen sind aus Großbritannien in die Hansestadt gezogen. Weitere Ansiedlungen kamen aus Dänemark (4), Vereinigte Arabische Emirate (3) und je zwei aus USA, Türkei, den Niederlanden und Frankreich.

Nach Branchen geordnet ergibt sich folgendes Bild: MITT steht mit 17 Firmen deutlich vorn, gefolgt von Logistik (6) und Luftfahrt (5).


Der Hafen heuteAusgezeichnet: Traditionswerft Altenwerder Schiffswerft erhält Ehrenurkunde zum 25-jährigen Firmenjubiläum von der Handelskammer Hamburg – Mittelständische Unternehmen sind für den Schiffbau in Hamburg unersetzbar. Eines dieser Unternehmen ist das Hamburger Traditionsunternehmen Altenwerder Schiffswerft, welche nun 25-jähriges Firmenjubiläum feiert.

Der Spezialist für Werft- und Stahlbauarbeiten bekam aus diesem Grund eigens von der Handelskammer Hamburg eine Urkunde zu diesem ganz besonderen Geburtstag verliehen. Als Vertreter der Kammer, die weit mehr als 140.000 Unternehmen vertritt, war Marcus Troeder, Referent des Geschäftsbereiches Innovation und Umwelt, bei der Altenwerder Schiffswerft vor Ort. Der Industriereferent freute sich sehr, Herrn Baumgärtel, dem Geschäftsführer der Altenwerder Schiffswerft, ganz persönlich die Jubiläumsurkunde zu überreichen. "Für unsere Handelskammer ist es sehr wichtig, unsere Mitgliedsunternehmen vor Ort zu besuchen. Dafür nutzen wir auch gerne so erfreuliche Anlässe wie ein Firmenjubiläum, bei dem man sich persönlich kennenlernt und über die Bedürfnisse der Unternehmen austauscht", so der Mann der Handelskammer.

Hat die Altenwerder Schiffswerft zu ihrer Gründung 1984 in den ersten Jahren vorrangig Schiffsumbauten und -reparaturen ausgeführt, konzentriert sie sich seit 1988 auf den allgemeinen und spezialisierten Stahlbau. Heute gehören nicht nur klassische Schiffsreparaturen im Hamburger Hafengebiet und auf Seeschiffen zu den Firmenschwerpunkten. Auch Konstruktion und Herstellung von Hochwasserschutzsystemen, Sanierung von Wehr-, Ponton- und Schleusenanlagen und Sonderkonstruktionen aus Stahl übernimmt die Altenwerder Schiffswerft. Da sich die Handelskammer Hamburg vor allem für wirtschaftsfreundliche Standortbedingungen im Hamburger Raum einsetzt, waren die Themen von Marcus Troeder und Friedrich Baumgärtel beim gemeinsamen Spaziergang über das Gelände der Altenwerder Schiffswerft die Zukunft der Hamburger Wirtschaft, die neuen Richtlinien bei Ausschreibungen und die Arbeit direkt auf den Baustellen.


Gut zu wissen: Vortragsreihe bei der ÖRAGut zu wissen: Vortragsreihe bei der ÖRA – Erfahrene Juristen informieren über das "Gute Recht". Die Öffentliche Rechtsauskunft und Vergleichsstelle (ÖRA) bietet interessierten Bürgern im März 2010 Vorträge aus dem Bereich Arbeitsrecht an. Nach einem etwa halbstündigen Eingangsvortrag ist Zeit für allgemeine Fragen.

  • Mittwoch 17. März 2010, 17.00 Uhr
    Rechtsanwältin Ines Hemme-Oels: Ihr Arbeitsvertrag ist befristet – Ist das erlaubt?
     
  • Mittwoch 24. März 2010, 17.00 Uhr
    Rechtsanwältin Anja Borstelmann: Ihr Betrieb in der Krise – Von Kurzarbeit bis Insolvenzausfallgeld

Die Vorträge werden vom Verband der Rechtsauskunftstellen veranstaltet und finden in den Räumen der ÖRA, 2. Etage, Dammtorstraße 14, 20354 Hamburg statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird ein Kostenbeitrag von 5,- Euro erhoben.


Hamburger Wirtschaft gegen Umweltzone in der City Hamburger Wirtschaft: Ausblick auf 2010 – Die Hamburger Wirtschaft lehnt mehrheitlich eine Umweltzone in der Innenstadt ab. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der Handelskammer bei 750 Mitgliedsunternehmen. "70 % der Befragten sprechen sich dagegen aus und 77 % lehnen auch die Einführung einer City-Maut als Alternative zu einer Umweltzone ab", sagte Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer, bei der Jahres-Pressekonferenz 2010. Jedes vierte Unternehmen befürchte als Folge einen Umsatzrückgang, im Handel sei dies sogar jeder dritte Betrieb.

Bei der Frage nach Alternativen verwies der Kammer-Hauptgeschäftsführer auf das große Potenzial für eine intensivere ÖPNV-Nutzung: Nur die Hälfte der Betriebe nutze bislang die HVV-Proficard. 80 % wären überdies bereit, moderne Antriebstechniken wie Wasserstoff oder Elektrizität zu nutzen, selbst wenn dies mit Mehrkosten verbunden wäre. Ebenfalls positiv bewertet wurde die Möglichkeit, gestaffelte Gebühren für Sonderparkgenehmigungen nach Schadstoffklassen in der Innenstadt einzuführen. Auch der Vorschlag der Kammer, eine Abwrackprämie für gewerbliche Fahrzeuge zu schaffen, stieß auf Zustimmung: "Ein Drittel der befragten Unternehmen würde dann die Anschaffung eines Neuwagens in Erwägung ziehen", so Schmidt-Trenz. Als zusätzliche Alternativen nannte er die Verbesserung der Verkehrsleitplanung und des Fuhrparkmanagements. Schmidt-Trenz wörtlich: "Dies alles würde die Umwelt schonen und die Luftqualität erhöhen, zugleich aber der Wirtschaft nicht schaden."

Als neuen Service für die Wirtschaft stellte Hauptgeschäftsführer Schmidt-Trenz die "Präqualifizierung" (PQ Nord) vor. Ein von der Auftragsberatungsstelle Hamburg in der Handelskammer ausgestelltes Zertifikat ersetze künftig die Eignungsnachweise des Unternehmens wie Handelsregisterauszug oder Mitgliedsbescheinigung, die bei der Bewerbung um öffentliche Aufträge bisher einzeln von den Behörden geprüft würden.

Diese Zertifizierung, so Schmidt-Trenz, erspare den Betrieben Aufwand, Zeit und Kosten, verhindere den Ausschluss vom Vergabeverfahren wegen fehlender Unterlagen und sei daher "ein guter Schritt zum Bürokratie-Abbau".

Bei der Vorstellung wichtiger Kammer-Aktivitäten 2010 kündigte Schmidt-Trenz für den 26. März 2010 ein Symposium "Umziehen oder modernisieren? – Die Universität Hamburg in der Standortdiskussion" mit allen wichtigen Beteiligten an. Vom 24. bis 26. November 2010 veranstalte die Handelskammer außerdem den 4. "Hamburg Summit: China meets Europe". Nach Ministerpräsident Wen Jiabao und einem seiner Stellvertreter werde wieder ein hochrangiger chinesischer Politiker zum internationalen Kongress über die sino-europäischen Beziehungen erwartet. Zum runden Jubiläum der Commerzbibliothek, mit 275 Jahren die älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt, seien Lesungen unter anderem mit Uwe Friedrichsen, ein Kurzkrimiwettbewerb sowie ein Patenschaftsprojekt für die Restauration bibliophiler Schätze geplant.


Marcellino's AcademyService als Umsatzbringer"Ran an den Gast – rein ins Umsatzvergnügen" – Unter diesem Motto bietet die Marcellino's Academy, Tochter der Marcellino's AG, die neue Seminarreihe jetzt auch exklusiv für leitende Mitarbeiter der Hotellerie an.

Nach erfolgreichem Start der Seminarreihe für Gastronomen, können jetzt auch Fach- und Führungskräfte der Hotellerie das Wissen aus über 20 Jahren Marcellino's Gastbefragung hautnah erleben. "Service als Umsatzbringer – Gästewünsche auf dem Silbertablett" ist kein Frontalunterricht, sondern als interaktive Show aus der "Erlebniswelt Hotelgast" konzipiert. In Rollenspielen werden Gast-Service-Situationen dargestellt – von A wie Angekommen bis Z wie Zimmerservice. Die Seminarteilnehmer werden interaktiv eingebunden und lernen am Live-Modell, wie sich das Konzept von "Mehr & Besser geht immer!" in ihrem Hotel gewinnbringend umsetzen lässt. Passend zur Performance gliedert sich das Seminar in drei Akte:

1. Akt: "Wie kommen mehr Gäste in mein Hotel?"
2. Akt: "Wie bringe ich meine (Hotel-)Gäste dazu, sich mehr zu gönnen?"
3. Akt: "Krisensicherer Applaus! Die Service-Crew als Gastverführungs-Team."

Inhalte sind unter anderem ein "Reservierungs-IQ" zur Entlastung von Stoßzeiten und zur Füllung ruhigerer Geschäftszeiten, "Personal auf Zack" für Planung, Sicherheit und clever kalkulierte Kosten sowie "Auf Wieder-Seh'n" für dauerhafte Gästebindung. Bereits die Preview-Veranstaltungen im Dezember 2009 waren ein voller Erfolg. Die Stimmen der Teilnehmer reichten von "Sehr gute Anregungen, die zeitlich unbegrenzt umsetzbar sind!" bis "Tolle Körpersprache und witzige Rollenspiele – die Message ist angekommen!"

Das Fach- und Führungskräfte Event-Seminar für die Hotellerie am 22. März 2010 von 11.00 bis 18.00 Uhr für 199,- Euro netto pro Person in Hamburg. Weitere Infos: Sara Honerkamp, PR & Sales Marcellino's Academy Hannover, Telefon 05 11/54 57 72 04.


Hamburgs beste Arbeitgeber 2010: Block House, Conrad Hinrich Donner Bank und Otto Hamburgs beste Arbeitgeber 2010: Block House, Conrad Hinrich Donner Bank und Otto – Die Block House Restaurantbetriebe, die Conrad Hinrich Donner Bank und das Handelsunternehmen Otto gehen als Top 3 aus dem Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber 2010" hervor. Insgesamt kürten Professor Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität, das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung und die Northern Business School im Hotel East 25 Firmen aus der Hamburger Metropolregion. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Axel Gedaschko, Senator für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg.

"Hamburgs beste Arbeitgeber 2010" ist das Ergebnis einer wissenschaftlich fundierten Befragung der Mitarbeiter und Führungskräfte der teilnehmenden Unternehmen. Professor Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität hat dafür ein detailliertes Modell entwickelt, das ein individuelles Stärken- und Schwächenprofil der jeweiligen Personalarbeit abbildet. Der Kerngedanke dabei: Die Befragten sollten ihr Unternehmen als Persönlichkeit wahrnehmen. Dadurch fällt es leichter, die Ansichten über den eigenen Arbeitgeber zu beschreiben. Ergänzend dazu wurden Einschätzungen zur Unternehmenskultur abgefragt. Die individuellen Wahrnehmungen der Mitarbeiter konnten dann mit denen der Führungskräfte verglichen werden. Je häufiger es dabei zu Übereinstimmungen kam, desto positiver wirkte sich dies auf das Gesamtergebnis des Unternehmens aus.

Neben der Erfassung von Unternehmenspersönlichkeit und -kultur wurden die teilnehmenden Firmen an den Kriterien der europäischen Qualitätsstandards (EFQM) gemessen. Über die Betrachtung der wichtigsten Unternehmensprozesse lassen sich Informationen über die eigenen Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale ableiten. Die Unternehmen profitieren davon mehrfach: Zum einen liefert die wissenschaftliche Rückmeldung wertvolle Hinweise zur Verbesserung der eigenen Personalarbeit. Zum anderen können die erfolgreichen Unternehmen mit dem Gütesiegel "Hamburgs beste Arbeitgeber" ein Jahr lang werben, und sich damit auch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen machen.

Ein Novum des Wettbewerbs "Hamburgs beste Arbeitgeber", der 2010 zum zweiten Mal statt fand, war, dass alle Unternehmen nach den Top 3 in Sterne-Kategorien klassifiziert wurden. Damit haben die Initiatoren dem Umstand Rechnung getragen, dass die Einzelergebnisse innerhalb der Klassen teilweise sehr geringe Unterschiede aufwiesen und eine strenge Platzzuweisung aus wissenschaftlicher Perspektive unangemessen wäre.

Die Anmeldung zum nächstjährigen Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber 2011" Jahr ist bis zum 31. August 2010 möglich. Unternehmen, die ihre Teilnahme bis zum 31. Mai 2010 bekunden, erhalten einen Preisnachlass von 10 %. Wer sich bis zum 30. Juni 2010 entscheidet, kann mit einem Nachlass von 5 % rechnen.


Mehr Datenschutz in Hamburger UnternehmenMehr Datenschutz in Hamburger Unternehmen – Die zahlreichen Datenpannen und Datenmissbräuche der letzten Jahre, mit denen Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen in das Licht der Öffentlichkeit gerieten, dokumentieren ein erschreckendes Defizit an Professionalität im Umgang mit dem Datenschutz und der Datensicherheit. Längst gibt es noch nicht überall die Einsicht, dass ein selbstverantwortliches präventives Datenschutzmanagement im Dienst der Kunden und Verbraucher den Unternehmen im Wettbewerb durchaus helfen kann.

Eine zentrale Bedeutung für die Stärkung der Verantwortlichkeit innerhalb der Betriebe kommt den nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zu bestellenden betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu. Danach müssen insbesondere Unternehmen, bei denen mindestens 10 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Durchgeführte Prüfungen des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in den letzten Jahren haben gezeigt, dass ein großer Teil der Hamburger Unternehmen trotz bestehender Verpflichtung keinen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt hat.

Dazu der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Johannes Caspar: "Wir haben bei unseren Prüfungen ein hohes Vollzugsdefizit bei der Bestellung von betrieblichen Datenschutzbeauftragten festgestellt. Um möglichst viele Unternehmen gleichzeitig anlassunabhängig mit vergleichsweise geringem Aufwand zu erreichen, haben wir ein schriftliches Prüfungskonzept erarbeitet. Dessen Umsetzung soll die Bedeutung der Datenschutzbeauftragten in den Unternehmen stärken und dort, wo trotz gesetzlicher Verpflichtung keine betrieblichen Datenschutzbeauftragten benannt sind, deren zeitnahe Bestellung erwirken. Beginnend in der 2. Januarwoche werden daher in verschiedenen Phasen jeweils Hamburger Betriebe aus bestimmten Branchen angeschrieben und gebeten, einen Fragebogen zur Bestellung von betrieblichen Datenschutzbeauftragten auszufüllen und an uns zurückzusenden. Nach Maßgabe der Auswertung sind sodann weitere konkrete Prüfungsschritte einzuleiten. Die Umfrage wird sich zunächst an Speditionen richten und im Laufe des Jahres auf weitere Branchen ausgedehnt werden. Langfristig ist es unser Ziel, die betrieblichen Datenschutzbeauftragten in den Unternehmen künftig mehr in die Bearbeitung von Bürgerbeschwerden einzubeziehen."

Neben dieser nun beginnenden Aktion werden künftig für besonders datenschutzsensible Bereiche materiell-rechtliche Prüfkonzepte für Unternehmen entwickelt werden. Das gilt gerade vor dem Hintergrund, dass das Bundesdatenschutzgesetz zahlreiche neue Vorschriften über Adresshandel, Auskunfteien, den Arbeitnehmerdatenschutz oder über Scoring enthält. Auch die ständig zunehmende Videoüberwachung soll künftig stärker kontrolliert werden.


Deutschlands beste/r Sekretär/in 2010 gesucht Deutschlands beste/r Sekretär/in 2010 gesucht – Erfolgreiche Macher und Wirtschaftsbosse stehen immer wieder im Mittelpunkt der Medien. Über diejenigen, die ihnen täglich den Rücken frei halten, ist hingegen wenig bekannt. Daher setzt Leitz zum fünften Mal die Menschen in Szene, die im Hintergrund für die Top-Manager arbeiten: die SekretärInnen. Sie organisieren Meetings und Veranstaltungen, erstellen Berichte, koordinieren Termine, empfangen Gäste und müssen im Umgang mit Chefs, Kollegen und Geschäftspartnern stets psychologisches Geschick beweisen. Kurzum: Eine Sekretärin, die alles im Griff hat, ist für jedes erfolreiche Unternehmen unentbehrlich. Um die Leistung dieser Multitalente zu würdigen, führt Leitz auch 2010 wieder den Wettbewerb "Deutschlands beste/r Sekretär/in" durch. Teilnehmen können alle Sekretariatsangestellten – ob SekretärIn, AssistentIn der Geschäftsleitung oder Office-ManagerIn.

Die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb Deutschlands beste Sekretärin gibt es online unter www.leitz.com, Bewerbungsschluss ist der 12. März 2010. Die zehn besten KandidatInnen treten am 21. April 2010 im Finale gegeneinander an. Zu gewinnen gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt 5.000 Euro.


Arbeitsschutz AktuellArbeitsschutz Aktuell – Dass das Thema "Gesundheit am Arbeitsplatz" Konjunktur hat, zeigte die Besucherzahl von 11.000 Experten aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland, die auf der Hamburger Fachmesse "Arbeitsschutz Aktuell" anzutreffen waren.

Ein Großteil der Fachbesucher kam aus Leitenden Positionen aus dem Bereich Arbeitsschutz. In der Besucherbefragung äußerte sich eine überwältigende Mehrheit hochzufrieden zur "Arbeitsschutz Aktuell". Viele lobten auch das Städte-Wanderkonzept und den Zweijahres-Rhythmus der Messe.

Die nächste "Arbeitsschutz Aktuell" wird 2010 in Leipzig ihre Pforten öffnen. Rund 70 % der 300 Aussteller in Hamburg wollen auch in Leipzig wieder ihre Produkt-Neuheiten vom Kopfschutz bis hin zum Sicherheitsstiefel ausstellen. Auch zum Thema betrieblicher Umweltschutz, Gefahrstoffmanagement und Suchtprävention werden ganzheitliche Lösungen vorgestellt. Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.


Neu: News-Service für Hamburger UnternehmenNeu: News-Service für Hamburger Unternehmen – Firmen im Großraum Hamburg können ab sofort Neuheiten zu und aus ihrem Unternehmen kostenlos auf www.hamburgerfirmen.de veröffentlichen: Das Portal bietet allen in der Datenbank des HFB Hamburger Firmenhandbuches enthaltenen Firmen die Möglichkeit, Pressemitteilungen direkt auf der Homepage einstellen zu lassen, Kontakt-E-Mail news@duf.de. Hier sind die nach Aktualität sortierten Meldungen kurz "angerissen", ein Klick führt dann zu den kompletten News-Beiträgen. Von dort aus sind über den Link "Firmendetailansicht" ausführliche Firmeninformationen sowie weitere Presseinformationen abrufbar.

www.hamburgerfirmen.de ist die "Online-Ausgabe" vom HFB Hamburger Firmenhandbuch aus dem Verlag Dumrath & Fassnacht. Auf 912 Seiten liefert dies Nachschlagewerk die wohl umfangreichste Wirtschafts-Datenbank Hamburgs: 50.000 Firmen, unterteilt in 1.167 Rubriken mit Informationen über Produkte und Dienstleistungen sowie wichtigen Kontaktdaten. Betriebe, die bislang noch nicht verzeichnet sind, können dies nachholen – die Veröffentlichung im HFB Hamburger Firmenhandbuch ist kostenlos. Einfach anrufen unter Telefon 0800 44 666 88 oder per E-Mail info@hamburgerfirmen.de bestellen.


"Fortbildungslehrgang betrieblicher Umweltschutz 2009/2010" – Der Fortbildungslehrgang betrieblicher Umweltschutz (FbU) dient der Aufrechterhaltung der Fachkunde von Betriebsbeauftragten für Abfall, Gewässerschutz und Immissionsschutz. Der FbU bietet Umweltbeauftragten aus Unternehmen in der Metropolregion Hamburg die Gelegenheit, sich über aktuelle Themen zu rechtlichen und technischen Aspekten des betrieblichen Umweltschutzes zu informieren, und diese mit Experten aus Wirtschaft und Verwaltung zu diskutieren. Ihre Vorteile als Teilnehmer des FbU:

  • Immissionsschutzbeauftragte erlangen durch ihre Teilnahme am FbU die nach der 5. BImSchV erforderlichen Fortbildungsnachweise.
  • Abfallbeauftragte halten ihre gesetzlich geforderte Fachkunde aufrecht (§ 54 Abs. 1 KrW-/AbfG und § 55 Abs. 2 BImSchG).
  • Gewässerschutzbeauftragte halten ihre gesetzlich geforderte Fachkunde aufrecht (WHG § 21c Abs. 2).
  • Die Kenntnis der wesentlichen Entwicklungen des Umweltrechts gehören zu den Planungsgrundlagen jedes davon betroffenen Unternehmens. Im FbU informieren Referenten aus Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft Sie umfassend über das, was Sie in diesem Zusammenhang wissen müssen.
  • Der FbU bringt Sie mit Entscheidern aus der Hamburger Umweltverwaltung an einen Tisch.
  • Der FbU bietet eine Möglichkeit zum branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus dem betrieblichen Umweltschutz.

Einen festen Programmpunkt jeder Sitzung bilden aktuelle Berichte aus der Behörde für Wirtschaft und Arbeit sowie aus der Handelskammer Hamburg. Leitung und Moderation des FbU liegen in den Händen von Matthias Weiß, Diplom Ingenieur der Umwelttechnik, Umweltwissenschaftler (M.Sc.) und Umweltberater der Handelskammer Hamburg. Für den Lehrgang 2009/2010 sind folgende Termine vorgesehen:

2. Juni 2010, jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr im Hanse-Zimmer (Raum 121) der Hamburger Handelskammer.

Die Teilnahmegebühr für vier Sitzungen beträgt 1.200,- Euro zzgl. MwSt. Für Wiederholer ermäßigt sich die Gebühr auf 900,- Euro zzgl. MwSt. Darin enthalten sind Sitzungsgetränke und vier Mittagessen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Das Anmeldeformular finden Sie hier.

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