So schmeckt Helgoland: Hummer & Co. machen die Nordseeinsel zum Feinschmeckerziel

Restaurants

 Helgoländer Knieper

© Kurverwaltung Helgoland

70 km vom Festland entfernt bietet Deutschlands einzige Hochseeinsel zwei ganz besondere kulinarische Köstlichkeiten: Fangfrischen Hummer und die als Knieper bekannten Scheren der Taschenkrebse. Die Helgoländer Delikatessen gehören zur Insel wie der freistehende Felsen "Lange Anna", die vorgelagerte Düne und der salzige Geschmack der steifen Nordseebrise. In den vielen Restaurants und auf den Sonnenterrassen kommen Hummer, Knieper und Co. immer frisch auf den Tisch. Und wer mag, kann sein Knieperbrötchen auch stilecht bei einem Ausflugstörn mit einem der berühmten Börteboote genießen.

Der Hummer bestimmt das Bild von Helgoland schon auf den ersten Blick – genauer: die bunten Hummerbuden am Hafen. Seit jeher wird der Hummer vor Helgoland gefischt. In den 1930er-Jahren waren es pro Jahr bis zu 80.000 Exemplare, heute sind es nur noch wenige Hundert. Die Population der Edelkrebse zu sichern, gehört zu den Aufgaben der Biologischen Anstalt Helgoland (BAH). In einer Züchtungshalle werden hier kleine Hummer aufgezogen – und zur Sommerzeit auf dem Felssockel der Buntsandsteininsel ausgewildert. Interessierte können die Arbeit der BAH mit einer Hummerpatenschaft unterstützen.

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