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Sport & Fun

Wassersport

Segelboote auf der Alster

Hamburg bietet wie keine andere deutsche Großstadt vielfältige Möglichkeiten für Freizeit und Sport am und auf dem Wasser. Die Elbe mit dem direkten Zugang zur Nordsee und – via Nord-Ostsee-Kanal – zur Ostsee fließt vor der Haustür, und die Alster bietet sogar ein Freizeitgewässer von beachtlicher Größe mitten in der Stadt.

Segeln gehört dabei  zu den beliebtesten Sportarten der Hansestadt. Ob auf der Elbe Richtung Nord- und Ostsee oder auf der Alster, die aufgrund der launischen Windverhältnisse anspruchsvoller zu segeln ist, als sie zunächst aussieht – es gibt viele Möglichkeiten, die Segel zu hissen.

Segelclubs an der Alster und im City-Sporthafen, Ruder-, Kanu- und Motorbootvereine sowie Drachenboot-Teams bieten die Möglichkeit, die entsprechenden Fähigkeiten zu erlernen und den Wassersport nach Wahl auszuüben.

Boots- und Kanuverleih

Bootsverleih, Kanuverleih

Egal, ob man lieber mit einem schnittigen Motorboot über das Wasser brettert, mit eigener Körperkraft rudert und paddelt oder im Segelboot entspannt durch die Wellen gleitet – bei ausgedehnten Bootstouren ist Freizeitspaß garantiert. Hier finden Sie die Übersicht der Bootsverleiher für Kanus, Tretboote, Ruderboote oder Padelboote in Hamburg 

Drachenboote

Wenn über die Alster ein dumpfes Trommeln schallt, dann dauert es meist nicht lang, bis ein Drachenboot in Sicht kommt. Die prächtigen chinesischen Boote mit dem Drachenkopf und der phantasievollen Bemalung sind mit 18 bis 20 Paddlern besetzt, die von einem Trommler angefeuert und von einem Steuermann gelenkt werden. Der Steuermann gibt außerdem die Kommandos. Drachenboot-Regatten finden in 

Kanu und Kajak

Kanu fahren

Mit dem Kanu oder Kajak lässt sich das verzweigte Fleet- und Kanalsystem sowie die Oberalster Hamburgs besonders gut erkunden. Neben der Nutzung des Kanus als Sportgerät ist es auch für Freizeitpaddler reizvoll, die die Alster oder den Stadtparksee sowie die kilometerlangen Wasserwege gemächlich kennen zu lernen. Hier zeigt sich Hamburg von seiner grünsten Seite. Und immer  

Kanupolo

Kanusport

Der Begriff "Kanupolo" ist eigentlich irreführend, denn dieser Mannschaftssport auf dem Wasser wird nicht in großen Kanus, sondern in wendigen Einerkajaks gespielt. Zwei Mannschaften stehen sich dabei gegenüber und versuchen, den Ball, der sowohl mit den Händen als auch mit dem Paddel gespielt werden darf, ins gegnerische Tor zu befördern. Die Tore befinden sich in 2 

Motorboote

Mit dem Motorboot bieten sich elbauf- und abwärts gute Gelegenheiten zum Rumschippern oder Vollgasgeben. Erforderlich ist ein Sportbootschein. Das Befahren der Binnen- und Außenalster ist grundsätzlich verboten. Ausnahmen gibt es nur für Ruder-/Segel-Begleitboote. 

Rudern

Ob nun die romantische Ruderpartie zu zweit mit Picknickkorb, oder aber sportlich in Einer, Zweier, Vierer oder Achter - beides ist in Hamburg möglich. Die sportliche Variante erfordert eine Vereinsmitgliedschaft, z.B. beim Ruderclub "Allemania von 1866" oder beim Hamburger und Germania Ruder Club. Gemütliche Ruderboote für zwei oder mehr Personen, mit oder ohne 

Schnelle Hilfe auf dem Wasser

Flußfahrt mit DLRG Rettungsboot

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. (DLRG) ist die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Aber die DLRG ist auch führend in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung in Deutschland.  

Segeln lernen in Hamburg

Da sich heute immer mehr Interessenten ohne Vorkenntnisse dem Segelsport zuwenden und schnell eine so genannte "Fahrererlaubnis" erwerben möchten, um beispielsweise eine Segel- oder Motoryacht auf den verschiedenen Revieren der ganzen Welt zu chartern oder als "Quereinsteiger" den Kauf einer eigenen Yacht zu erwägen, müssen neue Wege in der Ausbildung beschritten werden, um die 

Segelvereine & Liegeplätze

Blankeneser Segelverein

Wer nicht das Glück hat, in einer Firma zu arbeiten, die eine eigene Segelflotte unterhält, oder gar ein eigenes Boot hat, kann sich an einen Bootsverleiher wenden, wenn es um gelegentliche Törns geht, oder aber an einen Segelverein. Studenten können im Rahmen des Uni-Breitensports vergleichsweise günstig einen Segelschein machen und die Boote nutzen. 

Surfen

Wer nicht gerade im "Netz surft", verlässt Hamburg früh morgens in Richtung Ostsee oder Nordsee. Beste Surferregionen sind die Meldorfer Bucht (Büsum), St. Peter-Ording, Nordstrand und Sylt auf der Nordseeseite. An der Ostsee sind gerade die Gewässer rund um die Insel Fehmarn und Heiligenhafen sowie an der Hohwachter Bucht ein Surfer-El Dorado. Die 

Wasserski-Anlagen

Wenn man den Dreh erst einmal herausgefunden hat und es gelingt, die richtige Körperstellung zu halten, ist Wasserski ein Sport mit großem Spaßfaktor. Der starke Motor des Bootes ermöglicht es Sportlern, bei Wettkämpfen mitunter Spitzengeschwindigkeiten von etwa 100 km/h zu erreichen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intensives Training; erst langsam werden Tempo und Leinenlänge erhöht. Um 

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