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Hörbücher zum Thema Demenz
Aus der Hörbuch-Reihe FORUM AM HAFEN
Meine an Demenz erkrankte Mutter soll nicht mehr Auto fahren. Meine Schwiegermutter wäscht sich nicht mehr und verweigert jede Hilfe. Mein Mann weckt mich nachts und weiß nicht, wo er ist. Was kann ich tun? Angehörige berichten über ihre alltäglichen Erfahrungen mit der Krankheit und stellen Fragen. Experten geben Antworten u. a. die Fachärztin für Innere Medizin und Altersheilkunde, Dr. Ann- Kathrin Meyer. Moderation: Ruth-Esther Geiger und Jochen Mertens
Demenz 01 – Betreuung zu Hause
Preis: 15,50 Euro, Laufzeit: 53 Min.
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Demenz 02 – Schwerpunkt Aggressivität
Preis: 15,50 Euro, Laufzeit: 55 Min.
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Demenz 03 – Tipps von Pflegeprofis
Preis: 15,50 Euro, Laufzeit: 52 Min.
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"Älter werden, Neues wagen"
von
Ulrike Herrmann und Martina Wittneben, Verlag Edition Körber Stiftung, 300 Seiten, Preis:
14,- Euro
Wer älter wird, hat noch viel vor: Ulrike Herrmann und Martina Wittneben haben Menschen gefragt, warum sie im
Alter ganz Neues beginnen. Ob sie ein Unternehmen gründen, sich für ihre
Mitmenschen engagieren oder zu eigener Kreativität finden: Sie alle haben
einen mutigen Schritt gewagt.
Das Bild vom älteren Menschen hat sich mit dem demografischen Wandel
verändert – doch die neuen Stereotype stets aktiver, fast faltenloser und
dauerfröhlicher Senior Citizens zeigen genauso wenig die Lebensrealität
älterer Menschen wie die früheren Bilder von Hinfälligkeit und Passivität.
Aber wie lässt sich ein erfülltes Leben im höheren Alter gestalten?
Zwölf Menschen, die viel Leben hinter sich, aber immer noch viele Pläne vor
sich haben, berichten von Glücksgefühlen und Erfolgen, aber auch von Sorgen
und Einschränkungen, die das Alter mit sich bringt. Ihre Porträts machen
Mut, selbst Neues zu wagen und das Abenteuer Leben bis zur Neige zu
genießen.
"Älter werden, Neues wagen" von
Ulrike Herrmann und Martina Wittneben
Verlag Edition Körber Stiftung, 300 Seiten, Preis:
14,- Euro.
Direkt bei Amazon bestellen.
Schwarz, Rot, Grau – Altern in Deutschland
von Heribert Prantl, Nina von Hardenberg, Süddeutsche Zeitung Edition, 192 Seiten
Preis 12,90 Euro
Die Menschen werden immer älter, aber Regeln für ein Altern in Würde kennt
unsere Gesellschaft nicht. Alte Menschen gelten durch ihre bloße Existenz
als Infragestellung dessen, was heute für normal gehalten wird: Leistung,
Fitness, Produktion und Produktivität. Das Alter ist eine verleugnete
Lebensphase geworden. Sie wird schon vorbeugend mit Anti-Aging-Programmen
zugedeckt. Doch eine Kultur, die die Lebensphase so sehr verlängert hat,
wird auch Antworten finden müssen auf die Fragen, die damit einhergehen. Was
tun mit der Freiheit? Wie umgehen mit den Schwächen? Wie kann Pflege besser
organisiert werden? Und wie kann man lernen, Abschied zu nehmen? Mit solchen
Fragen setzt sich dieses Buch auseinander. Außerdem liefert es viele
praktische Tipps, wie Angehörige bei der Pflege unterstützt werden können,
und worauf man bei der Wahl eines Heims achten sollte.
Altersträume
von Professor Dr. Horst W. Opaschowski und Dr. Ulrich Reinhardt, Primus
Verlag
Preis 16,90 Euro
Die Stiftung für Zukunftsfragen und die Unternehmensgruppe Deutscher Ring
präsentieren in diesem Buch eine umfassende Generationenstudie.
Die Studie
liefert dem Leser nicht nur Anregungen und Impulse für die Gestaltung des
eigenen Ruhestands, sondern auch überraschende und ungewöhnliche
Informationen. Wussten Sie beispielsweise, dass fast jeder Dritte versucht,
im Alter durch Sport fit zu bleiben? Und dass für 98 % der Senioren
Gesundheit das wichtigste Ziel ist? Ebenfalls erstaunlich: Nur noch jeder
Fünfzehnte vertraut heute auf die staatliche Rente. 1997 gaben immerhin noch
25 % an, von der Sicherheit der Renten überzeugt zu sein!
Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring hat die Studie initiiert, um
gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, vorausschauend vorzusorgen
und Zukunft bewusst zu gestalten. Die renommierten Zukunftsforscher
Professor Dr. Horst W. Opaschowski und Dr. Ulrich Reinhardt konnten aufgrund
ihrer langjährigen Erfahrung die Studie mit ihren Untersuchungsergebnissen
aus den letzten drei Jahrzehnten vergleichen und so Entwicklungen erkennen.
Vor allem der wissenschaftliche Leiter der Studie, Professor Dr. Horst W. Opaschowski,
hat sich mit seinen wegweisenden Arbeiten bereits einen Namen als "Mr.
Zukunft" gemacht.
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Mobilität für Ihre Gesundheit – Lassen Sie Ihre Gesundheit nicht aus den Augen, denn gerade im Alter ist es besonders wichtig, vorsorglich zu sein. Über die Online-Apotheke können ganz einfach, bequem und diskret Ihre rezeptfreien Medikamente direkt nach Hause oder zum Beispiel zu Ihrem Nachbarn bestellen. Somit sparen Sie sich die Fahrt zur Apotheke und sind unabhängig von den Öffnungszeiten. Darüber hinaus können Sie sich jeder Zeit telefonisch über Arznei und deren Wirkungen beraten lassen oder auch direkt bestellen.
Nachschlagewerk für die Generation 60 plus
– Hamburg hat den ersten "Senioren Kulturführer Hamburg".
Das Nachschlagewerk informiert, inwieweit rund 140 Kulturstätten auf die
Bedürfnisse
von Senioren eingestellt sind. Die ältere Generation kann
nun einfacher und
gezielter aus Hamburgs Kulturvielfalt auswählen.
Die Broschüre porträtiert auf 150 Seiten nahezu alle Theater, Museen,
Stadtteilkulturzentren
sowie einige Kinos, Musik- und Literatur-Veranstaltungsorte. Vor allem
informiert und orientiert
sie darüber, ob die Kulturstätten seniorengerecht ausgestattet sind.
Gut jeder vierte Hamburger zählt mittlerweile zur Generation 60 plus. Bei
einem größeren
Anteil erschweren eine Reihe von Faktoren die aktive Teilhabe am
Kulturangebot: Dazu zählen Mobilitätseinschränkungen oder fehlende
Vorstellungen am Vor- oder Nachmittag.
Der "Senioren Kulturführer" gibt gezielt Auskunft
darüber gibt, wie
die relevanten Aspekte Preisgestaltung, Tagesangebote und Barrierefreiheit
bei den Hamburger
Kulturanbietern verwirklicht sind. Er informiert auch über die
Erreichbarkeit mit öffentlichen
Verkehrsmitteln. Mit Farbfotos und kurzen Charakteristiken der Kulturstätten
ist zudem ein attraktives Lexikon der lebendigen Hamburger Kulturszene
entstanden. Der Führer ist kostenlos erhältlich in den Kundenzentren der sieben Bezirke, den
Hamburger Bücherhallen,
bei der Volkshochschule und beim Landes-Seniorenbeirat, Heinrich-Hertz-Straße
90.
Umsorgt wohnen – Altenheime, Seniorenwohnungen und Betreuung zu Hause
von Jochen Mertens, Thomas Wendt
Preis
19,90 Euro
Rund um einen umsorgten Lebensabend geht es in der 6. Auflage des Ratgebers "Umsorgt wohnen". Ältere Hamburger, bei denen ein Umzug ins Betreute Wohnen oder Altenheim ansteht, finden hier wichtige Hilfestellungen. Für Senioren, die so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben möchten, bietet der neue Informationsteilteil "Zu Hause" viele Angaben zu Pflegediensten, Kurzzeit- und Tagespflegeinrichtungen. Der Ratgeber schafft Preis-Leistungs-Transparenz rund um diese Angebote. Außerdem werden die Pflegeversicherung anschaulich erklärt sowie wichtige Fragen zur Sozialhilfe beantwortet. Das Buch stellt 181 Einrichtungen mit Leistungen und Preisen vor. Mit dieser Informationsgrundlage kann man auf Wohnungs- oder Pflegeangebotsuche gehen. Auch in einer Seniorenwohnanlage bleibt die Betreuung älterer Menschen eine wichtige Aufgabe innerhalb der Familie. Deshalb berichten Senioren und ihre Angehörigen vom Umzug ins Heim und erzählen, wie sie heute leben.
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Aktiv im Alter
Ratgeber für ältere Menschen in Hamburg
Publikation der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales von der Freien
und Hansestadt Hamburg, diese Broschüre liegt kostenlos in den Hamburger
Bezirks- und Ortsämtern aus – speziell in den Dienststellen der bezirklichen
Altenhilfe.
Dieses umfassende Werk enthält Tipps für Senioren und ihre Angehörigen zu
den Themenbereichen:
· Leben zu Hause: Freizeit, Kultur, Kommunikation, Beratung
· Ambulante Pflege und Betreuung und Pflege zu Hause
· Leben in Heimen oder stationären Einrichtungen
· sowie alle wichtigen Adressen und Telefonnummern
Selbstbestimmt älter werden – Wohnen, Pflege, Ernährung
herausgegeben von der Verbraucher-Zentrale
Der Ratgeber gibt u. a. Tipps zur Auswahl eines Pflegedienstes und kann für
5,11 Euro in der Verbraucher-Zentrale, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg (St.
Georg),
abgeholt oder aber für 7,15 Euro bestellt werden per Post mit
Verrechnungsscheck, oder telefonisch auf Rechnung, Telefon 0 40/24 83 20, Fax 24 83
22 90, E-Mail: bestellung@verbraucherzentralehamburg.de
Hannelore Krollpfeiffer
In meinem Alter
Ein respektloser Ratgeber
Preis
8,50 Euro
Endlich alt! Der leidige Prozess des In-die-Jahre-Kommens ist überwunden,
die Forderung "forever young" mit einem Lächeln abgehakt: Zeit also,
sich entspannt zurückzulehnen und das Leben zu genießen. Doch ganz so
einfach ist das nicht, immer wieder funken andere wohlmeinend, aber
ungebeten dazwischen, oder man steht sich selbst im Weg.
Unterhaltsam und selbstbewusst erzählt Hannelore Krollpfeifer von der ebenso
gut gemeinten wie unerwünschten Bevormundung durch Jüngere, von
zweifelhaften Komplimenten ("Dass Sie in Ihrem Alter das noch können!"), vom
Umgang mit Enkeln (Oma meint es gut, aber es kommt nicht immer gut an), von
Kleidungsfragen ("Kann ich das in meinem Alter noch tragen?"),
Solo-Restaurantbesuchen, Freuden und Leiden bei Familientreffen, Reisen und
vielem anderen. Ein rundum vergnügliches Buch mit vielen praktischen Tipps
und Ratschlägen.
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Seniorenratgeber
In monatlichen Abständen gibt es in ihrer Apotheke z.B. den "Senioren-Ratgeber". Dort finden sie jeden Monat
aktuelle Themen rund um das Thema Gesundheit, Ernährung, neue
Behandlungsmethoden für Krankheiten und noch vieles mehr....
Senioren-Handbuch Hamburg
Freizeit aktiv gestalten
von Barbara Leisner, Christians Verlag
131 Seiten, broschiert, Preis 10,- Euro
Hamburg hat viel zu bieten: Ob Kultur oder Freizeit, Bildung oder
Politik, Treffpunkte oder Workshops - hier ist garantiert für jeden
etwas dabei. Dieses Handbuch hält viele Anregungen und Kontaktadressen
bereit.
Hamburg – eine seniorengerechte Stadt – Fast ein Viertel der Hamburger Bevölkerung, rund 420.000 Menschen, ist 60
Jahre
oder älter. Knapp fünf % (82.000 Hamburger) haben das 80. Lebensjahr
überschritten. Während sich die Zahl der 60- bis 79-Jährigen nach der
Bevölkerungsprognose bis 2020 kaum ändern wird, wird die Zahl der über
80-Jährigen schätzungsweise um 30 % auf dann rund 106.000 steigen.
Hamburg stellt sich auf diese demographische Entwicklung ein und sorgt mit
zahlreichen Initiativen und Projekten vor, um älteren Menschen auch
zukünftig die Teilhabe zu ermöglichen. "Der Senat setzt sich verstärkt für
eine seniorengerechte Stadt ein, und in vielen Aspekten sind wir bereits auf
einem guten Weg, unser Ziel zu erreichen", sagt Hamburgs Zweite
Bürgermeisterin und Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram. "Mit gezielten
Maßnahmen fördern wir die gesellschaftliche Einbindung der aktiven
Seniorinnen und Senioren, tragen dazu bei, dass Wohnangebote seniorengerecht
gestaltet und Pflegekonzepte gesichert und weiterentwickelt werden, um den
Bedürfnissen der älteren Bevölkerung in allen Belangen gerecht zu werden."
Im Jahr 1990 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 1.
Oktober zum Internationalen Tag der älteren Menschen ernannt.
Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram nutzt dieses Datum, die Generation
60 plus in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Sie sagt: "Hamburg ist
eine moderne, wachsende Metropole, in der sich Menschen jeden Alters zuhause
fühlen sollen. Das Programm der seniorengerechten Stadt schafft die
notwendigen Rahmenbedingungen dafür, dass Menschen in unserer Stadt auch im
Alter ein aktives, erfülltes und zufriedenes Leben führen können."
Die Lebensphase nach dem aktiven Erwerbsleben ist für Senioren voller
Chancen und Möglichkeiten. Mit zahlreichen Maßnahmen fördert der Senat ein
aktives Leben von Senioren in der Mitte der Gesellschaft. Viele kleine und
große Projekte, wie zum Beispiel die Landesinitiative "Hamburg engagiert
sich", fördern das Zusammenleben der Generationen und tragen zu ihrem
Zusammenhalt bei.
Während ein Großteil der Hamburger Senioren aktiv und selbstbestimmt am
Alltag teilhaben kann, sind rund 35.800 der insgesamt 420.000 Senioren
pflegebedürftig. Um diesen Menschen möglichst lange ein selbständiges Leben
im eigenen Zuhause zu ermöglichen, fördert der Senat die Tages- und
Kurzzeitpflege. Seit 2001 konnte die Platzzahl bei der Tagespflege von 212
auf 292 um 38 Prozent erhöht werden. Um der steigenden Nachfrage nach
Wohnungen im Betreuten Wohnen gerecht zu werden, hat der Senat die
Wohnungsbauförderung für Senioren neu ausgerichtet mit dem Ziel, bis 2009
zusätzliche 1.000 Wohnungen im Betreuten Wohnen zu schaffen. Gleichzeitig
werden den bestehenden 116 Wohnanlagen mit insgesamt knapp 10.000 Wohnungen
Modernisierungsmittel zur Verfügung gestellt.
Mit dem Ansatz, zukunftsfähige Wohnformen zu erproben, wurden die ersten
fünf Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz eröffnet. Eine
Koordinierungsstelle für Wohn-Pflegegemeinschaften der Stattbau Hamburg
GmbH, die pflegebedürftigen Senioren und ihren Angehörigen Beratung und
Unterstützung beim Aufbau von Wohngemeinschaften bietet und freie Wohnplätze
in Hamburg vermittelt, sowie ein Leitfaden für Angehörige tragen ferner zu
einem weiteren Ausbau dieser Wohngemeinschaften bei. Um die Situation der
todkranken Menschen weiter zu verbessern, wurde vor kurzem eine
Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativarbeit eröffnet. Sie vernetzt
die bestehenden Angebote der hospizlichen und palliativ-pflegerischen
Versorgung und trägt auf diesem Wege zu einer noch besseren Versorgung und
Betreuung bei.

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