| Fahrradtouren
im Hamburger Umland |
 
Eine wunderschöne Radtour ist die Fahrt auf dem Marschenbahndamm quer
durch die Vierlande.
An der Tatenberger Schleuse beginnt der fast 25 km lange Fahrdamm, auf
dem ausschließlich Radfahrer und Wanderer unterwegs sind. Also ideal für
Familien mit Kindern!
Entlang schmaler Stichkanäle und Bewässerungsgräben geht's durch
Ochsenwerder, Fünfhausen, Kirchwerder bis nach Altengamme. Kühe, Blumen und
Felder so weit das Auge reicht. Natur pur. Und das in einer Weltstadt wie
Hamburg. Kulturelle Höhepunkte der Tour sind die Kirchwerder Mühle und die
Altengammer Kirche.
Abstecher zur Elbe sind lohnenswert, vor allem wenn Hunderte von Schafen
den Elbdeich mit kleinen grünen Kugeln garnieren. Wer eine Abkühlung
braucht, sollte von Fünfhausen zum Surf-Eldorado Hohendeicher See fahren.
Leider ist der See im Sommer meist sehr übervölkert.
Der Rückweg per Rad aus Altengamme führt über den Horster Weg nach
Bergedorf, dann mit der S21 in die City. Wer die Tour abkürzt, kann das
Fahrrad im Bus 124/224 von Howe zur S-Bahn Bergedorf mitnehmen.
| Alsterwanderweg
von Poppenbüttel nach Ohlsdorf |
Wer bei dem Wort Alster gleich an Außenalster, Segeln oder
Alsterwasser denkt, wird auf der Radtour entlang der Oberalster eines
besseren belehrt.
Die Fahrt beginnt am S-Bahnhof Poppenbüttel. Gleich hinter dem
Alstertal-EKZ führt der Alsterwanderweg entlang. Ein hübscher Wander- und
Radweg, der immer neben der Alster bis nach Ohlsdorf führt. Von dort kann
man wieder per S-Bahn "abreisen".
Unter uralten Bäumen schlängelt sich die Alster durch das enge "Tal". Die
Vorgärten riesiger Villen grenzen direkt daran. Auch Mountainbiker kommen
hier auf ihre Kosten, denn steile Auf- bzw. Abfahrten führen vom Wanderweg
zu den umliegenden Straßen in Wellingsbüttel.
Die einzigen Geräusche menschlicher Zivilisation kommen vom UHC-Tennis-
und Hockeyplatz auf dem rechten Alsterufer. Nach gut 8 Km Fahrt erreichen
Sie das Oberalster-Clubhaus, wo man im Vorgarten prima essen und trinken
kann.
Bald danach kommen Sie zur Ratsmühlenschleuse und zur S-Ohlsdorf.
Achtung! An sonnigen Wochenenden ist der Alsterwanderweg so
überlaufen wie die Mönckebergstraße zur Weihnachtszeit!
Eine Radtour ins Alte Land lohnt zu jeder Jahreszeit. Aber vor
allem zur Kirschblüte im Mai und zur Kirschernte im Juni/Juli wird aus dem
munteren Radeln eher ein stopp and go von Plantage zu Plantage.
Die Fahrt beginnt am S-Bahnhof Blankenese. Vom kleinen Hafen müssen Sie
mit der Elbfähre nach Cranz übersetzen. Für manchen Kaffee- und Kuchenfreund
endete die Radtour schon dort in einem der Kaffeegärten am Estedeich!
Von Cranz kann man entweder an der Este oder über Jork nach Buxtehude
fahren. Die Feldwege auf Hamburger Gebiet laden jedoch zu einer "Fahrt ins
Grüne" viel eher ein.
Entlang des Estesperrwerks und des Neuenfelder Fährdeiches nach
Neuenfelde. In der sehr sehenswerten Kirche (1687) befindet sich die
Arp-Schnitger-Orgel. Hinter der Kirche rechts und dann immer geradeaus in
den Nincoper Moorweg. Der Weg führt uneben zu einem Rasthaus. Von dort geht
es links weiter am Hinterdeich und an dessen Ende rechts über die Francoper
Straße zum S-Bahnhof Neugraben. Eine "Feld-Reise" über gut 18 km.
Tipp: Bei Werner Peper in Jork kann man Fahrräder leihen, Telefon
0 41 62/3 67
Einer der bekanntesten Hamburger Wander- und Radwege führt entlang der
Elbe – von Wedel bis Ottensen.
Vom S-Bahnhof Wedel geht es hinunter zum Fähranleger Willkommhöft, wo
jedes größere Schiff mit der Nationalhymne empfangen wird. Hier beginnt der
Elbwanderweg, der am Kraftwerk Wedel die Elbe für ein kurzes Stück verlässt.
Vom Tinsdaler Leuchtturm geht es weiter über Wittenbergen, wo einige
Campingplätze liegen. Nach dem Falkensteiner Ufer folgt der bekannte
Blankeneser Strandweg.
Oberhalb des Strandwegs liegen Hirsch- und Baurs Park. Der Elbuferweg
führt an mehreren kleinen Stränden vorbei nach Teufelsbrück. Von hier können
Sie sich dann mit der Elbfähre zu den Landungsbrücken fahren lassen.
Sie können noch ein kleines Stück weiterfahren. Jedoch kommen Sie von den
Lotsenhäusern in der engen Fußgängerstraße Övelgönne sehr schlecht zur
Elbchaussee. Der Schulberg ist selbst für Mountain-Biker eine große
Herausforderung.
Deshalb sollten Sie lieber von Teufelsbrück durch den Jenischpark zum
Ernst-Barlach-Haus fahren und dann weiter zum S-Bahnhof Kl. Flottbek.
Tourlänge: 16 km.
Achtung: An sonnigen Tagen (vor allem am Wochenende) ist dieser
kombinierte Rad- und Fußweg ein Spaziergänger-El Dorado. Ein Durchkommen per
Rad ist sehr schwierig. Dies gilt vor allem für die Teilstücke Blankenese,
Teufelsbrück und den Fußgängerweg Övelgönne, wo das Rad ohnehin geschoben
werden muss.
Unser Tipp
Radeln und Wandern durch Blankenese und die Elbvororte
Eine Ausflugskarte für Wanderer, Radler und Spaziergänger mit einer
Fülle von Anregungen und Tipps für die eigene Freizeitgestaltung, auch mit
Cranz und Finkenwerder. Preis 6,80 Euro.
Harburger Berge von Neugraben über Ehestorf nach Harburg
Der S-Bahnhof Neugraben liegt auf einer Höhe von 0 Metern. Doch gleich
dahinter geht es schon sachte bergauf in die Harburger Berge. Zuerst auf der
Neugrabener Bahnhofsstraße, dann links in den Petershof und rechts in den
Fischbeker Holtweg. Jetzt immer geradeaus. Sie erreichen bald den
Heidefriedhof am Falkenbergsweg.
Rundherum ist "nur" noch Wald. Halten Sie sich links, und folgen Sie auf
steigenden Waldwegen dem Schild "Wildpark Schwarze Berge".
Besuchen Sie den
Hochwild-Schutzpark oder fahren Sie über den Parkplatz zum sehenswerten
Freilichtmuseum Kiekeberg. Der steile Eintschweg führt hinauf auf den 127,1
m hohen Kiekeberg. Bei klarem Wetter können Sie die Kirchtürme Hamburgs
sehen.
Fahren Sie nun zurück nach Ehestorf und dann rechts in den Harburger
Stadtweg. Es geht steil bergauf und bergab zum Ehestorfer Weg, dann links
über die Autobahnbrücke und immer weiter geradeaus direkt zum S-Bahnhof
Harburg-Rathaus. Gesamtstrecke ca. 18 km.
Unsere Radtour beginnt am U-Bahnhof Mümmelmannsberg (U2). Auf der
Kandinskyallee fahren wir an Hochhäusern vorbei zum Sportplatz. Rechts
vorbei geht es hinunter zur Glinder Au, einen kleinen Bach, der überquert
wird. Rechts geht es weiter durch eine Kleingartensiedlung auf der Straße
"An der Glinder Au" und "Am Eich". Immer geradeaus, an Terrassenwohnungen
vorbei, zur Stormarnstraße. Hier in Oststeinbek trifft man auf die – z. T.
stark befahrene – Möllner Landstraße auf der wir nach Glinde fahren.
Dort lohnt ein Abstecher in das Mühlenmuseum, das in einer restaurierten
Wassermühle eingerichtet wurde. (Vorm Markt links, Möllner Landstraße, dann
wieder links in die Mühlenstraße).
Weiter führt unser Weg vom Glinder Marktplatz in die Avenue St.
Sebastien, benannt nach der französischen Partnerstadt. Links in den
Gellhornpark und an einem kleinen Bach und einer Schule vorbei über den
Holstenkamp. Nun geht es schnurstracks über den Autobahnzubringer und Felder
nach Schönningstedt, dann an der Bismarcksäule und Fürst Bismarck Quelle
vorbei nach Aumühle.
Nur 2 km weiter sind wir schon in Friedrichsruh. Hier gäbe es viel
anzusehen, aber wir sollten zwischen
Schmetterlingsgarten,
Bismarckmuseum oder Gruftkapelle Friedrichsruh wählen, damit wir auch
noch den zweiten Teil unserer geplanten Tour schaffen. Nach einer
Besichtigung kann unser nächstes Ziel z.B. das Ausflugslokal am Aumühler
Mühlenteich sein.
Gestärkt führt dann unser Weg Richtung Wentorf/B207. In Wohltorf biegen
wir rechts auf die Eichenallee ab und fahren vor den Bahngleisen links in
die Straße Am Tonteich. Der Weg führt am Freibadsee vorbei immer an der
Bille entlang zum Reinbeker Schloss. Hier lohnt eine Besichtigung und ein
Bummel durch den Schlosspark. Zurück nach Bergedorf und Hamburg mit der S21
ab Bahnhof Reinbek.
Diese Tour beginnt bei den St. Pauli-Landungsbrücken. Man fährt mit den
Autos im Fahrstuhl hinunter zum Alten Elbtunnel, unter der Norderelbe
hindurch und kommt auf der anderen Seite in Steinwerder wieder ans
Tageslicht.
Am Zollamt vorbei, entlang der Hermann-Blohm-Straße, Reiherdamm,
Rossdamm, Neuhöfer Damm bis zur Rethebrücke, um den Reiherstieg zu
überqueren. Geradeaus an zahlreichen Öltanks der Deutschen Shell AG vorbei
bis zur Abbiegung Kattwykdamm, über die Kattwykbrücke und Süderelbe, bis
Moorburg. In Moorburg kann man die alte Kirche besichtigen.
Danach geht es rechts auf dem Moorburger Elbdeich bis Brakenburg, wo man
links in den Hinterdeich einbiegt. Immer geradeaus, durchs alte dörfliche
Neugraben hindurch, unter der S-Bahn-Trasse und über die B73 (Cuxhavener
Straße), führt der Weg in die Harburger Berge, Hamburgs "Mittelgebirge".
Hier kann man die Tour beliebig ausdehnen, wenn man die Fischbeker Heide,
den Archäologischen Wanderpfad und den Hochwildpark Schwarze Berge
durchquert. Ist die Route nicht so lang geplant, fährt man auf direktem Wege
auf der Straße Kleinfeld Neuwiedenthal oder Neugraben an, um von dort mit
der S3 zurück nach Hamburg zu kommen.
Die Tour in Hamburgs Westen, entlang dem Elbufer, beginnt bei den St.
Pauli-Landungsbrücken. An der Elbe geht es über den Fischmarkt zur Großen
Elbstraße bis zum Altonaer Balkon. Hier hat man einen herrlichen Blick auf
den Hafen, die Elbe und die Köhlbrandbrücke.
Auf dem Elbuferwanderweg geht es bis Oevelgönne. Der Weg ist hier schmal.
Man muss gelegentlich vom Fahrrad steigen, um die Spaziergänger nicht zu
behindert. Am Wochenende ist hier oft gar kein Durchkommen.
Ein Blick in den
Museumshafen Övelgönne sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Danach
geht es weiter bis zum Jollenhafen Mühlenberg. Hier kann man einen Abstecher
zum
Hirschpark machen oder man fährt gleich weiter bis zum Blankeneser
Strandweg mit seinen vielen Restaurants und Cafés.
Der Weg führt nun am Falkensteiner Ufer, Rissener Ufer entlang bis zum
Tinsdaler Leuchtturm. Wollen Sie hier die Radtour beenden, fahren Sie auf
dem Tinsdaler Heideweg, Flerrentwiete bis zur S1 nach Rissen. Wer es möchte,
kann noch weiter fahren bis Willkomm-Höft, der bekannten
Schiffsbegrüßungsanlage, und weiter nach Wedel (3,5 km).
Sie starten am Jungfernstieg. Zunächst führt der Weg am Ballindamm, an
der Binnenalster und an der Außenalster entlang. Stets dem Alsterufer folgen
und am Restaurant Bobby Reich (Krugkoppelbrücke) rechts in den Leinpfad.
Diesen fahren Sie immer geradeaus und landen vor der Komödie Winterhuder
Fährhaus. Es geht nun auf der Hudtwalckerstraße zum stark befahrenen
Winterhuder Marktplatz. Links bergauf durch die Ohlsdorfer Straße und dann
rechts in den Stadtpark hinein. Beim Umrunden der Jahnkampfbahn kommen Sie
am Planetarium vorbei zur großen Sonnen- und Spielwiese. Halten Sie sich
links. Alsbald ist es mit der Ruhe vorbei. Der Ring2 (Jahnring) muss
überquert werden. Durch den City-Nord (Überseering) und Hebebrandstraße
kommen Sie zur Fuhlsbüttler Straße. Diese fahren Sie links hinauf bis zum
Eingang Friedhof Ohlsdorf. Hier befindet sich ein
Museum über den Friedhof.
Nehmen Sie sich etwas Zeit, um durch den Friedhof zu fahren. Es ist einer
der schönsten und größten Friedhöfe der Welt.
Fahren Sie gerade in den
Parkfriedhof hinein und folgen Sie dem Schild Ausgang Kornweg. Auf der
Straße Borstels Ende, unter der S-Bahn-Trasse hindurch und über die
Wellingsbütteler Landstraße gelangen Sie zum Alsterwanderweg, der hier bis
zur Quelle durch unberührte Naturschutzgebiete führt. Halten Sie sich
rechts. Sie kommen jetzt, am Herrenhaus Wellingsbüttel vorbei, zum Torhaus,
in dem das Alstertal-Museum beherbergt ist.
Weiter geht es zur Poppenbütteler Schleuse, bereits 1448 errichtet,
möglicherweise die erste Schleuse überhaupt, heute eine Gastwirtschaft.
Der Alsterwanderweg führt zur Mellingburger Schleuse, dann durch das
Naturschutzgebiet Rodenbeker Quellental. Am See geht es rechts in die
Diestelstraße, dann links in die Bredenbekstraße, von dort in Richtung
U-Bahn Ohlstedt, wo unsere Tour endet.
Der Ilmenauradweg verbindet die Lüneburger Heide mit der Elbe – ein Förderprojekt der Metropolregion Hamburg. Auf 120 km verbindet die Strecke an der Ilmenau und ihren Zuflüssen Gerdau und Stederau die Lüneburger Heide mit der Elbe. Der Ausbau des Radweges wird mit rund 39.000 Euro aus Fördermitteln der Metropolregion Hamburg unterstützt. Die Metropolregion Hamburg fördert jährlich kommunale Maßnahmen in Höhe von fast 3 Mio. Euro, darunter viele touristische Infrastrukturmaßnahmen. Hierzu gehören ein Elbe-Aquarium und eine Biberfreianlage in Bleckede, die Erlebniswelt Landwirtschaft im Freilichtmuseum Kiekeberg sowie die Gestaltung des Eingangsbereiches der Burg Bodenteich.
Der Ilmenauradweg verläuft auf überwiegend asphaltierten, zum Teil auch naturbelassenen Wald- und Wirtschaftswegen von Bad Bodenteich über Uelzen, Bad Bevensen und Lüneburg bis nach Hoopte an der Elbe. Die gesamte Route verzeichnet nur wenige Höhenmeter, längere Steigungen sind nicht zu bewältigen. Sie ist damit ideal für Familientouren geeignet. Unterwegs vermitteln 31 Naturinformationspunkte auf kindgerechte Weise Wissenswertes zu wildlebenden Tieren und Pflanzen.
Die An- und Abreise kann bequem und umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen, der Metronom fährt im Stundentakt ab Hamburg nach Winsen, Lüneburg oder Uelzen.
www.hamburg.adfc.de
Koppel 34-36, 20099 Hamburg
Radatlas Hamburg: Ein sicherer Wegweiser im Maßstab 1:20.000
entlang ruhiger Straßen, Tempo-30-Zonen und Grünstreifen. Für 12,90 Euro im
Buchhandel oder im Versand beim ADFC Hamburg
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Hamburg-Atlas
für Radfahrer – Einen neuen Stadtplan informiert über Radfahrwege in
unserer Hansestadt und das gesamte Umland. Herausgeber ist der Radfahr-Club
ADFC. Zum Preis von ca. 12,50 Euro erhalten Sie einen 194-seitigen Band, mit
vollständigem Stadtplan, dessen gesamte Kartengrundlage aktuell erhoben
wurde. Bestellen können Sie den Atlas gegen einen Verrechnungs-Scheck beim
ADFC Hamburg.
Fahrradkarte: Der Allgemeine Deutsch
Fahrrad-Club (ADFC) hat eine Fahrradkarte für Hamburger herausgebracht. Die Regionalkarte Hamburg und Umgebung bietet 23 Tourenvorschläge und zahlreiche Informationen für Tages- und Wochenendtouren. Die Regionalkarte ist für
6,80 Euro beim ADFC unter Telefon 39 39 33 zu bestellen.
ADFC-Radtouren
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Landesverband Hamburg e. V.
veranstaltet das ganze Jahr interessante Fahrradtouren durch Hamburg und in
die benachbarten Bundesländer. Unter versierter Leitung werden kulturell
oder architektonisch interessante Ziele, Straßenfeste oder Badeseen
angesteuert. Das aktuelle ADFC-Radtourenprogramm liegt jeweils ab
Mitte Februar und ab Mitte Juni in vielen Fahrradläden und
Öffentlichen Bücherhallen aus oder kann gegen 1,45 Euro in Briefmarken unter
obiger Adresse bezogen werden.
Fahrrad-Seminare des ADFC – Reifen platt? Bremse kaputt? Bei
Fahrrad-Reparatur-Seminaren des ADFC lernen Laien, kleine Wartungsarbeiten
selbst zu erledigen. In kleinen Gruppen wird alles Wissenswerte über das
Vehikel erklärt – natürlich von fachlich versierten Referenten! Auch
für individuelle Fragen bezüglich der jeweiligen Seminar-Themen steht
ausreichend Zeit zur Verfügung. Vorerfahrungen im Bereich von Fahrradtechnik
und -reparatur sind nicht erforderlich. Weitere Informationen beim ADFC
Hamburg.
Fahrradverleih in Hamburg
StVO für Fahrradfahrer
Fahrrad-Versteigerungen
des Fundbüros
Rennradsport und
Radsportvereine

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