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Ausflüge

Wanderwege

Ab ins GrüneBuchtipp: Ab ins Grüne – Ausflüge rund um Hamburg

von Reiner Elwers, 192 Seiten, Via Reise Verlag, Preis: 9,90 Euro.

Dieser Reiseführer hält für jeden neue Anregungen bereit. Familien mit Kindern profitieren von den kurzen und unkomplizierten Erlebnistouren, für Sportliche gibt es ausgedehnte Rad- und Wanderausflüge und Tierfreunde erleben Biotope hautnah. Das Beste daran: Alle vorgeschlagenen Ausflüge können ohne vorherige Planung, ohne Auto und ohne großen finanziellen Aufwand unternommen werden. Einzige Voraussetzung ist ein HVV-Großraumticket, und das lässt sich schnell und einfach beschaffen.

Die lebendigen Beschreibungen der Ausflüge machen Lust auf ausgedehnte Erkundungstouren. Jetzt bestellen bei amazon.deEine Pirsch im Naturschutzgebiet, Radtouren durch das Reich des Wachtelkönigs, eine Bergziegentour durch Blankenese und ein Radweg zur Hase-und-Igel-Stadt Buxtehude sind nur einige der schönen und kompetent recherchierten Vorschläge. Dazu gibt es Anregungen für eine Rast, von der Waldschänke bis zum Schlosscafé ist für jeden Geldbeutel und Appetit das Richtige dabei.

Außenalster im DämmerlichtEinmal um die Außenalster herum.
Der Spaziergang beginnt am Atlantic-Hotel an der Außenalster. Der Weg führt immer direkt am Alsterufer entlang über die Schwanenwik-Brücke zur Schönen Aussicht, eine der feinsten Adressen Hamburgs.
Rechts vor der Feenteich-Brücke das Gästehaus des Senats, ein repräsentativer spätklassizistischer Bau. Ein Stück weiter ist die iranische Imam-Ali Moschee zu sehen, das Islamische Zentrum Norddeutschlands.
Der Weg führt dann von der Alster weg in die Herbert-Weichmann-Straße, links über die Langenzugbrücke in die Bellevue bis zur Fernsicht. Vorbei an Bobby Reich, dem Restaurant mit Bootsvermietung, über die Krugkoppelbrücke in den Alsterpark, einer wunderschönen Grünanlage.
Am Rande des Parks, im Harvestehuder Weg, haben sich neun ausländische Konsulate niedergelassen, und am Alsterufer hat das Amerikanische Generalkonsulat seinen Sitz in einer Renaissancevilla.
Der Weg führt an den Szene-Treffpunkten "Cliff" und "Bodos Bootssteg" vorbei zur Kennedybrücke und endet vor dem Atlantic an der Straße An der Alster.

 

An der S-Bahnstation Neuwiedenthal beginnt der Wanderweg.
Überqueren Sie die B73 und schon liegt das riesige Waldgebiet der Harburger Berge vor Ihnen. An der Stadtscheide entlang führt der Weg zum Kiekeberg. Hier sollten Sie sich für das Freilichtmuseum etwas Zeit nehmen. Nebenan im Gasthaus gibt es würziges Brot, nach 300 Jahre altem Rezept gebacken.
Vom Kiekeberg ist es nur ein knapper Kilometer bis zum Hochwildpark Schwarze Berge. Der Wild- und Freizeitpark hat einen sehenswerten Tierbestand. Danach beschreiten wir den Archäologischen Wanderpfad und steuern die Fischbeker Heide an. Ein 789 ha großes Naturschutzgebiet, das an die Lüneburger Heide erinnert. Gut ausgeschilderte Wanderwege machen die Orientierung leicht.
Von verschiedenen Aussichtspunkten hat man einen herrlichen Panoramablick über das Alte Land bis zum anderen Elbufer.
Haben Sie genug gesehen, gehen Sie auf der Neugrabener Bahnhofstraße bis zur S-Bahn Neugraben. Hier endet unser Wanderweg. Aber wenn Sie noch etwas Zeit und Lust haben, sehen Sie sich die hübschen Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert im alten Ortskern Neugrabens an.

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Leuchtturm WittenbergenDer Elbuferwanderweg. Am Altonaer Balkon, einer Grünanlage mit herrlichem Ausblick auf den Hafen und die Elbe beginnt die Wanderung, führt dann durch Donners Park und Rosengarten bis zum Anleger Neumühlen.
Hier beginnt Oevelgönne, eine malerische Häuserzeile der ehemaligen Kapitäns- und Lotsensiedlung. Zu besichtigen sind der Museumshafen und die Seekiste.
Der wunderschöne Weg führt vorbei an waldigen Steilhängen, den üppigen Gärten der herrschaftlichen Landsitze, den Jollenhäfen der Hamburger Segler bis zum verwinkelten, südländisch anmutenden Blankenese. Hier geht der Elbuferweg in den Strandweg über, der ältesten Straße von Blankenese und einer beliebten Flaniermeile. Überall können Sie einkehren zum Fischessen oder Kaffeetrinken.
Wollen Sie die Tour beenden, klettern Sie eine der vielen Treppen hinauf und gehen zum Bahnhof Blankenese.
Oder Sie setzen den Weg am Falkensteiner Ufer fort, vorbei am Leuchtturm Wittenbergen, am Rissener Ufer entlang bis zum Leuchtturm Tinsdal, von wo der Tinsdaler Heideweg zur S-Bahn Rissen führt.

Jetzt bestellen bei amazon.deUnser Tipp
Radeln und Wandern durch Blankenese und die Elbvororte
Eine Ausflugskarte für Wanderer, Radler und Spaziergänger mit einer Fülle von Anregungen und Tipps für die eigene Freizeitgestaltung, auch mit Cranz und Finkenwerder. Preis 6,80 Euro.

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Rundweg Ohlstedt – Duvenstedter Brook.
Am U-Bahnhof Ohlstedt beginnt unser Weg. Wir gehen die Sthamerstraße Richtung Westen und biegen dann rechts in die Bredenbekstraße ein, halten uns an der Gabelung rechts und sind im Alsterblick.
Eine kleine Brücke führt über die Aue, die hier in die Alster mündet. Der Weg führt fast geradeaus zum Todtenredder. Diesen Pfad gehen wir immer entlang, bis zum Rader Weg. Links liegt der Ehlersberg.
Wir halten uns rechts, überqueren den Wiemerskamper Weg. Hier beginnt das Gebiet des Duvenstedter Brooks. Auf einem Weg zwischen Wald und Moortümpeln gehen wir bis zum Tal der Ammersbek. Entlang dem Flüsschen, dann am Brügkamp über die Brücke, biegen wir ein Stück weiter in Ole Boomgaarden ein.
Vorbei am Waldfriedhof, führt der Weg durch den Wohldorfer Wald, einem prächtigen Buchenwald.
Nach ca. 20 Minuten überqueren wir eine Wiese und nach wenigen Minuten kommen wir an eine Straße, die uns wieder zum Bahnhof Ohlstedt führt.

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Ausgangspunkt für die Wanderung ist der S-Bahnhof Aumühle. Man biegt links in die Emil-Specht-Allee, überquert dann die Chaussee und wandert auf einem Waldweg am Bismarck-Ehrenmal vorbei, bis zum Schloss Friedrichsruh.
In der Schlossgärtnerei ist der Garten der Schmetterlinge zu besichtigen. Gegenüber vom Schloss, in einem Fachwerkbau, ist das Bismarck-Museum eingerichtet.
Der Weg geht zurück, über die Bahnschranke, am Bismarck-Mausoleum vorbei. Wenn man nun die Durchgangsstraße überquert, ist man im riesigen Gebiet des Sachsenwaldes. Und jetzt geht's immer durch den Wald. Vorbei an Hünengräbern, der Brüderbuche und Lollybuche.
Etwas später entlang der Friedrichsruher Straße, über die Bundesstraße 207 hinweg, kommt man zum Flüsschen Dalbek. Es führt uns durch die Dalbek-Schlucht, die wie eine romantische Kulisse zu Webers "Freischütz" wirkt.
Der Weg endet  auf der Lauenburger Landstraße. Von hier fahren Busse zurück nach Bergedorf und in die Innenstadt.


Geführte Wanderungen durch ganz Norddeutschland

Kartentipp: Wandern in Hamburg
Der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung und der Hamburger Wanderverein e. V. haben gemeinsam die neue "Wander- und Kulturkarte Bergedorf und Umgebung" veröffentlicht.  Die Karte im Maßstab 1: 25 000 für das beliebte Hamburger Ausflugsgebiet enthält neben den für Wanderfreunde wichtigen Wegen die im Osten Hamburgs liegenden beiden Velorouten, den Elberadweg, ausgewählte Gaststätten und über 200 sehenswerte Stationen. Auf der Rückseite enthält sie das amtliche Straßenverzeichnis für den Kartenbereich. Ergänzt wird die Karte durch einen 64-seitigen, reich illustrierten Stadtteilführer mit stadteil- und baugeschichtlichen Informationen zu Bergedorf und den einzelnen Stationen des Wandergebietes. Karte und Beiheft gehören zusammen und sind als handliche Mappe zusammengestellt. Die Karte kostet 9,90 Euro und ist im Buch- und Landkartenhandel erhältlich.

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