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Ausflüge

Hamburgs Parks und Grünanlagen
Alsterpark Hirschpark
Altonaer Volkspark und Dahliengarten Jenischpark
Antoni-Park Klövensteen
Baurs Park Niendorfer Gehege
Botanischer Garten Öjendorfer Park
Duvenstedter Brook Parkfriedhof Ohlsdorf
Eichtalpark Planten un Blomen
Garten de l'Aigles Römischer Garten
Garten der Schmetterlinge Stadtpark
Grünes Zentrum Lohbrügge Sven-Simon-Park
Harburger Stadtpark Waldpark Falkenstein
Heine-Park und Donners Park Wohlerspark

Im Niendorfer GehegeNiendorfer Gehege
In dem ausgedehnten Laubwald mit Kinderspielplätzen und einer Ponyreitschule findet die ganze Familie Erholung und Entspannung. Auf einer 3 Hektar großen Freifläche befindet sich ein Damwild-Gehege. Von einer Holzplattform aus können die Tiere beobachtet werden. Das sonst so scheue Damwild frisst den Besuchern aber auch gern Blätter und Gras aus der Hand. Ein Rundweg führt einmal um das frei zugängliche Wildgehege herum.

Stadtplan HVV-Verbindung U2 Niendorf-Marktumsteigen, weiter mit HVV-Bus 181 Niendorfer Gehege

Öjendorfer SeeÖjendorfer Park
Im Osten der Stadt ist Hamburgs drittgrößter Park. Die Anlage wurde zwischen 1958 und 1968 errichtet, hat ausgedehnte Wanderwege, eine Pony-Reitbahn, Minigolfplatz und einen kleinen Berg zum Schlitten- und Skifahren. Der Öjendorfer See im Park ist zweimal so groß wie die Binnenalster. Im See gibt es eine bewaldete Insel mit einem Vogelschutzgebiet.

 

Stadtplan HVV-Verbindung U2 Billstedtumsteigen, weiter mit HVV-Bus 161 Friedhof Öjendorf

Parkanlagen im Friedhof OhlsdorfParkfriedhof Ohlsdorf
An der Oberalster in Hamburgs Norden wurde 1877 der mit über 400 Hektar größte Friedhof der Welt eröffnet. Wegen seiner Parkanlagen, des schönen alten Baumbestandes und der riesigen Rhododendren kann man ihn wohl auch einen der Schönsten nennen. Der Friedhof hat sieben Eingänge, wird von zwei Buslinien durchquert und die Straßen dürfen von Autos und Fahrrädern befahren werden. Ca. 250.000 Grabstätten wurden hier angelegt. Von großer künstlerischer und kulturhistorischer Bedeutung ist die Gestaltung vieler Grabmale. Ein Mahnmal für die Bombenopfer des Zweiten Weltkrieges wurde 1952 von Gerhard Marcks geschaffen.

Auf dem Althamburger Gedächtnisfriedhof am Haupteingang wurden viele Persönlichkeiten aus politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Leben der Hansestadt beigesetzt. Besonders hingewiesen sollte auch noch auf den kulturhistorisch interessanten Jüdischen Friedhof werden, wo auch Felix Mendelssohn-Bartholdy begraben liegt.

Am Haupteingang befindet sich ein Museum mit allem Wissenswerten über den Friedhof und die einzelnen Gräber. Informationen zu thematischen Spaziergängen zu den Grabstätten der Prominenten, zu außergewöhnlicher Grabmalkunst oder der Schönheit der Parklandschaft gibt es Beratungszentrum oder telefonisch unter 0 40/5 93 88-0.

Der Friedhof ist im April-Oktober von 8.00 bis 21.00 Uhr, im November-März bis 18.00 Uhr geöffnet.

Inline-Skating ist auf den breiten, kaum befahrenen Straßen verboten!! Hunde dürfen nicht auf den Friedhof, ausgenommen Blinden-Führhunde.

Weitere sehenswerte Friedhöfe

Stadtplan HVV-Verbindung S1 S11 U1 HVV-Bus 39/170/172/270, Ohlsdorf

Der Ohlsdorfer Friedhof – Ein Handbuch von A bis ZBuchtipp:
Der Ohlsdorfer Friedhof – Ein Handbuch von A bis Z

Edition Temmen, von Helmut Schoenfeld, Dr. Norbert Fischer, Dr. Barbara Leisner, Lutz Rehkopf, 192 Seiten, Preis 14.90 Euro.
400 Hektar, 400.000 Grabstellen, 17 km Straßennetz, zwölf Kapellen und zwei öffentliche Buslinien – der Ohlsdorfer Friedhof ist der größte Parkfriedhof der Welt. 1877 eingeweiht, ist er ein Stück hamburgische Geschichte, sozusagen das Gedächtnis der Hansestadt. Bekannte Hamburger Politiker wie die Bürgermeister Max Brauer und Herbert Weichmann, zahllose Mitglieder alter Kaufmannsfamilien wie die Amsinks, Berenbergs oder Godeffroys, aber auch Schauspieler wie Gustaf Gründgens und Hans Albers liegen hier begraben.
Helmut Schoenfeld und seine Mitautoren haben das erste umfassende Nachschlagewerk über den Ohlsdorfer Friedhof verfasst. Darin werden Flora und Fauna, Kunst- und Kulturgeschichte sowie Wissenswertes rund um Grab und Bestattung in rund 700 Stichworten eingehend beschrieben und erklärt.
Alphabetisch sortiert, kann der Leser erfahren, was ein Ädikulagrabmal ist, wann Ida Ehre oder der Stadtbaumeister Forsmann gestorben sind und wo ihre Gräber liegen, aber auch zu Hügelgräbern, Mustergrabfeldern, Kissensteine bis hin zu den Zuerstbeerdigten gibt es Informationen.Jetzt bestellen bei amazon.de
Zahlreiche historische und aktuelle Fotos sowie eine Auflistung von 180 Prominentengräbern mit Kurzbiografien und Lagebeschreibung vervollständigen das Handbuch. Eine Karte der Gesamtanlage sowie praktische Hinweise auf die Öffnungszeiten und den Busverkehr auf dem Friedhof erleichtern die Orientierung vor Ort.


Krokusblüte in den WallanlagenPlanten un Blomen und Wallanlagen
Im Zentrum der Stadt erstreckt sich eine 45 Hektar große Parkanlage vom Millerntorplatz bis zum Stephansplatz. Dort, wo einst Hamburgs Zoo lag, ist heute das Kernstück des Parks Planten un Blomen. 1930 für die Niederdeutsche Gartenschau wurde der Park angelegt, anlässlich der IGA 1963 und 1973 neu gestaltet. Man kommt hierher wegen der wunderschönen Blumenanlagen, der Wasserlichtorgel im Parksee, der Spielplätze, eines Musikpavillons und der Restaurants.
Im Musikpavillon treten von Mai bis Oktober zahlreiche Show- und Schlagerbands auf. Kinderfest werden hier ebenso gefeiert wie Jazzkonzerte und Showbands. Der Eintritt ist frei.

Tropenhaus in Planten un BlomenDas Tropenhaus, mit zahlreichen exotischen Orchideen, Stauden und Kakteen, ist von März bis Oktober, werktags von 9.00 bis 12.00 und 12.45 bis 16.45 Uhr geöffnet, Sa/So/feiertags von 10.00 bis 12.00 und 12.45 bis 17.45 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Innerhalb der riesigen Grünanlage gibt es einen Japanischen Garten. Im Teehaus, geöffnet Mai-August jeweils dienstags bis samstags von 15.00 bis 18.00 Uhr, werden zweimal monatlich Teezeremonien abgehalten. Im Rosengarten erklingt täglich klassische Musik und im Apothekergarten finden von Mai bis September jeden 2. Sonntag Führungen statt. Wasserlichtkonzerte an der LichtorgelAuf dem Parksee finden vom 1. Mai bis 31. August täglich um 22.00 Uhr und vom 1. September bis 30. September täglich um 21.00 Uhr farbige Wasserlichtkonzerte statt. Klassische Musik erklingt im Rhythmus der Wasserlichtorgel. Inmitten Planten un Blomen liegt Hamburgs bekannteste Rollschuh- und (im Winter) Schlittschuhbahn. Auskünfte unter Telefon 4 28 38-36 05 und im Schaukasten an der Rollschuhbahn.

deutschland-panorama.de360 Grad Panorama> Wallanlagen

Stadtplan HVV-Verbindung U1 Stephansplatz / S11 S21 S31 Dammtor / U2 Messehallen

Römischer Garten. Foto: Mit freundl. Genehmigung Neustädter VerlagRömischer Garten
Der Römische Garten in Blankenese ist Bestandteil der "grünen Kette" an der Elbe und gehört zu den bedeutenden historischen Grünanlagen Hamburgs. Er erhielt seinen Namen durch die südländischen Charakteristika, die sein Erscheinungsbild prägen. Die terrassenartige Anlage gibt einen Blick frei auf die Elbe mit der Elbinsel Neßsand. Der Park ist über den Elbuferwanderweg zu erreichen und ist jederzeit zugänglich.

Stadtplan HVV-Verbindung S1 S11 Blankeneseumsteigen, weiter mit HVV-Bus 48 Waseberg

Campagna am Elbhang - Der Römische Garten in Hamburg-BlankeneseBuchtipp: Campagna am Elbhang - Der Römische Garten in Hamburg-Blankenese

Von Oliver Breitfeld, Ellert & Richter Verlag, 104 Seiten, Preis 15,- Euro.
Ein Stück Italien mitten in Hamburg – der Römische Garten in Blankenese. Versteckt und nur über verschlungene Wege erreichbar, liegt er am Geesthang, 30 Meter hoch über der Elbe. Im 19. Jahrhundert wurde er von Julius Richter im Kern angelegt. Else Hoffa verwirklichte Anfang  des 20. Jahrhunderts für den Auftraggeber Moritz M. Warburg das Konzept des Römischen Gartens. Die begabte Gartengestalterin schuf einen einzigartigen Architekturgarten mit "Gartenzimmer", Rosengarten, Naturgarten und vielen Zitaten der italienischen Gartenkunst. Die Familie Warburg lud in dieses prächtige Ensemble zu Sommerfesten ein, auf denen die feine Hamburger Gesellschaft tanzte. Jetzt bestellen bei amazon.deDer Autor Oliver Breitfeld ist in dem vorliegenden Buch der Geschichte des Gartens, von seiner Entstehung über die Emigration der Warburgs und damit die Zerstörung und Verwilderung des Gartens bis zum Neuanfang nachgegangen. Zahlreiche historische Aufnahmen liefern den stimmungsvollen Beweis, dass man sich sogar in Hamburg wie in der römischen Campagna fühlen konnte. Die Lektüre des Buches macht Lust, dieses Hamburger Kleinod an den sonnigen Wochenenden aufzusuchen.


Stadtpark mit PlanetariumStadtpark
Nördlich vom Zentrum, in Winterhude, liegt Hamburgs größter Park. Er wurde 1912 von Fritz Schumacher nach Plänen von Alfred Lichtwark als Volkspark geschaffen. Es gibt eine Festwiese auf der meist Fußball gespielt oder sich gesonnt wird, eine Freilichtbühne für Live-Konzerte (Mai-September), Liegewiesen, einen großen Spielplatz mit Planschbecken und Kinder-Seilbahn, zahlreiche Grillplätze, die Jahnkampfbahn für Leichtathletik-Veranstaltungen, Beach-Volleyball-Plätze (am Linnéring), ein Freibad am Stadtparksee und das Planetarium - einen ehemaligen Wasserturm.

Kinderspielplatz mit PlanschbeckenVon der Kuppel des Planetariums hat man einen herrlichen Blick über den gesamten Stadtpark, City Nord und Winterhude.
Die Umweltbehörde Hamburg hat ein Info-Blatt über den Stadtpark herausgegeben, der über umwelttelefon@ub.hamburg.de zu beziehen ist.

deutschland-panorama.de360 Grad Panorama> Stadtparksee

 

Stadtplan HVV-Verbindung U3 Borgweg / HVV-Bus 20 Ohlsdorfer Straße

Sven-Simon-ParkSven-Simon-Park
Über dem Falkensteiner Elbufer liegt der fast 55 000 m² große Sven-Simon-Park. Er wurde 1980 vom Verleger Axel Springer für die Öffentlichkeit freigegeben, um an seinen verstorbenen Sohn, der als Fotograph unter dem Pseudonym Sven Simon internationalen Ruhm errang, zu erinnern. Auf dem Gelände steht das Landhaus Michaelsen, ein bedeutendes Architekturbeispiel für den Bauhaus-Stil. Die Villa beherbergt das Puppenmuseum der Galeristin Elke Dröscher.

Stadtplan HVV-Verbindung S1 Rissenumsteigen, weiter mit HVV-Bus 286 Puppenmuseum

Waldpark Falkenstein
Die Parklandschaft am Hamburger Elbufer beschließt ganz im Westen der Waldpark Falkenstein, an den sich die Wittenberger und Tinsdaler Heide anschließen. Die hügelige Waldlandschaft lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Ein besonders attraktives Freizeitziel ist der Falkensteiner Golfplatz. Nördlich davon das ebenfalls sehr namhafte Haus Rissen, Institut für Politik und Wirtschaft.

Stadtplan HVV-Verbindung S1 Rissenumsteigen, weiter mit HVV-Bus 286 Falkenstein

Wohlerspark
Zwischen der Max-Brauer-Allee und der Wohlers Allee ist der kleine Park hinter der Kulturkirche St. Johannis eine grüne Oase in Altona. Auf dem ehemaligen, knapp 5 ha großen Friedhof Norderreihe von 1831 befinden sich noch zahlreiche Gräber prominenter Hanseaten sowie ein Mausoleum. Die letzte Beisetzung auf dem Friedhof fand 1945 statt.

1977 wurde der Friedhof zur öffentlichen Grünanlage erklärt und nach einer Umgestaltung 1978 als "Wohlers Park" eröffnet. Heute ist der Park beliebtes Ziel für Jogger, Walker und Freunde der Mediation. Außerdem finden hier immer im Sommer die Theateraufführungen der "Elfen im Park" statt.

Stadtplan HVV-Verbindung S11 S21 S31 Holstenstraße, Fußweg 9 Min.

Hamburgs Grün zwischen Tradition und TrendsVolkspark, Tunneltal, Magellan-Terrassen: Kostenloses Taschenbuch "Hamburgs Grün zwischen Tradition und Trends" – Die alte Auflage von 2007 ist restlos vergriffen, die neue erweitert, aktualisiert und komplett überarbeitet. Pünktlich zum Frühjahrsbeginn präsentiert der neue Stadtführer fürs Hamburger Grün gut 60 der wichtigsten Plätze, Parks, Naturschutzgebiete und Grün-Projekte zwischen Elbe und Alster. Knapp, präzise und reich bebildert erfährt man alles Wesentliche über Entstehung, Entwicklung und Spezielles dieser Orte und Gebiete. Hinweise für die Anreise mit Bus und Bahn, der angehängte HVV-Streckenplan und ein Serviceteil mit Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten machen das Taschenbuch zum idealen Begleiter von Kurzbesuchen und Tagestrips für Einheimische und Gäste der Stadt.

Wie der Titel andeutet, sind berühmte Highlights wie Jenischpark und Duvenstedter Brook porträtiert. Dazu kommen aber viele kaum bekannte "grüne Juwelen" wie der urwüchsige Auwald Heuckenlock an der Süderelbe, der Wacholderpark in Fuhlsbüttel mit seinen romantischen Laubengängen und der "Botanische Sondergarten" in Wandsbek, hinter dessen sperrigem Namen sich einer der schönsten öffentlichen Schaugärten der Stadt mit engagiertem Besucherprogramm vor allem für Kinder und Jugendliche verbirgt. Autorin und Landschaftsarchitektin Eva Henze hat die Texte in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten und vor Ort recherchiert.

"Hamburgs Grün zwischen Tradition und Trends – Streifzüge durch Parks und Naturlandschaften" ist herausgegeben von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Das Taschenbuch (144 Seiten, zahlreiche Farbfotos, Klappenbroschur) ist kostenlos erhältlich im Stadtmodell Wexstraße, im Umweltzentrum Karlshöhe, in allen Bezirksämtern, in der Verbraucherzentrale Hamburg, in den Naturschutz Informationshäusern Fischbeker Heide, Boberger Niederung und Duvenstedter Brook, im Infocenter Wasser Umwelt Gesundheit (Hermannstraße 14) und bei den Touristen Informationen Hauptbahnhof und St. Pauli Landungsbrücken.

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