Hamburg

HAMBURG MAGAZIN
HAMBURG MAGAZIN HAMBURG MAGAZIN

Ausflüge

Fahrradtouren und -routen in Norddeutschland
 

Werbung im Hamburg Magazinradfahren mit sahnehäubchen - unterelbe und auenland in holstein


Mit dem Rad ins Grüne: Fahrradtouren im Hamburger Umland

Tipps für Fahrradfahrer

Literaturtipps und Karten

Wikinger-Friesen-Weg

Auf die Räder, fertig, los:  der Wikinger-Friesen-Weg verbindet Ost- und NordseeAuf die Räder, fertig, los:  der Wikinger-Friesen-Weg verbindet Ost- und Nordsee – Im nördlichen Schleswig-Holstein lädt ein neuer Fahrrad-Fernwanderweg zu Entdeckungstouren ein. Der 180 km lange Wikinger-Friesen-Weg zwischen Maasholm an der Ostküste und St. Peter-Ording an der Westküste wurde vor kurzem offiziell eröffnet. Ausflügler und Radreisende haben damit zukünftig die Möglichkeit, auf den Spuren der Wikinger und der Friesen durch die ebenso geschichtsträchtige wie reizvolle Kulturlandschaft zwischen Nord- und Ostsee zu radeln.

Die Strecke des Wikinger-Friesen-Wegs beginnt am Ufer des Ostseefjords Schlei im malerischen Fischerdorf Maasholm und führt von dort zunächst in die aus der ZDF-Fernsehserie "Der Landarzt" als "Deekelsen" bekannt gewordene Hafenstadt Kappeln. Hier haben Radwanderer dann die Wahl, ob sie entlang des südlichen oder nördlichen Schlei-Ufers in die Kultur- und Wikingerstadt Schleswig mit ihren Landesmuseen Schloss Gottorf und Wikinger Museum Haithabu fahren.

Von Schleswig aus führt der Wikinger-Friesen-Weg durch die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge zum Holländerstädtchen Friedrichstadt. Dabei können sich Radler ab Hollingstedt alternativ für die Nordtour über Ostenfeld und Schwabstedt oder die Südtour über Süderstapel, Bergenhusen und Seeth entscheiden. Hinter Friedrichstadt geht es dann auf die Halbinsel Eiderstedt. Vorbei am idyllischen Hafen von Tönning führt die Strecke Richtung Nordsee. Und auch hier stehen wieder zwei Routen zur Wahl: Die Nordtour über Garding und die Südtour entlang der Küste. Endpunkt des Wikinger-Friesen-Wegs ist St. Peter-Ording, wo der 12 km lange Sandstrand zu einem erfrischenden Bad in der Nordsee einlädt.

Radwanderkarte "Wikinger-Friesen-Weg",Der Wikinger-Friesen-Weg ist durchgängig mit einem blau-weiß-roten Wikingerschiff beschildert. Inklusive aller Alternativrouten wurden 300 km mit dem neuen Radweg-Symbol ausgezeichnet. Am Streckenrand bieten außerdem zahlreiche Stationen, Hinweistafeln, Museen und archäologische Denkmäler interessante Informationen über das Leben im nördlichen Schleswig-Holstein zur Zeit der Wikinger und der Friesen – und auch zu weiteren touristischen Attraktionen links und rechts des Radwegs.

 "Schleswig-Holstein: Wikinger-Friesen-Weg"Einen Überblick über den Wikinger-Friesen-Weg mit seinen Routen bietet das kostenfreie Faltblatt "wikinger-friesen-weg", das telefonisch unter der Nummer 0 46 38/2 10 83 92 bestellt werden kann; unter dieser Telefonnummer ist auch ein Verzeichnis von Gastgebern entlang des Radwanderwegs erhältlich. Nähere Informationen zum Wikinger-Friesen-Weg gibt es außerdem im Internet unter www.wikinger-friesen-weg.de.

Für die konkrete Routenplanung empfiehlt sich der Kauf der spiralgebundenen Radwanderkarte "Wikinger-Friesen-Weg", die zum Preis von 9,95 Euro erhältlich ist. Direkt hier kaufen.

Auch ein Buch zum neuen Radweg liegt bereits vor. Es ist unter dem Titel "Schleswig-Holstein: Wikinger-Friesen-Weg" im Verlag Stein erschienen und kostet ebenfalls 9,90 Euro.Direkt hier kaufen.

Rundtour durch den Naturpark Aukrug

Rundtour durch den Naturpark Aukrug Der Naturpark Aukrug im Herzen Schleswig-Holsteins, nur wenige Kilometer westlich von der Autobahn A7 gelegen, ist geprägt von einer einzigartigen Landschaft, die sich prima auf einer Fahrrad-Rundtour entdecken lässt. Wer durch Wald, Heide, Moränen und an den vielen Teichen vorbei radelt, sollte unbedingt ein kleines Fernglas dabei haben: Viele Aussichtspunkte laden dazu ein, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, Heckenrinder zu beobachten oder seltene Tiere vor die Linse zu bekommen.

Die Rundtour startet am Aukruger Bahnhof – bequem mit der Schleswig-Holstein-Bahn für alle zu erreichen, die ihr Auto stehen lassen möchten. Vom Bahnhof aus geht es zunächst nach Homfeld. Wer nach dem Abzweig in die Wiesenstraße immer geradeaus fährt, kann einen Abstecher zu den Aukruger Robustrindern machen. Die seltenen Tiere stammen direkt von dem im 17. Jahrhundert ausgestorbenen Auerochsen ab. 40 dieser imposanten Rinder sind auf einem ca. 70 ha großen Freigelände von einem Aussichtsturm aus gut zu beobachten.

Zurück auf der Wiesenstraße lädt der Traber-Hof von Champion Henning Rathjen Besucher ein, sich die prächtigen Vierbeiner aus der Nähe anzusehen. Die Pferde von Henning Rathjen können regelmäßig auf der Hamburger Trabrennbahn in Aktion bewundert werden. Rechts hinter dem Hof führt die Rundtour weiter auf einer kleinen Straße zum Boxberg. Wer die 76,8 m hohe Moränenkuppe erklimmt, wird mit einem herrlichen Blick über die Waldreiche Landschaft des Naturparks belohnt. Buchen, die dem "Booksberg" einst seinen Namen gaben, wachsen hier heute nur noch vereinzelt. Im Boxbergrestaurant können Ausflügler sich vom Radeln und Aufstieg erholen, Kinder können sich auf dem großen Spielplatz austoben. Die Tour führt weiter über die große Straße vorbei am Hof Bucken, einem kleinen aber feinen Hotel mit Restaurantbetrieb.

Vorbei an Wiesen und Feldern beginnt der Anstieg über Grauel nach Hohenwestedt. Wer auf dem Weg ins Schwitzen gerät, kann sich in den Sommermonaten mit einem Bad im örtlichen Freibad Abkühlung verschaffen oder sich mit einem Eis oder kühlen Bier in einem der vielen Cafés oder Restaurants erfrischen. In Hohenwestedt sollte man den Besuch der alten Backsteinkirche von 1769, dem Wahrzeichen der Stadt und des Heimatmuseums im Burmesterhaus, einem alten Handwerkerhaus aus dem Ende des 18. Jahrhunderts nicht verpassen.

Informationen: Touristikgemeinschaft Mittelholstein e. V. Frau Oeltzen, Niedernstraße 6 24589 Nortorf. Telefon 0 43 92/8 96 10.

Erlebnis-Tour durch das Holsteiner Auenland

Erlebnis-Tour durch das Holsteiner Auenland Wie im Heimatland der Hobbits aus J.R.R. Tolkiens berühmtem "Herr der Ringe" fühlt man sich im Holsteiner Auenland mit seinen sattgrünen Wäldern, den weiten Heidelandschaften und reichen Moorgebieten. Nur 30 Kilometer nordwestlich von Hamburg treffen sich in der grünen Mitte Holsteins die frischen Luftströme von Nord- und Ostsee. Im Dreieck der Keramikstadt Kellinghusen, des Heilbades Bad Bramstedt und Barmstedt am Rantzauer See mit der malerischen Schlossinsel können Radler auf verschiedenen ausgeschilderten Radtouren Naturschönheit, historische Landgasthöfe und Bauernhofcafés sowie regionale Köstlichkeiten von Käsespezialitäten über Heide-Schinken bis zu frisch geräucherten Forellen entdecken.

Was kaum jemand weiß: Schleswig-Holstein mit seinen vielen Meiereien ist ein echtes Käse-Land mit einer Vielfalt, die den europäischen Vergleich nicht scheuen muss. Aus diesem Grunde wurde vor sieben Jahren die "Käsestraße" ins Leben gerufen, welche die käseproduzierenden Betriebe in ganz Schleswig-Holstein verbindet. Viele der Betriebe können besichtigt werden und bieten ihre Köstlichkeiten vor Ort zum Verkauf an.

Ein echtes Paradies ist das Auenland auch für Reiter: Das Reitwanderrouten-Netz ist 400 km lang und besteht aus 18 ausgeschilderten Rundrouten. Eine umfangreiche Reitwanderkarte zeigt die Routenverläufe und wird durch Informationen zu Sehenswürdigkeiten der Region ergänzt. Die Karte ist für 9,80 Euro bestellbar unter www.holsteiner-auenland.de.

Die Aukrug-Erlebnis-Tour führt von Kellinghusen über Brokstedt, Sarlhusen, Homfeld, Meezen und Hohenlockstedt zurück nach Kellinghusen durch verwunschen-schöne Landschaften und zu regionalen Gaumenfreuden, die diese Radtour zu einem echten Vergnügen für alle Sinne machen.

Faszination Technik im Fahrradsattel erleben

Lauenburg und Geesthacht führen zwei neue Rundtouren auf die Spuren technischer Zeitzeugen und moderner TechnikMittelalterliche Kammerschleuse oder moderne Wehranlage, historische Dampflok oder zukunftsweisender Energiepark – an der Elbe im Süden Schleswig-Holsteins lässt sich faszinierende alte und neue Technik per Pedale erkunden. Zwischen Lauenburg und Geesthacht führen zwei neue Rundtouren auf die Spuren technischer Zeitzeugen und moderner Technik. Auf der landschaftlich schönen und abwechslungsreichen Strecke bieten sich dabei immer wieder herrliche Ausblicke auf die Elbe.

30 km rund um die Elbestadt Geesthacht oder 40 km rund um die Schifferstadt Lauenburg – das sind die zwei neuen Rundtouren für Technikliebhaber. Wer mag, kombiniert einfach beide Tagestouren miteinander und plant eine Übernachtung ein. Und wer auf der "Alten Salzstraße" oder auf dem Elberadweg unterwegs ist, kann die Techniktour leicht als Abstecher einbauen.

Rund um Lauenburg ist die Tradition der Schifffahrt lebendig. Zu den Highlights zählen das Elbschifffahrtsmuseum mit Original Dampfmaschinen, der an bestimmten Wochenenden verkehrende historische Raddampfer "Kaiser Wilhelm" und die mittelalterliche Palmschleuse. Das Zugpferdemuseum in Lütau lädt ein, die Geschichte der Kaltblüter in der Industrie kennenzulernen.

Rund um Geesthacht lockt die einzige Elbschleuse, die historische Dampflok Karoline, der Energiepark mit dem einzigen Pumpspeicherkraftwerk Norddeutschlands und das Geesthacht Museum mit einer Ausstellung zur explosiven Industriegeschichte des Ortes. Oder hätten Sie gewusst, dass Alfred Nobel das Dynamit einst in Geesthacht erfand?

Viel Wissenswertes zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten steht in den neuen Prospekten "Techniktour Lauenburg" und "Techniktour Geesthacht", die kostenlos bei der Touristinformation Lauenburg (Telefon 0 41 53/5 12 51, E-Mail touristik@lauenburg.de) und bei der Touristinformation Geesthacht (Telefon 0 41 52/83 62 58, E-Mail touristinfo@geesthacht.de) erhältlich sind. Hier gibt es auch Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Schifffahrten und anderen touristischen Angeboten der Region.

Wald- und Flusstouren entlang der Ilmenau

In den Frühling radeln – Wald- und Flusstouren entlang der Ilmenau Die Samtgemeinde Ilmenau südlich von Lüneburg verdankt ihren Namen dem gleichnamigen Fluss, der sich durch die waldreiche Region schlängelt. Die Windungen des Flusses wechseln sich ab mit kleinen, typisch niedersächsischen Dörfern, Pferdeweiden und historischen Kirchen und Mühlen. Wie geschaffen also für ausgiebige Radtouren – die Samtgemeinde Ilmenau hat gleich 26 ausgearbeitete Touren in einer neuen Broschüre zusammen gefasst. Die übersichtliche Ausschilderung der gut befahrbaren Wege bringt den Radler sicher ans Ziel. Bei den Routen zwischen 10 und 91 km Länge ist für Familien wie für sportliche Fahrer etwas dabei – es geht bis in angrenzende Landkreise und Gemeinden wie zum Beispiel bis in die Heide bei Amelinghausen, die historische Salz- und Hansestadt Lüneburg oder ins Reiterdorf Luhmühlen.

Die Broschüre enthält außerdem Übernachtungs- und Gastronomietipps. Sie kann direkt hier heruntergeladen werden oder ist erhältlich bei der Samtgemeinde Ilmenau, Am Diemel 6, 21406 Melbeck, Telefon 0 41 34/90 80.

Literaturtipps und Karten

Radfahren und Wandern zwischen Nord- und OstseeküsteRadfahren und Wandern zwischen Nord- und Ostseeküste – Besonders gut lässt sich die vielseitige norddeutsche Landschaft per Rad oder zu Fuß entdecken. Die Broschüre "Fahrrad-Wandern-Walking" stellt mehr als 50 Touren entlang der Küsten und Flüsse sowie durchs reizvolle Binnenland Norddeutschlands vor. Von der Tour durchs Teufelsmoor bis hin zur "Ochsentour" (der historische Ochsenweg führt von Dänemark weit nach Süden bis Niedersachsen), von der ostfriesischen Fehn-Route bis zu einem Trip durch die Mecklenburger Seenplatte, die Holsteinische Schweiz oder über die Alte Salzstraße: Auf 84 reich bebilderten Seiten präsentiert die handliche A5-Broschüre die spannendsten Ziele für Radfahrer, Wanderer und Nordic-Walker. Die fahrrad- und wanderfreundlichen Inseln an Nord- und Ostsee wie Sylt, Föhr, Fehmarn, Poel, Rügen und Usedom werden mit Extraportraits vorgestellt.

Die aktualisierte Neuauflage enthält außerdem nützliche Tipps zum Fahrradtransport in der Bahn und zum Radel-Urlaub mit Kindern. Die Strecken mit unterschiedlicher Länge sind detailliert beschrieben, bebildert und mit Streckenkarten versehen. Der aktualisierte Führer im handlichen A5-Taschenformat nennt Ausflugsziele und Info-Adressen, wo man weiteres kostenfreies Kartenmaterial bestellen kann.

"Fahrrad-Wandern-Walking" kostet 5,90 Euro und ist jetzt am Kiosk erhältlich oder kann versandkostenfrei direkt beim Land & Meer Verlag unter Telefon 0 40/3 90 76 81 bestellt werden.


"Startklar mit MILRAM. Norddeutschland per Rad entdecken" Startklar mit MILRAM. Norddeutschland per Rad entdecken
COMPANIONS GmbH, 72 Seiten, Preis 4,90 Euro

MILRAM präsentiert den Radreiseführer für die ganze Familie. Rauf auf den Sattel und ab ins Grüne! Jeder kennt die Profi-Radsportler vom Team-MILRAM rund um Erik Zabel. Der Sprintspezialist, selbst Vater, gibt Tipps und "Radschläge" für Familien und Hobby-Radler und erklärt, worauf es bei längeren Fahrten ankommt. Darüber hinaus leistet der MILRAM-Radreiseführer Hilfestellung zur Sicherheit beim Radfahren, bei dem richtigen Outfit und verrät, was bei kleinen und großen Pannen zu tun ist.
Der Radtourenguide im praktischen Pocketformat bietet die zehn schönsten Radtouren über das "platte Land", immer mit Abkürzungsvorschlägen für ungeübte Radler, denen schnell mal die Puste ausgeht. Die Touren verlaufen durch die Vierlande, die Harburger Berge bei Hamburg, über die Insel Usedom sowie entlang des Darß und bei Gelting hoch im Norden. Weitere Touren führen entlang der Schlei im Osten Schleswig-Holsteins, durch die Lüneburger Heide, die Wesermarsch und über die grünen Deiche bei Bremen.
Um den Überblick zu behalten, gibt es zu jeder Tour detaillierte Routenbeschreibungen und eine Karte, auf der die jeweilige Stecke markiert ist. Außerdem erfahren sattelfeste Familien, wo sich tolle Spielplätze und satte Wiesen für die Picknickpause finden. Und für die Gestaltung der stärkenden Rast zwischen den einzelnen Etappen finden sich im MILRAM-Radtourenguide leckere Picknickrezepte und Spiele, die ohne viele Utensilien auf jeder Wiese umsetzbar sind. Direkt hier bei Amazon bestellen.


Neuer Radwanderweg in der Metropolregion Hamburg – Der IlmenauradwegNeuer Radwanderweg in der Metropolregion Hamburg – Der Ilmenauradweg verbindet die Lüneburger Heide mit der Elbe – ein Förderprojekt der Metropolregion Hamburg. Auf 120 km verbindet die Strecke an der Ilmenau und ihren Zuflüssen Gerdau und Stederau die Lüneburger Heide mit der Elbe. Der Ausbau des Radweges wird mit rund 39.000 Euro aus Fördermitteln der Metropolregion Hamburg unterstützt. Die Metropolregion Hamburg fördert jährlich kommunale Maßnahmen in Höhe von fast 3 Mio. Euro, darunter viele touristische Infrastrukturmaßnahmen. Hierzu gehören ein Elbe-Aquarium und eine Biberfreianlage in Bleckede, die Erlebniswelt Landwirtschaft im Freilichtmuseum Kiekeberg sowie die Gestaltung des Eingangsbereiches der Burg Bodenteich.

Der Ilmenauradweg verläuft auf überwiegend asphaltierten, zum Teil auch naturbelassenen Wald- und Wirtschaftswegen von Bad Bodenteich über Uelzen, Bad Bevensen und Lüneburg bis nach Hoopte an der Elbe. Die gesamte Route verzeichnet nur wenige Höhenmeter, längere Steigungen sind nicht zu bewältigen. Sie ist damit ideal für Familientouren geeignet. Unterwegs vermitteln 31 Naturinformationspunkte auf kindgerechte Weise Wissenswertes zu wildlebenden Tieren und Pflanzen.

Die An- und Abreise kann bequem und umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen, der Metronom fährt im Stundentakt ab Hamburg nach Winsen, Lüneburg oder Uelzen.


Mit dem Rad ins Grüne: Fahrradtouren durch Hamburg

Tipps für Fahrradfahrer

Seitenanfang

Alle Angaben ohne Gewähr © Dumrath & Fassnacht KG (GmbH & Co.) Impressum Newsletter bestellen Werben
HAMBURG MAGAZIN

Dumrath & Fassnacht

 
Partner von 4trips.de