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Messe hanseTier 2010: News und Trends rund ums HeimtierMesse hanseTier 2010: News und Trends rund ums Heimtier – Am 27. und 28. März 2010 dreht sich in den MesseHalle Hamburg-Schnelsen zum fünften Mal alles ums Thema Heimtiere. Besondere Highlights auf Hamburgs Heimtiermesse werden 2010 die große Sonderfläche zum Thema Outdoor und die erste Hundeolympiade der Stadt sein. Teilnehmen können alle vierbeinigen Besucher mit ihren Herrchen und Frauchen. Königsdisziplinen des Wettbewerbes sind Geschicklichkeit und Teamarbeit zwischen Hund und Halter.

Auf den mehr als 4.000 m² werden zudem ein Wochenende lang über 70 namhaften Aussteller die neuesten Trends in Punkto Futter und Zubehör für Hunde, Katzen, Nager, Vögel, Fische und Reptilien präsentieren. So kann auf der Familienmesse mit Erlebnischarakter nach Herzenslust gebummelt und eingekauft werden. Ein weiterer Messeschwerpunkt liegt auf dem Erfahrungsaustausch rund um die Heimtierhaltung.

Zu den Ausstellern zählen daher neben Herstellern der Tierbranche zahlreiche Experten wie Tierärzte, Tiertrainer oder Tierpsychologen sowie Vereine – darunter auch der bekannte Hundetrainer Uwe Friedrich von Teamcanin, bekannt aus der Sendung Hund, Katze, Maus. Neben zahlreichen Heimtieren, wie Nagern, Vögel und Terraristiktieren wird es erstmals einen Schmetterlingsgarten geben. Hier können Besucher die unterschiedlichen Entwicklungsstadien der schönen Insekten beobachten. Ebenfalls zum ersten Mal dabei ist das Denta-Mobil. In der rollenden Zahnarzt-Praxis für Hunde bieten Experten kostenlose Zahnschecks.

Neben spannenden Workshops zu aktuellen Heimtierthemen präsentiert die hanseTier 2010 ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit tierischen Show Acts wie KaninHopp, Live Sprengstoffsuche mit Spürhund und vielen exotischen Tieren. Tierische Action wird auch die Dogfrisbee Show des Frolic Frisbee Fun Teams bieten. Das Team zählt zur europäischen Spitze des Dog Frisbee-Sports.

Die Messe öffnet an beiden Tagen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Messekarten kosten im Vorverkauf 5,- Euro und sind in allen Hamburger DAS FUTTERHAUS-Märkten sowie bei V.I.Pets im Mittelweg erhältlich. An der Tageskasse zahlen Erwachsene 7,- Euro. Kinder bis 12 Jahre können die Messe in Begleitung von Erwachsenen kostenlos besuchen. Hunde sind bei Vorlage eines gültigen Impfausweises herzlich willkommen.


Kreuzfahrtterminal AltonaFeierliche Grundsteinlegung für das Kreuzfahrtterminal II in Altona – Die Fertigstellung des neuen Kreuzfahrtterminals II in Altona rückt näher. Wirtschaftssenator Axel Gedaschko und Finanzsenator Michael Freytag legen am Montag, den 15. März 2010, 15.00 Uhr, auf der Baustelle des Kreuzfahrtterminals Van-der-Smissen-Straße 4 den Grundstein zum neuen Terminal und sprechen zu Gästen aus Wirtschaft, Tourismus und Politik.

Die ersten Bauarbeiten begannen bereits im Frühjahr 2008. Der Liegeplatz in Altona ist für Schiffe mit einer Länge von bis zu 300 m ausgelegt und ergänzt die Terminals in der HafenCity um einen weiteren Großschiffsliegeplatz. Am 15. August 2009 wurde der neue Großschiffsliegeplatz in Altona offiziell eröffnet. Die "AIDAaura" von AIDA Cruises weihte als erstes festmachendes Schiff den Liegeplatz ein. Der Terminalbau wird im Spätsommer 2010 fertiggestellt sein und insgesamt eine Fläche von 2.000 m² umfassen. Darüber hinaus wird es 200 Parkplätze für Autos, 100 Kurzzeitparkplätze sowie 20 Busspuren und Taxireihen geben.


Österreich's größte und exklusivste ErotikmesseErotikmesse – Österreichs größte und exklusivste Erotikmesse findet vom 19. bis 21. März 2010 in den MesseHalle Hamburg-Schnelsen statt. Das Messemotto lautet: "Erotik pur" – doch nicht nur für Herren, auch die Damen kommen bei der Erotikmesse voll auf ihre Kosten. Knackige Männer präsentieren heißen Men-Strip und die erotischen Duo-Shows haben auch die Damen im Publikum nach dem Messebesuch auf neue Gedanken gebracht.

Bis zu 25 Live-Shows täglich auf der Hauptbühne, ergänzt durch die Vorführungen wie im erotischen Dschungelcamp bieten für jeden Geschmack etwas. Internationale Topmodels der Erotik-Szene präsentieren heiße Shows, die die Besucher ins Schwitzen bringen werden!

Geöffnet ist am Freitag 17.00 bis 1.00 Uhr, Samstag 14.00 bis 1.00 Uhr und Sonntag 14.00 bis 22.00 Uhr. Eintritt: 20,- Euro, "Er & Sie-Partner-Karte" 30,- Euro.


PinkBride's Handbuch für unsere perfekte Hochzeit bei Amazon bestellenHarburg traut sich – Auch im Jahr 2010 bietet das Standesamt des Bezirksamtes Harburg die Möglichkeit, Trauungen an außergewöhnlichen Orten vorzunehmen. Der schönste Tag im Leben soll bei vielen Paaren oft ungewöhnlich begangen werden. Immer mehr Bürger wünschen sich aus diesem Grund eine Trauung an ihrem ganz persönlichen und individuellen Ort. Diesem Trend folgend, bietet das Standesamt Harburg auch im neuen Jahr verstärkt so genannte Eventtrauungen an.

Dem Ideenreichtum sind dabei erst einmal keine Grenzen gesetzt, allerdings sollte bei der Wahl des Ortes darauf geachtet werden, dass es sich um eine würdige Veranstaltung handelt, die einer angemessenen Umgebung bedarf. Das Standesamt hat daher eine Vorschlagsliste erarbeitet, an der sich interessierte Brautpaare orientieren können. Zur Verfügung stehen verschiedene Restaurants und Hotels aus dem Bezirk Harburg. Daneben auch Örtlichkeiten im Harburger Binnenhafen und natürlich das schöne Harburger Rathaus.

Selbstverständlich können die Brautpaare auch ganz individuell dem zuständigen Standesbeamten einen Wunschort für ihre Trauung vorschlagen. Die Zeremonien können täglich außer Samstag und Sonntag ab 14.00 Uhr vorgenommen werden. Je nach Ort und Zeit fallen eventuell zusätzliche Gebühren an, die im Einzelnen im Standesamt erfragt werden können.

Von den insgesamt 611 Paaren, die sich 2009 im Bezirk Harburg haben trauen lassen, nahmen 17 die Gelegenheit wahr und wählten Orte außerhalb des Standesamtes. Die bürgerfreundlichen Zeiten für Trauungen im Standesamt werden auch in diesem Jahr weiter erhalten bleiben. Paare können sich freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr trauen lassen. An ausgewählten Terminen bietet das Standesamt auch Samstagstrauungen in der Zeit von 10.15 bis 15.00 Uhr an.

Folgende Termine werden 2010 angeboten: 20. März, 10. und 24. April, 8. und 29. Mai, 12. und 26. Juni, 10. und 24. Juli, 7. und 28. August, 4. und 18. September, 9. Oktober und 11. Dezember 2010.

Für Rückfragen zu den Angeboten steht Ihnen der zuständige Standesbeamte Michael Jacobeit unter Telefon 0 40/4 28 71-34 68 zur Verfügung. Weitere Tipps zur Eheschließung.


Stiftung maritimFörderung von Kinder- und Jugendkultur mit "Kultur bewegt" – Mit der Ausschreibung des Fonds "Kultur bewegt" fördert die Stiftung Maritim Hermann & Milena Ebel auch in diesem Jahr wieder Projekte der Kinder- und Jugendkultur in Hamburg. Im Rahmen der Ausschreibung stellt die Stiftung insgesamt 70.000 Euro zur Verfügung und setzt damit ihr 2006 begonnenes Engagement in enger Zusammenarbeit mit der Behörde für Kultur, Sport und Medien fort. Angesprochen sind vor allem Projekte für Kinder und Jugendliche in Stadtteilen, die von kultureller Projektarbeit bisher wenig erreicht wurden.

Senatorin v. Welck: "Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur stärkt unverzichtbare Schlüsselkompetenzen in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen: Sie ermöglicht ihnen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, ihre Sinne zu entfalten und Vertrauen in die eigene Gestaltungskraft zu gewinnen. Gerade in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf ist dies besonders wichtig. Daher freue ich mich sehr, dass dort dank des Fonds 'Kultur bewegt' auch in diesem Jahr wieder wichtige Projekte unterstützt werden können."

Anträge auf Förderung können bis zum 15. April 2010 bei der Stiftung Maritim Hermann & Milena Ebel gestellt werden. Das Antragsformular steht als Download unter www.kulturbewegt.de bereit. Durch das Engagement der Stiftung wurden in den vergangenen dreieinhalb Jahren bereits mehr als 50 Hamburger Kinder- und Jugendkulturprojekte unterstützt. Insgesamt beläuft sich die Fördersumme auf über 1 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter www.stiftungmaritim.de oder www.kultur-bewegt.de.


STAMPHamburg bekommt ein neues Festival: STAMP – Prächtige Straßenkunst wird am ersten September-Wochenende, 3. bis 5. September 2010, die Große Bergstraße ins Rampenlicht rücken. STAMP heißt das neue, zweite Festival der altonale. Die Initialen sind Programm: the Street Arts Melting Pot, der Schmelztiegel für Straßenkünste im Norden. STAMP präsentiert an drei Tagen internationale Straßenkünste jedweder Spielart: kleine und große Künstlergruppen, Clowns und Comedy, Artistik, Feuerakrobatik, Samba, Brass und Percussion, Steel Bands, Weltmusik, großes und kleines Straßentheater, Pantomime, internationale Karnevals-, Kostüm-, Stelzen- und Maskenkunst, Tanz, Folklore, Streetdance, Streetart, Pflastermalerei und mehr.

Eröffnet wird das Spektakel am Freitag, den 3. September 2010, mit einer spektakulären Straßentheater-Inszenierung, wie es sie sonst nur im Mittelmeerraum zu erleben gibt. Das neue Festival zieht eine Allianz kreativer Partner an, wie sie die altonale auszeichnet: Neben den Initiatoren HausDrei und UBA GmbH Uwe Bergmann Agentur sowie den Initiatoren des Buskers Hamburg verantworten mittlerweile auch Elbcoast Entertainment, getting-up und die BWP Festival & Event GmbH große Teile des Programms.

Im Buskers Ville bespielen rund 20 verschiedene Künstler und -gruppen ihr Publikum das ganze Wochenende über an verschiedenen Orten "für den Hut", Elbcoast sorgt für Hip-Hop-Culture erster Güte, die Ateliergemeinschaft getting-up verwandelt das Festivalgelände mit Graffiti und Stencil zu einem riesigen Kunst-Schau-Platz unter freiem Himmel. Gleich zwei interkulturelle Umzüge – die STAMP-Parade am Sonntag und eine spektakuläre Nachtparade am Abend zuvor – versprechen ein Feuerwerk für Augen und Ohren. Bei der Night Parade am Samstag, den 4. September 2010, überziehen Weltklasse-Kostümdesigner mit Stelzen, Feuer, Licht, Masken und kunterbunten Farbspielen die Große Bergstraße, begleitet von brausenden Klängen, schrill kostümierten Guggen und Sambagruppen. Sie alle und noch ein paar mehr kleine und große Akteure von lokalem wie internationalem Rang formieren sich am Sonntag, den 5. September 2010, im prallen Septemberlicht auf dem bekannten Rundkurs zur STAMP-Parade, dem Nachfolger der altonale spaßparade.

STAMP wird eine nicht kommerzielle Großveranstaltung mit internationaler Ausstrahlung. Das Festival, dessen Zuschauer sich auf Augenhöhe mit den Künstlern bewegen oder auf Tribünen sitzen statt vor Bühnen zu stehen, wird zugleich kreativer Showplatz und im Festivalzentrum HausDrei Treffpunkt, Börse und Messe. STAMP kann in der Regel keine Künstlergagen zahlen, deshalb ist das Publikum aufgerufen, seine Begeisterung auch mit Gaben in die Hüte der Künstler auszudrücken. Zudem werden Sponsoren und Spender gesucht.


Elbphilharmonie wird ein "Haus für alle"Termin für das Richtfest der Elbphilharmonie steht – Unübersehbar wird ab Mai 2010 die Elbphilharmonie die Silhouette der Stadt Hamburg prägen. Zeit, das Richtfest für Hamburgs zukunftsweisenden Bau am 28. und 29. Mai 2010 rund um die Baustelle zu feiern.

Auf dem Programm stehen neben dem offiziellen Festakt auf der Plaza ein musikalisches Rahmenprogramm, ein Fundraising-Dinner und Baustellen Ein- und Ausblicke für Hamburger Bürger und Besucher. Der offizielle Richtfestakt wird, in Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust, am Freitagvormittag auf der Plaza der Elbphilharmonie, dem Herzstück des Hauses zwischen dem historischen Kaispeicher A und dem futuristischen Glasaufbau, gefeiert. Zum Ausklang des Freitags wird es am Abend ein öffentliches Open-Air-Konzert in Kooperation mit dem Festival "Elbjazz" in der HafenCity geben.

Am Samstag können die Hamburger und ihre Gäste die Baustelle entdecken. Die Plaza wird erstmals – wie auch in Zukunft – zum öffentlich zugänglichen Ort und dient als Ausgangspunkt für Einblicke in den Rohbau des Großen Konzertsaals und einzigartige Ausblicke auf die Hamburger Skyline. Den Auftakt des Festwochenendes macht ein Fundraising-Dinner in der Baustelle am Abend des 27. Mai 2010.

Weitere Informationen zur Elbphilharmonie Hamburg finden Sie hier.


CommerzbibliothekJubiläumsausstellung "275 Jahre Commerzbibliothek" – Hören Sie einen Reisebericht aus Madagaskar aus dem Jahr 1595, sehen Sie eine der letzten beiden Originalausgaben des "Adam Ries(e)", lesen Sie den "Brief des Columbus" und bestaunen Sie ein echtes "Astrolabium", wie die Bibliothek es 1773 kaufte.

Zu ihrem 275. Geburtstag hat die Commerzbibliothek ihre Schätze aus dem Tresor im Keller der Handelskammer hervorgeholt und Ausstellungsstücke, die sie einst aus Platzgründen dem Museum für Hamburger Geschichte überlassen hat, leihweise zurückerhalten. In der Handelskammer werden das ganze Jubiläumsjahr über wechselnde Ausstellungen zur Geschichte der Commerzbibliothek gezeigt. Historische Karten und Bücher werden gemeinsam mit seltenen und kostbaren nautischen Geräten gezeigt. Die Bücher werden nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören sein. An zwei neu installierten Hörstationen bekommen Sie einen akustischen Eindruck über die unterschiedlichen Werke, die über 275 Jahre hinweg angeschafft wurden. Ein Jubiläumsprogramm begleitet die Ausstellung, das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier.

Mit der Eröffnung der Ausstellung wird gleichzeitig ein Buchpatenschaftsprojekt unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftssenator Axel Gedaschko gestartet. Mit Hilfe der Paten sollen wertvolle Bücher, die etwa durch die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg oder die Sturmflut von 1962 beschädigt wurden, restauriert werden.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo/Mi/Fr 10.00 bis 15.00, Di/Do 10.00 bis 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.


5. Internationales Frauenfestival 2010 5. Internationales Frauenfestival 2010 – Das Internationale Frauenfestival in Hamburg geht in die fünfte Runde. Anlass ist der Internationale Weltfrauentag am 8. März 2010, doch auf einen Tag beschränkt sich das Festivalprogramm schon lange nicht mehr. In Workshop und Vortrag, Ausstellungen, Lesungen, Konzerten und einem großen Fest präsentieren die Künstler des diesjährigen Festivals ein internationales und ausgesprochen vitales Programm.

Um "Feminine Frauenwelten" geht es in der Gemeinschaftsausstellung von Dana Augusta, Paulina Ringe und Behnaz Victoria Vassighi: Die Künstlerinnen mit kulturellen Wurzeln in Transsilvanien, Russland und dem Iran nähern sich dem Thema mit den Mitteln der Malerei, Illustration und Fotografie. Die Ausstellung läuft bis zum 12. März 2010 Mo-Do 10.00 bis 21.00, Fr 10.00 bis 13.00 und 16.00 bis 21.00, So 15.00 bis 21.00 Uhr im Kulturladen St. Georg, der Eintritt ist frei.

Der Rechtsanwalt und Frauenrechtler Dr. Dr. Iranbomy, Autor mehrerer Bücher, setzt sich in Deutschland seit Jahren für die Gleichberechtigung von Frauen aus islamischen Ländern ein. Er vertritt sie in komplizierten Scheidungsfällen, klärt über ihre Rechte auf, stärkt sie in ihrer Haltung gegen Ruf- und Ehrenmorde. In seinem Vortrag "Frauen im Gerichtsprozess" berichtet er über seine Arbeit. Am 13. März 2010, 15.00 Uhr, Kulturladen St. Georg, der Eintritt ist frei.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Frauenfestivals finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.


Hamburger RathausSenat beschließt neues Leitbild "Wachsen mit Weitsicht" – In seiner Sitzung vom 23. Februar 2010 hat der Hamburger Senat sein neues Leitbild "Wachsen mit Weitsicht" beschlossen.

Ziel des 2003 erfolgreich etablierten Leitbilds "Wachsende Stadt" war es, Hamburg im internationalen Wettbewerb der Metropolen zu positionieren und die Grundlage für ein langfristiges Wachstum – sowohl in demographischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht – zu legen. Der Senat hat sich zu Beginn der neuen Legislatur für eine Weiterentwicklung seines Leitbilds im Rahmen der Überprüfung des Regierungshandelns und der veränderten Zielsetzungen des Senats entschieden. In Hamburg sollen wie die Wirtschaft auch Gerechtigkeit und Lebensqualität wachsen. Ziel ist ein soziales und räumliches Umfeld, in dem sich Talente beständig und nachhaltig entfalten können. Dafür wird der Fokus nicht nur verstärkt auf innere Wachstumsfaktoren gesetzt, sondern vor allem auch auf die, die diese Stadt ausmachen: die Menschen.

Bürgermeister Ole von Beust: "Hamburg soll international Maßstäbe setzen als eine wachsende Metropole der Talente, der Nachhaltigkeit und der Verantwortungsbereitschaft. Das ist die Vision unseres Leitbilds. Von dieser Vision lässt der Senat sich leiten, sie ist nicht nur Grundlage für die im Koalitionsvertrag vereinbarten Projekte, sondern auch Maßgabe für alle zukünftigen Vorhaben des Senats." Bürgermeisterin Christa Goetsch: "Dieses Leitbild ist eine Klammer für unser gemeinsames Handeln. Es ist Ausdruck einer modernen Großstadtpolitik mit dem Ziel, der Förderung von Wissen und Ideen und der Entwicklung von Talenten mehr Aufmerksamkeit und Raum zur Verfügung zu stellen."


"Heimat – Hafen – Konzert: Acht Jahrzehnte der Hamburger Radio-Legende" "Heimat – Hafen – Konzert: Acht Jahrzehnte der Hamburger Radio-Legende" – Die Glocken des Hamburger Michel läuten am Sonntagmorgen das "Hamburger Hafenkonzert" ein. 1929 ging die inzwischen älteste noch regelmäßig ausgestrahlte Radio-Sendung zum ersten Mal über den Äther, seitdem – fast ohne Unterbrechung – jeden Sonntag von 6.00 bis 8.00 Uhr.

Für Tausende von Deutschen im Ausland ist die Sendung seitdem die Verbindung zur Heimat. Hier im Norden sind jeden Sonntag mehr als eine Viertelmillion Hörer zugeschaltet. Seit 1929 wurden mehr als 2.800 Hafenkonzert-Sendungen ausgestrahlt, zunächst bei der NORAG, später im NDR.

Eine Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum gibt bis zum 27. März 2010 Einblick in das Innenleben der beliebten Sendung auf NDR 90,3. Es zeigt, was das Hafenkonzert ausmacht: die Verbindung von maritimer Musik und spannenden Reportagen und Interviews aus dem Hafen und von See. So wie sich Schifffahrt und Hafen in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben, so ist auch das Hafenkonzert mit der Zeit gegangen. Während früher Stars wie Heidi Kabel oder Freddy Quinn auf der Bühne standen, beweisen heute Ina Müller, Achim Reichel oder Stefan Gwildis, wie jung Tradition klingen kann.

Neben der Musik sind es die legendären Reporter, Kurt Esmarch oder Hermann Rockmann und ihre Berichte von Werften, Schiffen und Kapitänen, die das Hafenkonzert zu einer ganz besonderen Sendung gemacht haben. Ihre Geschichten werden in der Ausstellung erzählt. Eine "Hörbar" präsentiert Musik und Reportagen aus 80 Jahren, Filme zeigen die Sendung heute und damals, der aktuelle Internet-Auftritt informiert in der Ausstellung über die Sendungen des Jahres und die Besucher werden gebeten, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen: wie wird, wie soll das Hafenkonzert zum 100. Geburtstag aussehen.


Banner: DRK-Spendenaufruf für Erdbeben auf Haiti


STECKSCHLITTEN, 2006, Martin Schmitz, Material: Multiplex, Phenolharzbeschichtung, Kordel. Foto: Nils Emde, Alexander RischerNeu bei Prototyp: Proben – "Proben" ist eine Ausstellung von 19 ungewöhnlichen Land-, Luft- und Wasserfahrzeugen, entworfen und realisiert an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, in den Jahren 1983 bis 2009.

Nahezu alle Fahrzeuge sind funktionstüchtig. Viele davon sind hochspezialisiert und nur zum einmaligen Gebrauch für einen Rekordversuch oder Wettbewerb gebaut worden. Etliche Gebrauchsspuren zeugen vom harten Einsatz der Proben, und von ihrem primären Zweck funktionierende Dinge zu sein. Ganz offensichtlich handelt es sich nicht um Anschauungsmodelle, sondern um Prototypen, Funktionsmodelle, Erprobungsträger.

Versuch und Irrtum ist das Prinzip, nach dem diese Objekte entstanden sind. Dass im Entwicklungsprozess auch ein Irrtum erlaubt ist, ist eigentlich nicht selbstverständlich, genau das aber macht den Charme dieser Apparate aus.

Die Sonderausstellung "Proben" ist bis zum 28. März 2010 Di-So von 10.00 bis 18.00 Uhr im Automuseum Prototyp in der HafenCity zu sehen.


Auftakt zum China-Jahr in HamburgChina-Jahr in Hamburg – Am 14. Februar 2010 begann das chinesische Neujahr mit vielen Festen, Konzerten und Veranstaltungen in Hamburg. Sie haben einen Vorgeschmack auf CHINA TIME 2010 gegeben, das vom 9. bis 25. September 2010 zum dritten Mal China in Hamburg erlebbar macht.

"Hamburg feiert China in diesem Jahr wie nie zuvor", sagt Heinrich Lieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Marketing GmbH. "Unsere Beteiligung auf der Weltausstellung in Shanghai und CHINA TIME 2010 sind der sichtbarste Beitrag, den je eine deutsche Großstadt für den Ausbau der Beziehungen zu China geleistet hat." Neben der Veranstaltungsreihe CHINA TIME präsentiert sich Hamburg in diesem Jahr auf der Weltausstellung EXPO 2010 in der Partnerstadt Shanghai vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010. Und vom 24. bis 26. November 2010 lädt die Handelskammer Hamburg zum vierten Mal zu ihrem Wirtschaftsgipfel. "The Hamburg Summit: China meets Europe", der alle zwei Jahre hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik nach Hamburg führt.


Hamburger sind stolz auf ihre Stadt - die BinnenalsterHamburger sind stolz auf ihre Stadt – Wohl nirgendwo sonst in Deutschland ist der Identifikationsgrad der Bürger mit ihrer Stadt so hoch wie in Hamburg. Das gilt nicht nur für echte Hamburger, sondern auch für Zugezogene, wie eine Haspa-Umfrage unter 800 repräsentativ ausgewählten Mitbürgern im Alter ab 18 Jahren belegt.

Demnach sind 89 % der Befragten, die in Hamburg geboren sind, stolz darauf, Hamburger zu sein – 73 % unbedingt, 16 % zumindest "ein klein wenig". Der Hamburg-Stolz geht quer durch alle Bevölkerungsschichten. Besonders stark ausgeprägt ist er unter älteren Leuten (ab 60 Jahren) und unter den jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren.

"Hamburg ist als Tor zur Welt und Tor nach Deutschland idealer Standort für alle Wachstumsbranchen und zieht viele Talente an. Zudem bietet die Stadt eine sehr hohe Lebensqualität. Die Hamburger haben viele gute Gründe, auf die Stadt stolz zu sein", so Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa.

Aber auch die meisten Zugezogenen haben binnen kurzem ein Hamburg-Feeling entwickelt. 44 % bekennen sich ohne Einschränkung stolz darauf zu sein, in Hamburg zu leben. Weitere 26 % sind zumindest "ein klein wenig"  stolz auf ihre neue Heimat. Bei 58 % der befragten Zugezogenen hat sich diese emotionale Verbundenheit zu Hamburg schon in den ersten fünf Jahren am neuen Standort eingestellt.


Happy End für Europas größtes Biker-City-Event: Harley Days bleiben in Hamburg! Happy End für Europas größtes Biker-City-Event: Harley Days bleiben in Hamburg! – Tage- und wochenlang war die Absage des Senats an die Harley Days Grund für hitzige Diskussionen – nun können alle Biker und Fans des Kult-Events aufatmen: Vom 25. bis 27. Juni 2010 wird das Public Event rund um die Harley nun an die Großmarkthallen ziehen und ab sofort im zweijährigen Turnus stattfinden.

Mit dem Großmarkt erobern die Harley Days zum wiederholten Mal einen neuen, bisher unbespielten Veranstaltungsort – neben der Versmannstraße, der Glacischaussee und den Flächen rund um die HSV-Arena. Der Großmarkt liegt am Wasser und bietet viel Fläche für ein spannendes und unterhaltsames Programm rund um die Kultmarke aus Milwaukee: Demo-Rides, atemberaubende Stunt- und Dragstershows, eine große Musikbühne mit internationalen Acts, Handel, Gastronomie und echt amerikanisches Entertainment für bis zu insgesamt 700.000 Besucher an allen Spielorten am Event-Wochenende sind garantiert.

Durch die Innenstadtlage ist der Großmarkt bestens zu erreichen, Anwohner gibt es hier keine. Durch die gute Verbindung zur Reeperbahn können die Strecken, die die Biker zurücklegen, auf ein Minimum reduziert werden. Auch die Parade, an der im Vorjahr mehr als 10.000 Bikes teilnahmen, wird 2010 entlang einer neuen Route führen, die als echtes Highlight neben der Reeperbahn auch die Köhlbrandbrücke umfassen wird. Der Spielbudenplatz bleibt auch in diesem Jahr als Side-Location bestehen, ebenso wird die Ride-In Bike Show am Samstag, 26. Juni 2010, an der Mönckebergstraße stattfinden.

2011, wenn Hamburg den Titel Green Capital trägt, wird das Event pausieren.


Planetarium Hamburg bei Nacht. Copyright: Tim Florian HornPlanetarium Hamburg: auch 2009 das erfolgreichste Sternentheater – Das Planetarium Hamburg hat sich in 2009 erneut als Publikumsmagnet erwiesen. Insgesamt 341.734 Besucher haben das "Hamburger Sternentheater" in 2.550 Veranstaltungen besucht. Dies entspricht durchschnittlich sieben Veranstaltungen pro Tag. Mit dieser Bilanz verteidigt das Planetarium Hamburg 2009 mit weitem Abstand im nunmehr sechsten Jahr in Folge seinen Spitzenplatz unter den deutschsprachigen Planetarien. Auch unter den Kultureinrichtungen in Hamburg – Theatern wie Museen – nimmt es damit einen der Spitzenplätze ein.

Durch die steten technischen und inhaltlichen Innovationen konnte sich das im Hamburger Stadtpark beheimatete Sternentheater auch im internationalen Vergleich den Spitzenplatz sichern. Mit seiner Konfiguration des erstmals in Europa installierten PC-Cluster Digistar 4, der weltgrößten Indoor-Laser- und Lichtanlage, dem Erdvisualisierungscluster Sciss Uniview und seinem Sternenprojektor Zeiss-Universarium 9 verfügt das "kosmische Schauspielhaus" in Hamburg über ein weltweit einzigartiges "Multimedia-Orchester".

Auch 2010 werden den Planetariumsbesuchern spannende Aussichten und Einsichten geboten. So wird das Planetarium mit drei Expeditionen zum Thema Klimawandel zu einem Informations- und Bildungszentrum für die Zukunft unserer Welt. Für alle jungen Sternfreunde gibt es seit Jahresbeginn einen liebevoll gestalteten "Sternenreisepass", der zahlreiche Vergünstigungen umfasst. Und nach der Wiederaufnahme von "Sterne der Pharaonen" aus Anlass der Hamburger Ausstellung "Tutanchamun – sein Grab und die Schätze" steht ab sofort mit "Reise zu den Sternen" die vielleicht eindrucksvollste Tour in den Kosmos, die es jemals gab, auf dem Spielplan.

Damit ist das Planetarium Hamburg gut gerüstet für das 80. Jubiläum, das mit einer Festwoche vom 22. bis 30. April 2010 gefeiert werden wird.


Hier fliegen Himmelslaternen in den Abendhimmel.Startverbot von FluglaternenAb 1. Februar 2010 wurde der Einsatz von so genannten Fluglaternen in Hamburg verboten. Der Senat hat heute eine Verordnung beschlossen, mit der die rechtlichen Voraussetzungen für ein Benutzungsverbot solcher unbemannten Heißluftballons geschaffen werden, bei denen eine offene Flamme die Luft im Ballon erwärmt und zum Auftrieb führt. Von diesen fliegenden Lampions, die auch als "Himmelslaternen" oder "Kong-Ming-Laternen" bekannt sind, geht nicht nur in der trockenen Jahreszeit eine hohe Feuergefahr aus – ihre leichte Brennbarkeit und ihr unkontrollierter Flug bergen ganzjährig Risiken für Mensch und Natur.

Innensenator Christoph Ahlhaus: "Mit der neuen Regelung wollen wir die erheblichen Brandgefahren bekämpfen, die von diesen Flugobjekten ausgehen. Einmal aufgestiegen, lassen sich die Fluglaternen nicht mehr kontrollieren. Was als Party-Spaß oder romantischer Sternenersatz gedacht ist, kann mehrere Hundert Meter in die Höhe steigen, viele Kilometer abgetrieben werden und als brennende Fackel schwere Brandschäden verursachen. Hinzu kommt, dass der Flugverkehr oder durch herunter sinkende Laternen auch Autofahrer irritiert werden können. Da Fluglaternen nicht an Ländergrenzen Halt machen, halte ich trotz der Hamburger Verordnung ein bundesweites und bundeseinheitliches Verbot von Fluglaternen nach wie vor für geeignet, um einen Flickenteppich an Regelungen zu vermeiden."

Fluglaternen hatten zuletzt im gesamten Bundesgebiet immer wieder Brände mit erheblichen Sachschäden ausgelöst. Das bisher schlimmste Unglück ereignete sich am Pfingstmontag 2009 in Siegen. Dort starb ein zehnjähriger Junge, nachdem eine Fluglaterne in einen Wintergarten gestürzt und das Gebäude in Flammen aufgegangen war.

Die wesentlichen Regelungen der neuen Verordnung im Überblick:

  • Künftig ist es im Stadtgebiet grundsätzlich verboten, unbemannte Fluglaternen aufsteigen zu lassen.
  • Auf Antrag kann die Innenbehörde örtlich und zeitlich begrenzte Ausnahmen zulassen, sofern im konkreten Einzelfall eine Brandgefahr ausgeschlossen ist.
  • Vorsätzliche oder fahrlässige Verstöße gegen das Verbot können als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Euro belegt werden.

Vergleichbare Benutzungsverbote für Fluglaternen gibt es in Norddeutschland bereits in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen.


Störtebeker Liekendeeler VereinPiratenjagd, Störtebeker Schädel – Hamburg jagt über 600 Jahre nach seinem irdischen Piratendasein wieder nach dem sagenumwobenen Störtebeker. Der Schädel des Freibeuters wurde kürzlich aus dem Museum für Hamburgische Geschichte gestohlen. Während die Polizei noch im Dunklen tappt, ergreifen die Störtebeker Liekendeeler die Initiative, um den berühmte Schädel zurückzubekommen. Für das Wiederbringen des Schädels wurde ein Kopfgeld von 600,- Euro ausgelobt. Zusätzlich wird die gleiche Summe zugunsten eines sozialen Projekts in Hamburg gespendet.

"Störtebeker ist nicht für etwaige Grausamkeiten berühmt geworden, sondern für seinen Kampf gegen die Missstände seiner Zeit. Wir sehen uns als Störtebekers moderne Nachfolger. Unser Kreis setzt sich aus starken Persönlichkeiten zusammen, die gegen die Missstände unserer Zeit angehen", erklärt Frank B. Schalk, Mitbegründer des Störtebeker Liekendeeler Vereins. "Kopfgeld und Spende haben für uns einen symbolischen Charakter. Wir setzen ein Zeichen für Werte, wie Loyalität und Hilfsbereitschaft. Werte, die auch nach sechshundert Jahren nicht gekauft werden können."

Die Spende geht an das gerade ins Leben gerufene Projekt "Balduins Box". "Balduins Box" macht es sich zur Aufgabe, die Betreuung von Angehörigen sterbender Kleinkinder sowie die Sterbebegleitung in Krankenhäusern zu verbessern. Das Projekt umfasst neben Schulungen für das Klinikpersonal auch eine Akut-Box, in der sich tröstende Texte und Gegenstände befinden.


Eheschließungen im Hamburger RathausWer traut sich im Hamburger Rathaus? – Seit 2002 gibt es die Möglichkeit, sich im Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg trauen zu lassen. Das Rathaus als Ort den Bund fürs Leben zu schließen, erfreut sich seitdem einer sehr großen Beliebtheit und die Termine sind immer schnell vergeben. Auch im Jahr 2010 wird es diese Gelegenheit wieder geben. Die Termine 2010 sind:

9. April, 7. Mai, 4. Juni, 2. Juli, 6. August, 3. September, 8. Oktober, 3. Dezember 2010.

Zuständig für die Eheschließungen ist das Standesamt des Bezirksamtes Hamburg-Mitte. Neben den Gebühren der so genannten Personenstandsverordnung erhebt das Standesamt Hamburg-Mitte für die Eheschließung einen Service-Zuschlag von 200,- Euro, der Landesbetrieb Rathausservice ein Entgelt von 60,- Euro.

Informationen und Terminabsprachen: Frau Berggold-Rohde im Standesamt des Bezirks Mitte, Telefon 0 40/4 28 54-26 53. Weitere Informationen zum Heiraten in Hamburg.


HanseWiki – Was bedeutet der Straßenname "Reeperbahn"? Was ist ein "Fleetenkieker"? Wie bereitet man "Labskaus" zu? Wissen Sie es oder kennen Sie die Bedeutung weiterer ungewöhnlicher Straßennamen oder interessanter Hamburger Begriffe? Dann schreiben Sie doch gleich einen Beitrag in unserem HanseWiki und Sie können mit dabei sein, wenn ein Hamburger "Lexikon" entsteht.

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